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500.000 Euro Corona-Nothilfe für Studierende im Studienjahr 2021/22

Wissenschaftsministerium und ÖH finanzieren gemeinsam neuerlich einen gemeinsamen Corona-Härtefonds für Studierende

„Die Corona-Pandemie stellt weiterhin für alle Studierenden eine Herausforderung dar. Deswegen ist es auch jetzt noch wichtig, Hilfe unbürokratisch anzubieten. Studierende, die in eine Notlage geraten sind, lassen wir nicht im Stich“, sagt Wissenschaftsminister Martin Polaschek. Deshalb richten das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) und die Österreichische Hochschüler/innenschaft auch im Studienjahr 2021/22 einen Corona-Härtefonds für Studierende ein, der mit 500.000 Euro dotiert ist. 

225.000 Euro stellt das BMBWF davon zur Verfügung, für den restlichen Betrag kommt die ÖH auf. Es handelt sich somit um eine Wiederauflage jenes Corona-Härtefonds, der im Vorjahr eingerichtet wurde. Wie schon im Studienjahr 2020/21 können Antragsstellerinnen und Antragssteller auch heuer wieder maximal 800 Euro, in einzelnen, begründeten Ausnahmefällen maximal 1.000 Euro erhalten, wenn sie die Voraussetzungen für die Förderung durch den neuen Corona-Härtefonds erfüllen. Dazu müssen Studierende einen adäquaten Studienerfolg vorweisen können. 

Die ÖH fällt den entsprechenden Beschluss in ihrer Sitzung der Bundesvertretung am Freitagnachmittag. Sara Velić aus dem Vorsitzteam zeigt sich darüber sehr erfreut. „In den ersten beiden Corona-Härtefonds konnten wir bereits eine Million Euro an Studierende auszahlen, die durch die Pandemie in eine finanzielle Notlage gerutscht sind. Auch jetzt lassen wir Studierende nicht im Stich und stellen eine halbe Million Euro für Studierende in Notlagen zur Verfügung“, betont sie. 

Adäquater Studienerfolg und eine unverschuldete Notlage als Antragsvoraussetzungen

Die genauen Details zum Corona-Härtefonds sind auf der ÖH-Webseite (https://www.oeh.ac.at/corona-haertefonds) abrufbar.  Darin sind auch die weiteren, konkreten Anspruchsvoraussetzungen angeführt. Beantragt werden kann die Förderung aus dem neuen, gemeinsamen Corona-Härtefonds bei der ÖH-Bundesvertretung. Grundsätzlich antragsberechtigt sind Studierende, die unverschuldet in eine Notlage geraten sind. Das ist der Fall, wenn ihre monatlichen Ausgaben die monatlichen Einnahmen übersteigen und das nicht in ihrer Verantwortung liegt.

2022 gibt es 150 Euro Corona-Bonus für alle Studienbeihilfebezieher/innen 

Davon abgesehen erhalten Studierende, die 2021/22 die Studienbeihilfe beziehen, einen Corona-Bonus. Es handelt sich um die Einmalzahlung von 150 Euro zur Bekämpfung COVID-19-bedingter Armutsfolgen im Sinne eines Teuerungsausgleichs. Einen eigenen Antrag dafür müssen aktuelle Studienbeihilfebezieherinnen und -bezieher übrigens nicht stellen. Die Auszahlung wird – nach einer entsprechenden Verständigung - in den kommenden Wochen automatisch über die Studienbeihilfebehörde erfolgen. Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Umsetzung. 

Anträge für den Corona-Härtefonds sind bei der Bundes-ÖH mittels des Onlineformulars auf ihrer Webseite https://www.oeh.ac.at/corona-haertefonds zu stellen.

Links:

Corona-Härtefonds auf der ÖH-Webseite

Webseite der Studienbeihilfe