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Coronavirus (COVID-19): Fragen und Antworten zu Corona

Antigen-Selbsttests für Schülerinnen und Schüler

(11.01.2021)

Der Antigen-Selbsttest kann wie auch andere Schnelltests innerhalb von nur 15 Minuten Aufschluss darüber geben, ob die Testperson zum Zeitpunkt der Testung mit Corona infiziert ist oder nicht.

Der Selbsttest kann durch seine Schnelligkeit und die einfache Durchführung im Schulbetrieb einen wesentlichen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten. Neu an diesem Schnelltest ist, dass er von der Testperson selbst durchgeführt werden kann.

(11.01.2021)

Der Antigen-Selbsttest hat gegenüber anderen Schnelltests einen zentralen Vorteil in der Durchführung: Der Tupfer muss nicht mehr tief in die obere Nasenhöhle eingeführt werden, sondern nur mehr 2 Zentimeter tief in jedes Nasenloch. Diese einfache Anwendung ermöglicht es, dass auch ein Laie den Test durchführen kann.

(11.01.2021)

Besucht Ihr Kind eine Volksschule oder eine Sonderschule, erhalten Sie direkt von der Schule das Testkit inkl. Anleitung und können den Test zu Hause durchführen. Besucht Ihr Kind eine Mittelschule, AHS-Unterstufe oder eine mittlere bzw. höhere Schule kann es den Test in der Schule durchführen.

(11.01.2021)

Unter www.bmbwf.gv.at/selbsttest  finden Sie ein Anleitungsvideo und eine einfache Anleitung zur Durchführung des Tests.

(11.01.2021)

In der Schule können die Tests im Klassenverband in der Klasse innerhalb von rund 45 Minuten durchgeführt werden. Während der Testung wird im Raum gelüftet. Die Schüler/innen können in die Gruppen A und B geteilt werden. Zuerst testet Gruppe A, Gruppe B trägt weiterhin den MNS. Dann testet Gruppe B, Gruppe A trägt MNS. Grundsätzlich können die Schulen autonom entscheiden, wo sie die Testungen durchführen

wollen – so ist z. B. auch ein Turnsaal möglich. Wichtig ist, dass der Raum gut gelüftet ist, der Abstand zur Testperson gewährleistet ist und – wie ab der Sekundarstufe I derzeit üblich – ein MNS von allen getragen wird, die gerade nicht testen.

(11.01.2021)

Die Testungen werden zu Beginn einmal pro Woche angeboten, langfristig zweimal pro Woche.

(11.01.2021)

Für Kinder im Alter unter 14 Jahren braucht es eine Einverständniserklärung der Eltern, dass ihr Kind den Test in der Schule machen darf. Eltern von Schüler/innen der Mittelschule oder der AHS-Unterstufe erhalten die Einverständniserklärung in der Schule oder finden diese zum Download hier: bmbwf.gv.at/selbsttest . Bitte nehmen Sie diese unterschrieben in die Schule mit.

(11.01.2021)

Sollte Ihr Kind den Test zuhause gemacht haben, dann kontaktieren Sie bitte 1450. Sollte Ihr Kind in der Schule ein positives Testergebnis erhalten, kontaktiert Sie die Schule. Diese informiert auch 1450 und die örtliche Gesundheitsbehörde.

(11.01.2021)

Ja. Es erwarten Sie oder Ihr Kind keine Konsequenzen, wenn Sie das Testangebot nicht annehmen. Aber je mehr Kinder regelmäßig mitmachen, desto sicherer wird der Schulalltag für jedes Kind.

Schulbetrieb 

(13.1.2021)

Schülerinnen und Schüler der Primarstufe, der Sekundarstufe I und der Polytechnischen Schulen befinden sich seit 7. Jänner 2021 im ortsungebundenen Unterricht – dieser wird fortgeführt. Die Schulen bleiben aber auch weiterhin für Betreuung und pädagogische Unterstützung offen. Alle Schülerinnen und Schüler, unabhängig vom beruflichen Hintergrund ihrer Eltern bzw. Erziehungsberechtigten, können diese Betreuung und Unterstützung in Anspruch nehmen.

(13.1.2021)

Ja, der Betreuungsteil ganztägiger Schulformen ist durchzuführen, wenn Schülerinnen und Schüler zur ganztägigen Schulform angemeldet sind.

(22.1.2021)

Auch die Schülerinnen und Schüler an Sonderschulen befinden sich ab dem 25.01.2021 im ortsungebundenen Unterricht. Die Schulleitung (bzw. die Bildungsdirektion) kann jedoch für einzelne Gruppen, Klassen oder die gesamte Schule Präsenzunterricht anordnen. Schülerinnen und Schülern, die sich aus mit der COVID-19-Pandemie in Zusammenhang stehenden Gründen nicht in der Lage sehen, an diesem Unterricht teilzunehmen, kann wie bisher die Erlaubnis zum Fernbleiben vom Unterricht erteilt werden. Darüber hinaus können Schülerinnen und Schüler die in der Schule angebotene Betreuung in Anspruch nehmen, wenn sie diese benötigen.

(22.01.2021)

Die Schulnachrichten bzw. Semesterzeugnisse werden den Schülerinnen und Schülern an einem der ersten beiden Unterrichtstage des Sommersemesters übergeben. Schülerinnen der 4., 8. und 9. Schulstufe bzw. deren Erziehungsberechtigte können beantragen, dass sie die Schulnachricht bereits vor diesem Zeitpunkt erhalten. In diesem Fall ist die Schulnachricht persönlich und einzeln unter Einhaltung der Hygienebestimmungen zu übergeben.

(22.01.2021)

Die Schülereinschreibungen finden ab 18. Jänner 2021 zeitlich gestaffelt statt. Die Schulreifefeststellung ist bis spätestens vier Monate vor Ende des Unterrichtsjahres abzuschließen. Auch dabei gilt es, die strengen Hygienebestimmungen zu beachten.

(22.01.2021)

Die in der Aufnahmsverfahrensverordnung festgelegten Termine bleiben aufrecht. Eignungsprüfungen, die zur Aufnahme in bestimmte Schulen vorgesehen sind (z. B. Schulen mit Sport oder musischem Schwerpunkt, BAfEP/BASOP), finden statt.

