Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

Mobbing-Prävention

Mobbing stellt am Arbeitsplatz eine schwerwiegende Störung des Arbeitsklimas dar und schafft ein stressbelastetes und entwürdigendes Arbeitsumfeld. Daher gilt es, Mobbing zu unterbinden und ein partnerschaftliches Klima zu fördern und aufrecht zu erhalten.

Der Leitfaden des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung ist als eine Empfehlung zu verstehen und richtet sich an alle Bundesbediensteten des Gesamtressorts, zumal er über "Mobbing-Prävention" informiert und Sanktionen gegen Mobbing aufzeigt. Jeder Mitarbeiter/jede Mitarbeiterin – ob selbst betroffen oder nicht – ist über die negativen Konsequenzen von "Mobbing" aufzuklären und für dieses heikle Thema zu sensibilisieren.

Der Leitfaden kann als wertvoller Beitrag für eine aktive Prävention gesehen werden.

Leitfaden zur Mobbing-Prävention im BMBWF (Stand 11/2019) (PDF, 149 KB)

Im Bildungsbereich hat das Ressort beginnend mit 2017 im Rahmen der Mobbingpräventionsstrategie auch die Struktur von Mobbingpräventionsbeauftragten geschaffen. Mit Stand April 2020 gibt es bundesweit 35 Personen, die in der Funktion als Mobbingpräventionsbeauftragte/r des BMBWF im Bereich Bildung tätig sind.

Die Mobbingpräventionsbeauftragte bzw. der Mobbingpräventionsbeauftragte ist erste, neutrale Anlaufstelle und Ansprechperson zur Klärung eines Mobbingverdachts für betroffene Bedienstete an Bundesschulen, Pädagogischen Hochschulen, Bildungsdirektionen und im BMBWF. Ihre Aufgabe ist die Betroffenen über Mobbing aufzuklären, Handlungsoptionen gemeinsam zu besprechen und mögliche weitere Schritte in einem Erstgespräch abzuklären.

In der Kontaktliste (PDF, 161 KB) finden Sie sämtliche Mobbingpräventionsbeauftragte und können als unmittelbar Betroffene oder Betroffener, wenn Bedarf besteht, mit der Mobbingpräventionsbeauftragten bzw. dem Mobbingpräventionsbeauftragten direkt Kontakt aufnehmen.