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Öffentliche Ausschreibung Funktion der Leitung der Gruppe Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Protokoll

Im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung ist die Funktion der Leitung der Gruppe Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Protokoll ehestmöglich zu besetzen.

In den Aufgabenbereich der Gruppe fallen insbesondere:
Abstimmung der politischen Kommunikation mit der Ressortkommunikation
Planung und Koordination der internen und externen Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit des Ressorts
Konzeption und Koordinierungsstelle zur Einhaltung des Corporate Design und des einheitlichen Event- und Veranstaltungsmanagements

Voraussetzungen für die Bewerbung um diese Funktion sind:

Allgemeine Voraussetzungen:
1.abgeschlossenes Hochschulstudium
2.die Erfüllung der allgemeinen Ernennungserfordernisse im Sinne des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979 bzw. der Aufnahmekriterien im Sinne des Vertrags-bedienstetengesetzes 1948
3.sehr gute Englischkenntnisse

Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten:
1.Fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit (insbesondere im Public Sektor), der Medienarbeit, der klassischen PR sowie Pressebetreuung und der Abwicklung von Veranstaltungen, Expertise in Wissen-schaftskommunikation 35%*
2.Fundierte Kenntnisse der österreichischen Medienlandschaft, Erfahrung in der Anbahnung und Gestaltung strategischer Medienkooperationen sowie Kenntnisse der Entwicklung der Wissenschafts- und Bildungspolitik 20%*
3.Fundierte Kenntnisse der österreichischen Wissenschafts-, Forschungs- und Bildungspolitik sowie nachweisbare Erfahrung in der strategischen Positionierung einschlägiger politischer Vorhaben und Themen in diesem Bereich 20%*
4.Eignung zur Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Koordinations- und Managementerfahrung, ausgezeichnete rhetorische Fähigkeiten, Belastbarkeit, Flexibilität und Organisationsfähigkeit 25%*

*  Der Prozentsatz gibt an, mit welcher Gewichtung die besonderen Kenntnisse und Fähigkeiten bei der Beurteilung der Eignung jeweils berücksichtigt werden.
 Gemäß § 5 Abs. 2a des Ausschreibungsgesetzes 1989 sind auch Erfahrungen aus qualifizierten Tätigkeiten oder Praktika in einem Tätigkeitsbereich außerhalb der Dienststelle, in deren Bereich die Betrauung mit dem ausgeschriebenen Arbeitsplatz (Funktion) wirksam werden soll, erwünscht. Als qualifizierte Tätigkeiten oder Praktika kommen auch solche bei einer Einrichtung der Europäischen Gemeinschaften oder bei einer sonstigen zwischenstaatlichen Einrichtung in Betracht.

Der Vorlage eines schriftlichen Konzepts über die Vorstellungen der Weiterentwicklung der Gruppe wird entgegengesehen.
Die Funktion ist der Verwendungsgruppe A1, Funktionsgruppe 7 bzw. der Entlohnungs-gruppe v1, Bewertungsgruppe 5, zuzuordnen und ist durch befristete Betrauung für einen Zeitraum von fünf Jahren zu besetzen. Das monatliche Gehalt (A1/7) bzw. das Monatsentgelt (v1/5) beträgt derzeit mindestens 8.811,20 Euro bzw. 8.334,50 Euro brutto.
Bewerbungsgesuche um diese Funktion sind innerhalb eines Monats ab Verlautbarung dieser Ausschreibung im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ unter Anführung der Gründe, die die Bewerberin bzw. den Bewerber für die Ausübung dieser Funktion als geeignet erscheinen lassen, bei der Abteilung Präs/7 des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, z.H. Herrn MinR Mag. Harald Fasching, 1010 Wien, Minoritenplatz 5 oder per E-Mail an personalabteilung-WF(at)bmbwf.gv.at einzubringen.

Als Tag der Bewerbung gilt der Tag, an dem die Bewerbung (schriftlich oder per E-Mail) beim Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung einlangt. Für das fristgerechte Einlangen gilt § 33 Abs. 1 und 2 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrens-gesetzes 1991 (AVG), BGBl. Nr. 51, idgF (Postlauf wird nicht berücksichtigt).

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung ist bemüht, den Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen zu erhöhen und lädt daher nachdrücklich Frauen zur Bewerbung ein. Im Sinne des § 11c des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes, BGBl. Nr. 100/1993, idgF werden Frauen, die gleich geeignet wie männliche Bewerber sind, bei der Betrauung der Funktion bevorzugt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Eine unabhängige Kommission erstellt ein Gutachten über die Eignung der Bewerberinnen und Bewerber, das dem Herrn Bundesminister als Entscheidungsgrundlage dient.
Allfällige Kosten im Zusammenhang mit der Bewerbung bzw. dem Auswahlverfahren werden nicht ersetzt.
Die personenbezogenen Daten, die Sie im Zuge Ihrer Bewerbung bekannt geben, werden durch das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung zum Zwecke des Personalmanagements verarbeitet. Weitere Informationen zum Datenschutz im BMBWF finden Sie unter www.bmbwf.gv.at.

Ende der Bewerbungsfrist: 28. Jänner 2019