Auf die Einhaltung von Hygienebestimmungen ist besonders zu achten. Zur Vermeidung von Menschenansammlungen sind geeignete Maßnahmen zu setzen.

(13.1.2021)

Die Schulleitung oder die Schulbehörde kann in AHS-Oberstufen, berufsbildenden mittleren und höheren Schulen und Berufsschulen für einzelne Schulstufen, Klassen oder Gruppen Ausnahmen vom ortsungebundenen Unterricht anordnen, u.a. um anberaumte Leistungsfeststellungen, abschließende Prüfungen sowie die Vorbereitungen auf Leistungsfeststellungen und abschließende Prüfungen durchzuführen. Damit soll jenen Schülerinnen und Schülern, die sich seit Ende Oktober im Distance Learning 5 befinden, die Möglichkeit eines Präsenzunterrichtes zum Abschluss des ersten Semesters eingeräumt werden. Es sind jedoch geeignete Vorkehrungen zu treffen, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten. (Staffelungen, Ausdünnung, Hygiene).

(13.1.2021)

Fachpraktischer, Labor- und Werkunterricht finden grundsätzlich auch bei Anordnung von ortsungebundenem Unterricht statt. Im Falle von Distance-Learning sollen jene Lehrplaninhalte gebündelt werden, die für den ortsungebundenen Unterricht geeignet sind (z. B. Sicherheitsunterweisungen, Unterweisungen über Hygienebestimmungen, Arbeitsplanung). Darüber hinaus ist es – je nach Fachrichtung bzw. Ausbildungsschwerpunkt oder Lehrberuf – auch möglich, praktische Arbeiten zu Hause durchzuführen und in geeigneter Weise zu dokumentieren.

Unterrichtseinheiten, die im ortsungebundenen Unterricht nicht durchgeführt werden können, können geblockt und in den gem. § 31 Abs. 3 C-SchVO 2020/21 möglichen Präsenzphasen abgehalten werden.

Im Präsenzunterricht darf der Unterricht nur in Räumlichkeiten stattfinden, in welchen auch das erforderliche Platzangebot vorhanden ist. In großen Werkhallen/Sälen ist es auch möglich, dass mehrere Kleingruppen zeitgleich unterrichtet werden. Darüber hinaus sind geeignete Präventionsmaßnahmen zu setzen (z. B. Einteilung der Werkhalle in Zonen, um Durchmischung zu verhindern).

(13.1.2021)

Eine oder auch zwei Praxiswochen (in den höheren Jahrgängen) können zusammenhängend auf einen späteren Zeitpunkt im Schuljahr verschoben werden. In diesem Fall wird statt der geplanten Praxiswoche (den geplanten Praxiswochen) auf den regulären Stundenplan umgestellt. Wenn eine Verschiebung nicht möglich ist, ist ein entsprechender Praxisunterricht als Distance-Learning und/oder Präsenzunterricht zu organisieren.

(13.1.2021)

Schularbeiten können an AHS-Oberstufen, berufsbildenden mittleren und höheren Schulen und Berufsschulen im Präsenzunterricht stattfinden. Voraussetzung für die Abhaltung von Schularbeiten und anderen schriftlichen Leistungsfeststellungen ist eine zeitgerechte und intensive Vorbereitung im Unterricht. Pro Tag und Woche darf nicht mehr als die Zahl an Schularbeiten stattfinden, die für die jeweilige Schulart festgelegt ist. (Volksschulen, Mittelschulen, Polytechnischen Schulen, AHS: max. eine pro Tag, max. zwei pro Woche; BMHS: max. eine pro Tag, max. drei pro Woche; Berufsschule: max. zwei pro Tag, in lehrgangsmäßigen Berufsschulen max. drei pro Woche)

In der Primarstufe und Sekundarstufe I sowie in Polytechnischen Schulen müssen Schularbeiten verschoben werden oder entfallen.

Für das Wintersemester 2020/21 gilt:

  • In jedem Unterrichtsgegenstand darf max. eine Schularbeit stattfinden.
  • Bei Verschiebung des Termins einer Schularbeit kann der Lehrstoff erneut bekannt gegeben werden. Dabei ist darauf zu achten, dass der Umfang der Stoffgebiete angemessen und durch die Schüler/innen bewältigbar ist.
  • Schularbeiten, die nicht stattgefunden haben oder von Schüler/innen (z.B. aufgrund von Quarantäne) versäumt wurden, sind nicht nachzuholen, sofern dies im betreffenden Semester nicht möglich ist und mit den anderen Leistungsfeststellungen eine sichere Leistungsbeurteilung möglich ist. Eine Absage von Schularbeiten soll in Abschlussklassen nach Möglichkeit vermieden werden.
  • Es ist sicherzustellen, dass Schularbeiten, die durchgeführt wurden und bei denen mehr als die Hälfte der Schüler/innen mit „Nicht genügend“ zu beurteilen war, nach Wiederaufnahme des Präsenzbetriebs wiederholt werden.

(13.1.2021)

Andere schriftliche Leistungsfeststellungen (z. B. Tests) dürfen – nach Abstimmung mit der Schulleitung – nur dann durchgeführt werden, wenn durch andere Leistungsfeststellungen (z. B. Mitarbeit usw.) keine sichere Beurteilung möglich ist.

Damit gezielt darauf reagiert werden kann, in welchen Bereichen ergänzender Unterricht notwendig ist bzw. in welchen Teilgebieten eines Unterrichtsgegenstandes die Lehr- /Lernziele nicht erreicht wurden, wird empfohlen „Informationsfeststellungen“ (z. B. Kompetenzchecks) zu nutzen.

(13.1.2021)

Schülerinnen und Schüler, die zu den Risikogruppen zählen und deshalb im ortsungebundenen Unterricht sind, absolvieren Leistungsfeststellungen im Wege der elektronischen Kommunikation.

(16.11.2020)

Auch im laufenden Schuljahr finden Externist/inn/enprüfungen an den Schulen statt.

