Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

Studienbeitragsbefreiung im Sommersemester 2023 nun für Studierende aus dem Iran und aus der Ukraine

Im Sommersemester 2023 sind nun auch iranische Studierende von der Studienbeitragspflicht befreit. Selbstverständlich müssen ukrainische Studierende weiterhin keine Studienbeiträge entrichten.

Für die Fachhochschulen (FH) und Privatuniversitäten (PU) sowie für die Universität für Weiterbildung Krems kann das BMBWF aufgrund ihrer rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen keine diesbezüglichen Vorgaben treffen.

Seit dem Ausbruch des Ukrainekriegs im Februar 2022 unterstützt das BMBWF unbürokratisch und rasch ukrainische Studierende in Österreich. Sie sind seither von der Studienbeitragspflicht befreit. Mit dem Sommersemester 2023 wird diese Regelung nun auch auf iranische Studierende ausgeweitet.

Betroffen sind iranische und ukrainische Studierende an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen

Als Drittstaatsangehörige fallen normalerweise 726,72 Euro pro Semester an, das Doppelte des regulären Studienbeitrags. Diesen Betrag müssen im Sommersemester 2023 also weder die 1.230 iranischen, noch die 2.150 ukrainischen ordentliche Studierenden entrichten, die derzeit an einer der 22 öffentlichen Universitäten oder an einer der 14 Pädagogischen Hochschulen studieren. Denn auch für ukrainische Studierende wird diese Regelung durch die entsprechende Novelle der Studienbeitragsverordnung für das Sommersemester 2023 verlängert. Sie ging kürzlich in Begutachtung. Den dadurch entgangenen Betrag von knapp 2,5 Miollionen Euro erhalten die Universitäten vom BMBWF ersetzt.

Für die Fachhochschulen (FH) und Privatuniversitäten (PU) kann das BMBWF aufgrund ihrer rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen keine diesbezüglichen Vorgaben treffen.

Darüber hinaus sehen sowohl das BMBWF als auch die Universitäten und die ÖH zahlreiche weitere Unterstützungsmaßnahmen für ukrainische Studierende und Forschende vor. Auf der BMBWF-Webseite  www.bmbwf.gv.at/ukraine_wissenschaft findet sich dazu ein Überblick.