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Empfehlungen und Informationen für Schulen im Umgang mit Verdachtsfällen am Schulstandort

Hinweis

Aktualisierte Versionen der Checklisten finden Sie auf unserer Seite zu den Hygienemaßnahmen 

Was passiert, wenn es einen Verdachts-/Erkrankungsfall in der Schule gibt

Es gelten die allgemeinen Regeln wie bei Auftreten einer meldepflichtigen Infektionserkrankung. Die örtlich zuständigen Gesundheitsbehörden (BH, Magistrat) entscheiden über weitere Maßnahmen. Die Schule ist verpflichtet, den Anordnungen der örtlich zuständigen Gesundheitsbehörden Folge zu leisten und bei der Umsetzung der angeordneten Maßnahmen zu unterstützen. 

Checklisten zur Vorgangsweise bei einem Verdachtsfall an einer Schule

Vorbereitung auf einen Verdachtsfall in der Schule

Empfehlungen zur Vorbereitung auf einen Verdachtsfall in der Schule (PDF, 69 KB)

Informationsschreiben für Eltern/Erziehungsberechtigte bei einem Verdachtsfall in der Schule

Dieses Schreiben ist dafür gedacht, es an Eltern/Erziehungsberechtigte auszuhändigen, falls es tatsächlich in einer Schule einen Verdachtsfall gibt. Es soll Schulleiter/Schulleiterinnnen und Ihre Kolleginnen und Kollegen in der Kommunikation mit den Eltern/Erziehungsberechtigten unterstützen. Diese haben ein Recht darauf, vor Ort unmittelbar über die Vorgangsweise und das Zusammenspiel der Verantwortlichkeiten informiert zu werden.

Elternbrief zum Download

Datenschutzrechtliche Konkretisierung der COVID-19 Checklisten für Schulen

Im Falle einer bestätigten Erkrankung einer Person an der Schule (Lehrkraft, Schüler/in oder andere an der Schule tätige Person) hat die Schulleitung, wenn das nicht bereits im Rahmen der Verdachtsmeldung erfolgt ist, eine Kontaktpersonenliste zu erstellen und jedenfalls die darauf befindlichen Personen über den bestätigten Erkrankungsfall ohne Nennung des Namens der betroffenen Person zu informieren, dass sie als Kontaktperson einer infizierten Personen gelten.

Im Falle eines hinreichend begründeten Verdachtsfall einer Erkrankung einer Person (Lehrkraft, Schüler/in oder andere an der Schule tätige Person) an der Schule, und die zuständige Gesundheitsbehörde erachtet es für sinnvoll erachtet, um eine weitere Verbreitung der Erkrankung zu vermeiden, hat die Schulleitung ebenfalls wie oben beschrieben vorzugehen.

Die Information der Kontaktpersonen hat jedenfalls ohne Nennung des Namens der betroffenen (erkrankten bzw. unter Erkrankungsverdacht stehenden) Person zu erfolgen. Die Kontaktpersonen sind darauf hinzuweisen in den nächsten Tagen besonders auf mögliche Krankheitssymptome zu achten und sich gegebenenfalls unverzüglich bei der Gesundheitshotline 1450 zu melden.