Dies gilt für Zulassungsprüfungen zur Externist/inn/enreifeprüfung, Pflichtschul-abschlussprüfungen und Prüfungen für Schülerinnen und Schüler im häuslichen Unterricht.

Die Durchführung dieser Prüfungen erfolgt zu den dafür vorgesehenen Zeitpunkten unter Einhaltung der Hygienebestimmungen. Gerade dort, wo sich Personen in Kursen auf diese Prüfungen vorbereiten (z. B. bei der Externist/inn/enreifeprüfung oder beim Pflichtschulabschluss), muss sichergestellt sein, dass diese Prüfungen auch zeitnah zum Abschluss des Kurses stattfinden können.

Die Einhaltung eines ausreichenden Sicherheitsabstands (Richtwert 2 m) muss gewährleistet sein.

Betrieb an elementarpädagogischen Einrichtungen 

(19.11.2020)

Ja. Grundsätzlich bleiben die elementaren Bildungseinrichtungen unter Einhaltung erhöhter Hygiene- und Präventionsmaßnahmen für all jene Kinder, die eine Betreuung brauchen, in Form eines weitestgehend normalen Betriebs mit erhöhten Schutzmaßnahmen geöffnet. Der Besuch der elementarpädagogischen Einrichtung ist nicht vom beruflichen Hintergrund der Eltern und Erziehungsberechtigten abhängig. Es bestehen keine Einschränkungen.

(19.11.2020)

Für Eltern und betreuende Personen gilt das verpflichtende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Eingangsbereich. Weiterhin wird das Betreuungspersonal pro Gruppe fix zugeteilt und Gruppen werden nicht durchmischt.

(23.12.2020)

Ja. Für jene Kinder, die der Besuchspflicht im letzten verpflichtenden Kindergartenjahr vor Schuleintritt unterliegen, gilt, dass diese bei Fernbleiben von der Einrichtung zwischen 7.1.2021 und 15.1.2021 als entschuldigt gelten.

Hygienemaßnahmen

(22.01.2021)

Die wichtigsten Hygienemaßnahmen lauten auch im Schuljahr 2021/21:

  • Krank? Zuhause bleiben! Ist aufgrund einer Erkrankung, ein Folgen bzw. Abhalten des Unterrichts nicht möglich, ist der Schule fernzubleiben. Dies gilt in jedem Fall bei allen fieberhaften Erkrankungen.
  • Regelmäßig Hände waschen (nach Betreten der Schule, nach Husten/Schnäuzen, vor dem Essen etc.) mind. 20 Sekunden, die Wassertemperatur spielt dabei keine Rolle). Alternativ ist die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln möglich. Dieses muss 30 Sekunden einwirken, um wirksam zu sein.
  • Abstand halten, wo möglich
  • Auf Atem- und Hustenhygiene achten (in Ellenbeuge oder Taschentuch niesen/husten, Singen nach besonderen Hygienebestimmungen)
  • Regelmäßiges Lüften der Schulräume, auch während des Unterrichts
  • Verwendung von MNS im Schulgebäude bzw. in Volks- und Sonderschulen außerhalb der Klassen- und Gruppenräume

ACHTUNG: Ab 25. Jänner 2021 haben Lehrpersonen und Personen, die in der Schulverwaltung arbeiten, FFP2-Masken zu tragen. Die FFP2-Masken-Pflicht entfällt, wenn alle sieben Tage das negative Ergebnis eines Antigen-Tests oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 vorgewiesen wird. Das Ergebnis ist der Schulleitung vorzulegen. Schwangere sind von der FFP2-Masken-Pflicht ausgenommen.

Details zu den Hygienemaßnahmen im Schulbereich (PDF, 165 KB) 

(22.10.2020)

Krank? Zuhause bleiben! Dies gilt in jedem Fall bei allen fieberhaften Erkrankungen.

Für das Betreten/Verlassen gilt:

  • Vermeidung von Aufstauungen beim Eintreffen bzw. Abholen der Kinder
  • Abstand halten zwischen Pädagog/inn/en und Eltern bzw. Erziehungsberechtigten
  • Es kann beim Austausch mit Eltern bzw. Erziehungsberechtigten ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.
  • Alle Kinder: Hände waschen nach Betreten der Einrichtung

Für den pädagogischen Alltag gilt:

  • Krank? Zuhause bleiben!
  • Altersadäquate Aufklärung der Kinder über Hygiene
  • Abstand halten wo möglich
  • Regelmäßiges Hände waschen
  • Vermeidung von Gruppenwechseln
  • Aufenthalt im Freien sooft als möglich
  • Vermeidung von externen Kontakten/Personen
  • Reinigung des Bildungsmaterials

Für die Räumlichkeiten gilt:

  • Hygiene sicherstellen
  • Desinfektion der Räumlichkeiten
  • Regelmäßiges Lüften

Details zu Hygienemaßnahmen in Bildungseinrichtungen (PDF, 346 KB)

(22.10.2020)

Naturgemäß kann man gerade bei respiratorischen Infekten aufgrund der klinischen Symptomatik nicht eindeutig auf den auslösenden Erreger rückschließen. Es ist daher nicht zielführend, dass v. a. bei Kindern im Kindergartenalter unspezifische Symptome „banaler“ Atemwegsinfektionen (saisontypische Erkältungszeichen wie z. B. Schnupfen, milder Husten, jeweils ohne Fieber (d. h. Körpertemperatur unter 38°C)) als klinische Alleinstellungsmerkmale einer SARS-CoV-2 Infektion zu interpretieren sind, die ein Fern­bleiben von der Bildungseinrichtung notwendig machen.

