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Personenbezogene Beratung: Aufgabenprofil der personenbezogenen Mobbing(präventions)berater/innen

Die personenbezogenen Mobbing(präventions)berater/innen sind Ansprechpersonen für Einzelpersonen im weiteren Vorgehen bei einem Mobbingverdacht. Sie unterstützen unmittelbar betroffene Bedienstete in einer schwierigen persönlichen Situation in Bezug auf einen eskalierten Konflikt beziehungsweise einen Mobbingverdacht im Arbeitskontext.

Sie sind ausschließlich für die einbringende Person zuständig und beraten diese im weiteren Verlauf des Prozesses.

Ihr Beratungsangebot umfasst die Abklärung des Mobbingverdachts und die Beratung beziehungsweise Begleitung der betroffenen Person. Ziel der Beratung ist, die Handlungsfähigkeit der betroffenen Person zu erhöhen, die Entwicklung eigener Lösungen zu begleiten und weitere mögliche Eskalationen zu verhindern.

Eine etwaige gewünschte Feststellung von Mobbing (zum Beispiel über ein Gutachten) bedarf einer externen Abklärung und ist nicht Aufgabe der personenbezogenen Mobbing(präventions)berater/innen.