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Organisationsberatung: Aufgabenprofil der organisationsbezogenen Mobbing(präventions)berater/innen

Für die in einem Mobbingverdachtsfall zuständigen Führungskräfte, die als Dienstvorgesetzte im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht zu handeln haben, stehen auf ihren Wunsch organisationsbezogene Mobbing(präventions)berater/innen zur Verfügung.

Ihr Aufgabengebiet ist das Coachen der Führungskräfte im weiteren Vorgehen des von der jeweiligen Mitarbeiterin beziehungsweise vom jeweiligen Mitarbeiter eingebrachten eskalierten Konfliktgeschehens beziehungsweise Mobbingverdachtsfalles.

Es ist nicht die Aufgabe der Berater/innen Interventionsmethoden (zum Beispiel Mediationen) oder Organisationsentwicklungsprozesse durchzuführen.

Die organisationsbezogenen Mobbing(präventions)berater/innen beraten auch in Hinblick auf mögliche Maßnahmen im Bereich Konfliktmanagement und Primärprävention von Mobbing zum Beispiel bei angestrebten Organisationsentwicklungsprozessen.

Aufgaben

  • Coaching der Führungskräfte bei eskalierten Konfliktsituationen beziehungsweise bei Mobbingverdacht
  • Beratung der Führungskraft in Bezug auf Handlungsoptionen zur Wahrung der Fürsorgepflicht im Zuge eines geäußerten Mobbingverdachts
  • Beratung zur möglichen Umsetzung von Maßnahmen und/oder Bearbeitungssettings für eskalierte Konflikte beziehungsweise Mobbingverdachtssituationen
  • Beratung im Hinblick auf mögliche Maßnahmen im Bereich Konfliktmanagement und Primärprävention von Mobbing zum Beispiel bei angestrebten Organisationsentwicklungsprozessen