(22.10.2020)

Kinder bis zum Ende der 4. Schulstufe

Aus der derzeitigen Evidenz- und Datenlage lässt sich schließen, dass das Übertragungsrisiko von Kindern auf andere Personen, insbesondere Erwachsene, geringer ist. Die Ursachen für diese Beobachtungen werden derzeit evaluiert, beispielhaft seien das geringere Atem- und Hustenvolumen sowie die geringere Häufigkeit und kürzere Dauer von Husten (forcierte Generierung von infektiösen Tröpfchen) bei COVID-19-Erkrankungen im Kindesalter erwähnt. Nach derzeitiger Evidenzlage nehmen Kinder unter 10 Jahren, selbst wenn sie infiziert sind, keine wesentliche Rolle in der Ausbreitung von SARS-CoV-2 ein. Aufgrund der geringen Rolle als Überträger, dem zumeist asymptomatischen Verlauf und aufgrund der Tatsache, dass eine Infektion mit einem anderen Krankheitserreger um ein Vielfaches wahrschein­licher ist, müssen Kinder bis zum Ende der 4. Schulstufe mit leichten Symptomen (Kon­junktivitis, Otitis oder Atemwegssymptome wie akute Rhinitis, Husten oder Pharyngitis, jeweils ohne Fieber) nicht der Schule fernbleiben.

Kinder ab der 5. Schulstufe / Erwachsene

Kinder ab der 5. Schulstufe haben beim Vorliegen von Symptomen, welche mit einer SARS-CoV-2-Infektion vereinbar sind (jede Form einer akuten respiratorischen Infektion mit oder ohne Fieber mit mindestens einem der folgenden Symptome, für das es keine andere plausible Ursache gibt: Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes) von der Bildungseinrichtung fernzubleiben und sind entsprechend diagnostisch abzuklären. Das Vorgehen bei Kindern ab der 5. Schulstufe entspricht also dem der Erwachsenen. Es gibt hierzu keine Sonderregelungen.

(22.01.2021)

In Schulen ab der Sekundarstufe I sind alle Personen, die sich im Schulgebäude aufhalten, verpflichtet, einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) zu tragen. In Volks- und Sonderschulen gilt die MNS-Pflicht nur außerhalb der Klassen- und Gruppenräume. Die Schulbehörde kann jedoch für bis zu zehn Tage anordnen, dass alle Personen während des gesamten Tages im gesamten Schulgebäude Mund-Nasen-Schutz zu tragen haben, sofern COVID-19- Verdachtsfälle aufgetreten sind.

Die Schulleitung oder von dieser ermächtigte Lehrpersonen können jedoch auch in Volks- und Sonderschulen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während der Unterrichtsstunden oder Teilen von diesen anordnen, wenn der Unterricht in klassenübergreifenden Gruppen erfolgt.

Darüber hinaus kann die Schulbehörde in Bezirken mit hohem Infektionsgeschehen vorübergehend das Tragen eines MNS angeordnet werden.

Ein Mund-Nasen-Schutz muss den Mund und die Nase nicht nur abdecken, sondern auch eng anliegen. Das Material hat eine mechanische Barriere zu bilden, um das Verspritzen von Tröpfchen beim Sprechen, Husten und Niesen zu vermeiden. Die Verwendung von Gesichtsvisieren (sog. „Face Shields“ bzw. „Mini Face Shields“) ist nicht zulässig.

ACHTUNG: Ab 25. Jänner 2021 haben Lehrpersonen und Personen, die in der Schulverwaltung arbeiten, FFP2-Masken zu tragen. Die FFP2-Masken-Pflicht entfällt, wenn alle sieben Tage das negative Ergebnis eines Antigen-Tests oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 vorgewiesen wird. Das Ergebnis ist der Schulleitung vorzulegen. Schwangere sind von der FFP2-Masken-Pflicht ausgenommen.

(15.12.2020)

Ja. Es gelten dieselben Bedingungen wie für den Unterricht am Vormittag.

(22.10.2020)

Bei einem Verdachtsfall in der Schule setzt sich die Schulleitung mit den Eltern in Verbindung, um andere Ursachen im kurzen Weg ausschließen zu können und ersucht erforderlichenfalls, das Kind abzuholen. Eine Isolierung des Kindes in der Schule ist unter verschärfter Einhaltung der Hygienemaßnahmen nicht zwingend erforderlich. Besteht weiterhin der Verdacht, wendet sich die Schulleitung im nächsten Schritt an die Schulärztin/den Schularzt um abzuklären, ob es sich um einen begründeten Covid-19-Verdachtsfall handelt.  Bestätigt das die Schulärztin/bzw. der Schularzt, so nimmt die Schulleitung Kontakt mit der Gesundheitsbehörde auf. Ist keine Schulärztin/kein Schularzt am Schulstandort verfügbar, erfolgt die Kontaktaufnahme direkt mit der Gesundheitsbehörde. Die Entscheidungen und die gesetzten Schritte (mit Uhrzeit) und die Information der zuständigen Bildungsdirektion wird durch die Schulleitung dokumentiert.

(22.10.2020)

Wer im Umfeld einer positiven Person als K1 eingestuft wird bzw. welche Person und wie lange diese Person im Umfeld einer positiven Person in Quarantäne muss, entscheidet immer die örtliche Gesundheitsbehörde.

Angesichts des geringen Risikos einer Übertragung durch Kinder unter 10 Jahren kann der Klassen- oder Gruppenverband bzw. die Betreuungspersonen in Bildungseinrichtungen bis zum Ende 4. Schulstufe als Kategorie II-Kontakt eingestuft werden. Werden zwei oder mehr Kinder in einem Abstand von weniger als 10 Tagen in derselben Klasse/Gruppe positiv getestet, oder ist eine Lehr-/Betreuungsperson positiv getestet, entscheidet die zuständige Gesundheitsbehörde über die Absonderung von Teilgruppen oder des gesamten Klassen- oder Gruppenverbandes im Sinne von Kontaktpersonen der Kategorie I. Entwickelt ein Kind im betroffenen Klassen- oder Gruppenverband bzw. eine Betreuungsperson innerhalb von 10 Tagen nach Letztkontakt zum bestätigten COVID-19-Fall entsprechende Symptome, sollte die betroffene Person abgesondert und eine PCR-Testung veranlasst werden.

Bei Kindern ab der 5. Schulstufe erfolgt eine Absonderung der Kontakte nach Vorgaben der zuständigen Gesundheitsbehörde.

