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Fachhochschulen Österreich hat 21 Fachhochschulen

Die 21 Fachhochschulen in Österreich weisen sehr unterschiedliche Schwerpunktsetzungen auf, die von Agrartechnologie über Multimedia-Art, bishin zu Physiotherapie und Wirtschaftsingenieurwissenschaften reichen. Kennzeichen der Fachhochschulen ist ihr Fokus auf eine wissenschaftliche fundierte Berufsausbildung auf Hochschulniveau.

Fachhochschulen gibt es seit 1994

Im Vergleich zu den öffentlichen Universitäten handelt es sich bei den Fachhochschulen um einen relativ „jungen“ Hochschulsektor, der seit seinem Start im Studienjahr 1994/1995 eine äußerst rasante und beindruckende Entwicklung genommen hat. Mehr als 20.000 der insgesamt fast 69.000 Studienanfänger/innen in Österreich haben im Wintersemester 2017 ihr Studium an einem Fachhochschul-Studiengang aufgenommen, das ist mehr als jede/r Vierte. Der Fachhochschulentwicklungs- und -finanzierungsplan sieht daher bis 2022/23 den weiteren, kontinuierlichen, strategischen Ausbau des Fachhochschulsektors vor.

Im Unterschied zu den (öffentlichen und privaten) Universitäten bieten die Fachhochschulen entsprechend dem Fachhochschul-Studiengesetz (FHStG) eine explizit wissenschaftlich fundierte Berufsausbildung auf Hochschulniveau an. Beides - sowohl der Berufspraxisbezug und als auch die Ausbildung auf Hochschulniveau - sind zentrale Bezugsgrößen bei der Gestaltung von Fachhochschul-Studiengängen in Österreich.  Im Bereich der Forschung liegt der Fokus an den Fachhochschulen schwerpunktmäßig auf der anwendungsbezogener Forschung und Entwicklung. Mit ihrer berufsorientierten Ausrichtung stellen die Fachhochschulen eine ganz wesentliche Säule des österreichischen Hochschulsystems dar. 

Hier ist eine Übersicht über die einzelnen 21 Fachhochschulen in Österreich.