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Informationen über den aktuellen Universitäts- und Hochschulbetrieb

Der Sommer ist da und mit ihm fallen ab 1. Juli zahlreiche weitere Beschränkungen. Dazu zählt insbesondere, dass überall dort, wo die 3-G-Regel gilt, die Maskenpflicht und der Mindestabstand nicht mehr eingehalten werden muss. Uneingeschränkt Zutritt hat also, wer getestet, genesen oder geimpft ist. In Innenräumen, die man ohne 3-G-Regel betreten darf, ist nun anstelle der FFP2-Maske ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, was gerade bei großer Hitze eine enorme Erleichterung darstellt. Das kommt beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis, Seilbahnen und Geschäften zur Anwendung, außerdem in Alten- und Pflegeheimen, Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe, in Krankenanstalten oder Kuranstalten und an sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen angeboten werden. Allerdings obliegt es den jeweiligen Institutionen strengere Maßnahmen anzuordnen. Der Babyelefant hat also Sommerpause, solange er nicht individuell wo eingesetzt wird.

Für Universitäten und Hochschulen bedeutet dies: Sie haben es weiterhin selbst in der Hand, wie sie mit diesen neuerlichen Lockerungen umgehen. Sie entscheiden selbstverantwortlich, ob sich etwas am bisherigen Lehr- und Prüfungsbetrieb ändert – insbesondere, wenn Prüfungen, Praktika und Sommerkurse abgehalten werden. 

  • Die 3-G-Regel kommt ohnedies an den Universitäten und Hochschulen längst zur Anwendung. Die gesetzliche Grundlage dafür, das 2. COVID-19-Gesetz, wurde kürzlich auf das Wintersemester 2021/22 ausgeweitet, sodass einem Studienstart in größtmöglicher Präsenz im Herbst grundsätzlich nichts entgegensteht. Vorausgesetzt natürlich, die Infektionslage verschärft sich nicht rapide, was zum gegenwärtigen Zeitpunkt angesichts der zunehmenden Verbreitung der Delta-Variante niemand seriös vorhersagen kann.
  • Dafür ist die Impfung ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg, weshalb es gerade für den Start des bevorstehenden Wintersemesters 2021/22 wichtig ist, dass bis zum Herbst möglichst viele der rund 380.000 Studierenden und der rund 65.0000 Lehrenden geimpft sind. Darauf hat Wissenschaftsminister Heinz Faßmann kürzlich in seiner Bilanz-Pressekonferenz anlässlich des zu Ende gehenden Studienjahres 2020/21 hingewiesen. Daher ist es wichtig, Studierenden, aber auch allen anderen Universitäts- und Hochschulangehörigen den Zugang zu Impfungen zu erleichtern. Einige Universitäten und Hochschulen haben deshalb eigene „Impfstraßen“ eingerichtet, andere setzen auf entsprechende Impfangebote in Abklärung mit dem jeweiligen Bundesland. Egal, für welche Vorgangsweise sich eine Universität oder Hochschule sich entscheidet, das BMBWF unterstützt und berät sie in jedem Fall, wenn in diesem Zusammenhang Fragestellungen oder Probleme auftreten.
  • Damit sollten Studierende und Lehrende, die an Präsenzprüfungen, aber auch an Präsenzlehrveranstaltungen teilnehmen, folglich getestet, genesen oder geimpft sein und den entsprechenden Nachweis dafür erbringen. In gleicher Art und Weise ist bei Eignungs-, Auswahl- und Aufnahmeverfahren vorzugehen, bei der die Anwesenheit der Studienwerber/innen erforderlich ist. Die Details dazu legen die Universitäts- und Hochschulleitungen in bewährter Art und Weise selbstverantwortlich fest.
  • Das gilt selbstverständlich auch für die Organisation und die Ausgestaltung des gesamten Universitäts- und Hochschulbetriebs. Universitäts- und Hochschulleitungen wissen am besten, inwieweit dabei die jeweiligen individuellen räumlichen, personellen, zeitlichen, aber auch fachlichen Gegebenheiten zu berücksichtigen sind. Diese können etwa für die medizinischen, die technischen, aber auch die künstlerischen Universitäten und Hochschulen aufgrund ihrer Spezifika völlig andere sein als für andere Universitäten und Hochschulen.
  • Deshalb sind Universitäten und Hochschulen weiterhin vom Geltungsbereich der COVID-19-Öffnungsverordnung ausgenommen, die die Öffnungsschritte in anderen Lebensbereichen regelt und die erst kürzlich zum wiederholten Male novelliert wurde. 
  • Daher legen auch weiterhin die jeweiligen Universitäts- und Hochschulleitungen fest, welche konkreten Corona-Schutzmaßnahmen erforderlich und adäquat sind. Sie orientieren sich dabei an den allgemeinen Hygiene- und Sicherheitsvorgaben und wählen dabei diejenigen, die geeignet sind, den eigenen Bedürfnissen und Notwendigkeiten an ihrer Universität bzw. Hochschule zu entsprechen und zugleich auch das allgemeine, erforderliche Schutzniveau zu garantieren.

Falls die Infektionslage es zulässt, könnten im Laufe des Sommers weitere Lockerungsschritte folgen. Aktuelle Informationen über die geltenden Corona-Maßnahmen sind den Webseiten des Gesundheitsministeriums zu entnehmen. 

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