Für alle Personen im Schulgebäude gilt das verpflichtende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Dies gilt im gesamten Innenbereich (für Volks- und Sonderschulen außerhalb der Klassen- und Gruppenräume). Deshalb sollten Pädagog/inn/en zu ihrem eigenen Schutz auch im Konferenzzimmer einen MNS bzw. eine FFP2-Maske tragen. Dies vermeidet zusätzlich bei Auftreten eines bestätigten Falles unter dem Lehrpersonal, die zwingende Einstufung als Kontaktperson Kategorie I durch die Gesundheitsbehörde. Lehrpersonen gelten, wenn MNS getragen wird, als Kontaktperson der Kategorie II. Diese Maßnahme unterstützt die Eindämmung der Ausbreitung von COVID-19 und trägt zur allgemeinen Prävention bei.

(18.09.2020)

Nein. Es besteht keine Rechtsgrundlage dafür, dass für eine Schülerin bzw. einen Schüler ein negativer Test von der Schule verlangt wird.

(06.11.2020)

In welchen Fällen Schüler/innen nicht am Präsenzunterricht teilnehmen müssen beziehungsweise Kindergartenkinder (im Rahmen des verpflichtenden Kindergartenjahres) nicht die elementarpädagogische Einrichtung besuchen müssen, ist in den COVID-19-Hygiene-, Präventions- und Verfahrensleitlinien geregelt:

Es werden vier Schüler/innengruppen unterschieden:

Zugehörigkeit zur COVID-19-Risikogruppe
Die COVID-19-Risikogruppe-Verordnung listet die medizinischen Gründe (Indikationen) für die Zugehörigkeit einer Person zur COVID-19-Risikogruppe. Auf Grundlage dieser Indikationen darf eine Ärztin/ein Arzt ein ärztliches COVID-19-Risiko-Attest ausstellen.

Schüler/innen, die mit Angehörigen einer COVID-19-Risikogruppe im Haushalt leben
Schülerinnen und Schüler, die mit jemandem aus den genannten Gruppen in einem Haushalt leben, müssen nicht am Schulstandort präsent sein und werden vom Präsenzunterricht freigestellt.

Unter Befolgung der beschriebenen Schutzmaßnahmen und gegebenenfalls durch individuelle Lösungen am Schulstandort ist der Besuch der Bildungseinrichtung grundsätzlich möglich. Es sind immer vorrangig Lösungen anzustreben, welchen einen fortgesetzten Besuch der Bildungseinrichtung ermöglichen.

Schüler/innen mit Grunderkrankungen
Bei individuellen Erkrankungen oder Vorerkrankungen von Schülerinnen und Schülern braucht es eine Absprache mit der jeweils zuständigen Ärztin/dem jeweils zuständigen Arzt, inwieweit das mögliche gesundheitliche Risiko eine längere Abwesenheit vom Präsenzunterricht und somit eine Isolation zwingend notwendig macht. Wird eine Befreiung vom Präsenzunterricht für medizinisch erforderlich gehalten, ist diese durch ein ärztliches Attest zu belegen und der Schule vorzulegen.

Prinzipiell ist der Besuch der Bildungseinrichtung möglichst zu gewährleisten. Bei Auftreten von positiven Fällen in der Bildungseinrichtung sind in Rücksprache mit der behandelnden Ärztin/dem behandelnden Arzt beziehungsweise schulmedizinischen Dienst unter der Berücksichtigung der Kontaktwahrscheinlichkeit individuelle Lösungen zu suchen.

Schüler/innen mit psychischen Belastungen
Schülerinnen und Schüler, die zwar nicht zur Risikogruppe gehören, aber für die der Schulbesuch insbesondere bei steigenden Infektionszahlen eine besondere psychische Belastung darstellt, können gegen Vorlage eines ärztlichen Attests vom Präsenzunterricht befreit werden.

(02.09.2020)

Eine Schulraumüberlassung an Externe kann bei allen Ampelfarben stattfinden. Auch bei der Ampelphase „Rot“ kann eine Schulraumüberlassung an Externe erfolgen, sofern sie mit den allgemeinen gesundheitspolitischen Vorgaben kompatibel ist.

Vor dem Hintergrund etwaiger COVID-19-Verdachtsfälle, sollten Mieter/innen von Schulräumen Anwesenheitslisten führen, da es so bei einem Verdachtsfall oder einer positiven Testung einfacher ist, alle betroffenen Personen zu informieren.

Welche Hygienemaßnahmen (Reinigung, Desinfektion etc.) seitens des Mieters eines Schulraumes getroffen werden müssen, wird im Einzelfall mit dem Vermieter/der Vermieterin des Schulraumes abzuklären sein.

Im Falle des Auftretens eines COVID-19-Falles unter den Personen, die einen Schulraum mieten, trifft den Vermieter/die Vermieterin (Schulleitung, Schulerhalte) keine Haftung.

Schulleitungen haben Listen über jene zu erfassen, denen Schulraum zur Nutzung überlassen wurde.

Ab Ampelfarbe Orange darf im Zuge der Schulraumüberlassung kein Kontakt zu Schüler/inne/n stattfinden.

(25.08.2020)

Schülerinnen und Schüler, die mit jemandem in einem Haushalt leben, die bzw. der einer Risikogruppe angehört, können gegen Nachweis eines entsprechenden ärztlichen Attests vom Präsenzunterricht freigestellt werden.

(18.09.2020)

Der Bund übernimmt für das gesamte Lehrpersonal (Bundes- und Landeslehrer/innen) die Kosten für den Impfstoff.
Die Länder ermöglichen die Organisation des Impfangebotes. Daher bitte an die jeweilige Bildungsdirektion wenden.

(18.09.2020)

Unter Federführung des Gesundheitsministeriums ist die Grippeimpfung für Kinder und Jugendliche dieses Jahr gratis.
Die Durchführung der Impfaktion verantworten die einzelnen Landessanitätsdirektionen in den Bundesländern. Hier finden Sie eine Übersicht über deren Beratungs- und Impfstellen:
https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/impfen

(06.10.2020)

Anders als für Schulveranstaltungen gem. § 13 SchUG (z.B. keine berufspraktischen Tage im Rahmen der PTS-Ausbildung ab Ampelphase Orange; bei Grün und Gelb Erstellung einer Risikoanalyse) sind keine speziellen Regelungen für die individuelle Berufsorientierung gem. § 13 b SchUG in der COVID-19-Schulverordnung 2020/21 vorgesehen, da es sich dabei um maximal 5 Tage pro Unterrichtsjahr handelt. Es wird in diesem Zusammenhang davon ausgegangen, dass bei der Erwägung zur Erteilung der Erlaubnis zum individuellen Fernbleiben des Unterrichts durch den Klassenvorstand umsichtig gehandelt wird und dabei auch eine Berücksichtigung der Ampelphase erfolgt, zumal – zeitlich gesehen – ausreichend Spielraum gegeben ist. Darüber hinaus sind die Hygienemaßnahmen sowie ggf. bestehende Betriebsordnungen einzuhalten.

(16.11.2020)

Pädagoginnen und Pädagogen werden prinzipiell durch die allgemein für Schulen vorgegebenen Hygiene- und Präventivmaßnahmen geschützt. Weiters stellt der Bund allen Landes- und Bundeslehrpersonen FFP2-Masken zur Verfügung, damit der Aufenthalt in der Schule und das Unterrichten in Klassen, in denen der MNS nicht zwingend vorgeschrieben ist, gefahrlos erfolgen kann.

Lehrer/innenkonferenzen finden ausschließlich online statt (keine Besprechungen in Konferenzzimmern).

(06.11.2020)

Ein Mund-Nasen-Schutz (MNS) muss den Mund und die Nase nicht nur abdecken, sondern auch eng anliegen. Der MNS ist entweder mittels Gummi- oder Stoffbänder zu fixieren. Das Material hat eine mechanische Barriere zu bilden, um das Verspritzen von Tröpfchen beim Sprechen, Husten und Niesen zu vermeiden. Die Verwendung von Gesichtsvisieren (sogenannte „Face Shields“ beziehungsweise „Mini Face Shields“) ist nicht mehr zulässig.

(16.11.2020)

Gemäß § 12 COVID-19-Schulverordnung 2020/21 können Aussprachen und Beratungen mit Erziehungsberechtigten über minderjährige Schüler/innen (im Sinne des Schulunterrichtsgesetzes § 62 Abs. 1), mit volljährigen Schülerinnen und Schülern beziehungsweise Studierenden von Schulen im Geltungsbereich des SchUG-BKV auch im Wege elektronischer Kommunikation erfolgen. Bei Bedarf können diese Gespräche auch per Telefon geführt werden. Zu diesem Zwecke dürfen die Schulverwaltung, Schulleitungen und Lehrpersonen private Kontaktdaten von Schülerinnen und Schülern, Studierenden und Erziehungsberechtigten verarbeiten.

Risikogruppen

(22.10.2020)

Die COVID-19-Risikogruppe-Verordnung listet die medizinischen Gründe (Indikationen) für die Zugehörigkeit einer Person zur COVID-19-Risikogruppe. Auf Grundlage dieser Indikationen darf eine Ärztin/ein Arzt ein ärztliches COVID-19-Risiko-Attest ausstellen.

Schüler/innen, die mit Angehörigen einer COVID-19-Risikogruppe im Haushalt leben
Schülerinnen und Schüler, die mit jemandem aus den genannten Gruppen in einem Haushalt leben, müssen nicht am Schulstandort präsent sein und werden vom Präsenzunterricht freigestellt.

Unter Befolgung der beschriebenen Schutzmaßnahmen und gegebenenfalls durch individuelle Lösungen am Schulstandort ist der Besuch der Bildungseinrichtung grundsätzlich möglich. Es sind immer vorrangig Lösungen anzustreben, welchen einen fortgesetzten Besuch der Bildungseinrichtung ermöglichen.

Schüler/innen mit Grunderkrankungen
Bei individuellen Erkrankungen oder Vorerkrankungen von Schülerinnen und Schülern braucht es eine Absprache mit der jeweils zuständigen Ärztin/dem jeweils zuständigen Arzt, inwieweit das mögliche gesundheitliche Risiko eine längere Abwesenheit vom Präsenzunterricht und somit eine Isolation zwingend notwendig macht. Wird eine Befreiung vom Präsenzunterricht für medizinisch erforderlich gehalten, ist diese durch ein ärztliches Attest zu belegen und der Schule vorzulegen.

Prinzipiell ist der Besuch der Bildungseinrichtung möglichst zu gewährleisten. Bei Auftreten von positiven Fällen in der Bildungseinrichtung sind in Rücksprache mit der behandelnden Ärztin/dem behandelnden Arzt bzw. schulmedizinischen Dienst unter der Berücksichtigung der Kontaktwahrscheinlichkeit individuelle Lösungen zu suchen.

Schüler/innen mit psychischen Belastungen
Schülerinnen und Schüler, die zwar nicht zur Risikogruppe gehören, aber für die der Schulbesuch insbesondere bei steigenden Infektionszahlen eine besondere psychische Belastung darstellt, können gegen Vorlage eines ärztlichen Attests vom Präsenzunterricht befreit werden.

 

Lehrpersonen, die der COVID-19-Risikogruppe angehören, müssen dem Dienstgeber dazu ein aktuelles ärztliches Attest als Bestätigung vorlegen, um vom Präsenzunterricht befreit zu werden. Die COVID-19-Risikogruppe-Verordnung listet die medizinischen Gründe (Indikationen) für die Zugehörigkeit einer Person zur COVID-19-Risikogruppe. Auf Grundlage dieser Indikationen darf eine Ärztin/ein Arzt ein ärztliches COVID-19-Risiko-Attest ausstellen. Der Zeitraum der Freistellung vom Präsenzunterricht orientiert sich an der jeweils aktuell geltenden Verordnung des Gesundheitsministeriums.

Lehrpersonen, die in einem gemeinsamen Haushalt mit einer Person der COVID-19 Risikogruppe leben, müssen dem Dienstgeber dazu ein aktuelles ärztliches Attest als Bestätigung vorlegen, um vom Präsenzunterricht befreit zu werden. Zusätzlich kann die Bildungsdirektion den Nachweis über den gemeinsamen Haushalt anfordern. Der Zeitraum der Freistellung vom Präsenzunterricht orientiert sich an der jeweils aktuell geltenden Verordnung des Gesundheitsministeriums.

Lehrpersonen, für die die (steigenden) COVID-19-Infektionszahlen eine besondere psychische Belastung darstellen, müssen dem Dienstgeber ein ärztliches Attest für diese vorlegen, um vom Präsenzunterricht befreit zu werden.

Lehrende aus diesen drei Personengruppen sind nur vom Präsenzunterricht befreit. Im Home-Office können sie für andere Tätigkeiten herangezogen werden (z. B. zur Betreuung im Distance-Learning).

(17.12.2020)

Für Bundesschulpersonal gilt grundsätzlich, dass nicht jede schwangere Lehrkraft sofort freigestellt wird. Die Schulleitung prüft hier zuerst die Möglichkeiten, ob durch Hygienemaßnahmen der Einsatz im Präsenzunterricht ermöglicht werden kann, z. B. durch vergrößerten Abstand zwischen Lehrkraft und Schüler/innen. Ist dies nicht möglich, wird der Einsatz in der Administration oder im Distance-Learning geprüft. Wenn keine dieser Optionen umsetzbar sind, dann erfolgt durch die Freistellung durch die Bildungsdirektion.
Bei Landeslehrkräften obliegt die Regelung der Dienstfreistellung den Ländern.

(22.10.2020)

Schüler/innen, die der COVID-19-Risikogruppe angehören, müssen der Schulleitung dazu ein aktuelles ärztliches Attest als Bestätigung vorlegen, um vom Präsenzunterricht befreit zu werden. Der Zeitraum der Freistellung vom Präsenzunterricht orientiert sich an der jeweils aktuell geltenden Verordnung des Gesundheitsministeriums.

Schüler/innen, die in einem gemeinsamen Haushalt mit einer Person der COVID-19-Risikogruppe leben, müssen der Schule dazu ein aktuelles ärztliches Attest als Bestätigung vorlegen, um vom Präsenzunterricht befreit zu werden. Zusätzlich kann die Schulleitung den Nachweis über den gemeinsamen Haushalt anfordern. Der Zeitraum der Freistellung vom Präsenzunterricht orientiert sich an der jeweils aktuell geltenden Verordnung des Gesundheitsministeriums.

Schüler/innen, für die die (steigenden) COVID-19-Infektionszahlen eine besondere psychische Belastung darstellen, müssen der Schule ein ärztliches Attest für diese vorlegen, um vom Präsenzunterricht befreit zu werden.

(22.10.2020)

Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu Risikogruppen ohnehin vor großen Herausforderungen stehen, haben Anspruch auf ein Distance-Learning-Angebot durch ihre Schule. Wie dieses organisatorisch und zeitlich gestaltet ist, entscheidet die jeweilige Schule nach vorhandenen Ressourcen.
(Als Risikogruppenschüler/innen sind definiert: Schüler/innen mit der Zugehörigkeit zur COVID-19-Risikogruppe sowie Schüler/innen, die mit Angehörigen einer COVID-19-Risikogruppe in gemeinsamen Haushalt leben, Schüler/innen mit Grunderkrankungen, sowie Schüler/innen mit psychischen Belastungen.)

(25.08.2020)

Schüler/innen, die einer Risikogruppe angehören, sind vom Präsenzunterricht am Schulstandort freigestellt.

(22.10.2020)

Lehrkräfte, die zu einer der folgenden drei Gruppen gehören, sind vom Präsenzunterricht befreit:

Zugehörigkeit zur COVID-19-Risikogruppe
Die COVID-19-Risikogruppe-Verordnung listet die medizinischen Gründe (Indikationen) für die Zugehörigkeit einer Person zur COVID-19-Risikogruppe. Auf Grundlage dieser Indikationen darf eine Ärztin/ein Arzt ein ärztliches COVID-19-Risiko-Attest ausstellen.

Lehrkräfte, die mit Angehörigen einer COVID-19-Risikogruppe im Haushalt leben
Lehrkräfte, die mit jemandem aus den genannten Gruppen in einem Haushalt leben, müssen nicht am Schulstandort präsent sein und werden vom Präsenzunterricht freigestellt.

Lehrkräfte mit psychischer Belastung
Für Lehrende, die zwar nicht zur Risikogruppe gehören, aber für die der Schulbesuch – insbesondere bei steigenden Infektionszahlen – eine unzumutbare psychische Belastung darstellt, gilt, dass sie gegen Vorlage eines ärztlichen Attests vom Präsenzunterricht befreit werden können. 

Lehrende aus diesen drei Personengruppen sind nur vom Präsenzunterricht befreit. Im Home-Office können sie für andere Tätigkeiten herangezogen werden (z. B. zur Betreuung im Distance-Learning).

(25.08.2020)

Die Regelung des BMBWF zu Risikogruppen gilt für Bundeslehrerinnen und Bundeslehrer. Für Landeslehrerinnen und Landeslehrer legt das jeweilige Bundesland die Risikogruppen fest.

Antigen-Schnelltests zur akuten Verdachtsabklärung an Schulen

(21.12.2020)

Ja, die Organisation der Durchführung ist in den Bundesländern unterschiedlich.

Gurgeltests zur akuten Verdachtsabklärung an Wiener Schulen

(3.11.2020)

Die Gurgeltests sind ein von der „Gurgelstudie“ unabhängiges Angebot, das gemeinsam vom BMBWF und den Wiener Gesundheitsbehörden im September 2020 initiiert wurde. Sie dienen der Abklärung akuter Verdachtsfälle an Schulen. Durchgeführt werden die Testungen von den Gesundheitsbehörden.

Die Schul-SARS-CoV-2-Studie, besser bekannt als „Gurgelstudie“, ist ein bundesweites Monitoring, das gemeinsam vom BMBWF mit vier österreichischen Universitäten vom Herbst 2020 bis zum Sommer 2021 stattfindet. Die Studie umfasst rund 14.800 Schüler/innen im Alter zwischen 6 und 15 Jahren der Primarstufe und Sekundarstufe sowie circa 1.200 Lehrkräfte, die in regelmäßigen Abständen getestet werden. Bei dieser wissenschaftlichen Studie geht es um eine längerfristige Beobachtung betreffend das Auftreten von COVID-19-Fällen an Schulen.

(3.11.2020)

Die Schulleitung informiert per E-Mail die Gesundheitsbehörde, wenn ein Verdachtsfall eines Pädagogen/einer Pädagogin an der Schule vorliegt beziehungsweise ein Kind COVID-19 positiv ist und die KP1 Schülerinnen/Schüler/Lehrpersonen an der Schule zu testen sind. Die Gesundheitsbehörde klärt den Fall telefonisch mit der Schulleitung ab. Wenn die Voraussetzungen gegeben sind, wird ein mobiles Testteam an die betroffene Schule geschickt.

(28.09.2020)

Wichtig für den Einsatz des mobilen Covid-19 Akutteams ist, dass die zu testenden Personen vor Ort an der Schule sind und dass bei Kindern unter 14 Jahren die Einwilligungserklärungen von den Erziehungsberechtigten unterzeichnet sind. Sobald eine Klasse nach Hause geschickt wurde, ist eine Testung durch das mobile Einsatzteam logistisch nicht mehr machbar.

(3.11.2020)

Die Gesundheitsbehörde

(28.09.2020)

Die Probenentnahme erfolgt durch einen „Gurgeltest“. Es wird 60 Sekunden mit einer Kochsalzlösung gegurgelt.
Der Gurgeltest erfolgt im Freien bzw. in einem ausreichend großen und belüfteten Raum.

(28.09.2020)

Die Wiener Gesundheitsbehörde hat diesbezüglich allen Schulleitungen standardisierte Handelsanleitungen übermittelt, nach denen weiter vorzugehen ist. 

(28.09.2020)

Das Testergebnis liegt spätestens am nächsten Tag am Abend vor und wird sowohl an die Wiener Gesundheitsbehörde als auch an die Schulleitung übermittelt.

(28.09.2020)

Negativ getestete Personen werden von der Schulleitung, positiv getestete Personen von der Gesundheitsbehörde informiert.

(28.09.2020)

Darüber entscheidet ausschließlich die Gesundheitsbehörde. Wenn behördliche Anordnungen zu treffen sind, setzt sich die Gesundheitsbehörde mit den betroffenen Personen bzw. mit der Schulleitung in Verbindung.

(28.09.2020)

Über die Gurgeltests an Schulen können K1-Personen (Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen, schulisches Personal), die sich an diesem Tag noch an der Schule befinden sowie Verdachtsfälle bei Lehrpersonen, die akut an der Schule Symptome entwickeln, getestet werden.  

Gurgelstudie

(25.08.2020)

Der Wissenschaft bietet sie eine wichtige Datengrundlage zur Erforschung der Infektionslage insbesondere in der Altersgruppe der 6-14-Jährigen. Je besser wir über das Infektionsgeschehen Bescheid wissen, desto zielgerichteter können Maßnahmen im Schulbereich gesetzt werden.

(25.08.2020)

Die Gurgelstudie wird im Auftrag des BMBWF auf Basis der im Rahmen der Vienna Covid-19 Diagnostic Initiative (VCDI) entwickelten Methode von den Universitäten Wien und Linz sowie den Medizinischen Universitäten Graz und Innsbruck durchgeführt.

(25.08.2020)

Die Gurgelstudie ist für den Zeitraum des gesamten Schuljahres 2020/21 geplant. Im Abstand von drei bis fünf Wochen wird eine gleichbleibende Stichprobe an Schüler/innen und Lehrer/innen der ausgewählten Schulstandorte via Gurgeln „getestet“.

(25.08.2020)

Es werden rund 14.000 Schülerinnen und Schüler im Alter von 6 bis 14 Jahren an der Studie teilnehmen. Diese werden voraussichtlich im Lauf des Schuljahres rund zehn Mal getestet.

(25.08.2020)

Die Gurgelstudie ist eine Stichprobenstudie. An Hand unterschiedlicher Parameter wurden österreichweit rund 250 Schulen – Volksschulen, Mittelschulen und AHS-Unterstufen ausgewählt, die ein repräsentatives Abbild der österreichischen Schullandschaft ergeben.

(25.08.2020)

Das Gurgeln funktioniert unter Anleitung einer Ärztin/eines Arztes. Da beim Gurgeln vermehrt Aerosole in der Luft entstehen, trägt das medizinische Personal eine Schutzausrüstung und die Testungen werden idealerweise im Freien durchgeführt. Ist dies auf Grund der Witterung bzw. den Gegebenheiten am Schulstandort nicht möglich, wird alternativ bei geöffnetem Fenster in großen und gut belüftbaren Räumen gegurgelt.

(25.09.2020)

Es handelt sich bei der Gurgelflüssigkeit um eine Zucker-/Salzlösung, einen so genannten Hanks-Balanced-Salt-Solution-Puffer (HBSS-Puffer). Für Allergiker/innen besteht kein Risiko, Verunreinigungen mit Allergenen können ausgeschlossen werden.
Für Diabetiker/innen oder Eltern beziehungsweise Erziehungsberechtige von Diabetiker/inne/n: In den 5ml Gurgellösung befinden sich 5mg Glukose

(25.08.2020)

Gegurgelt wird für die Dauer von rund einer Minute. Damit man das genau und motiviert einhält, gibt es z. B. den 1-minütigen „Gurgel-Song“ zur Unterstützung: www.bmbwf.gv.at/gurgelstudie

(25.08.2020)

Es passiert gar nichts.

(25.08.2020)

Der Gurgeltest ist zunächst als Monitoring-Verfahren für Schulen geplant und daher auf freiwilliger Basis.

Veranstaltungen

(16.10.2020)

Maturabälle und ähnliche Veranstaltungen sind keine Schulveranstaltungen im Sinne der Schulveranstaltungsverordnung. Sie unterliegen daher nicht den Regelungen der COVID-19-Schulverordnung 2020/21, sondern richten sich nach den auf Veranstaltungen und Gastronomie anzuwendenden Vorgaben. Von der Planung und Durchführung von Matura­bällen wird im Herbst/Winter 2020/21 abgeraten.

(15.12.2020)

In der Weiterführung des Härtefonds übernimmt dieser anteilig die anfallenden Stornokosten für abgesagte mehrtägige Schulveranstaltungen gem. § 13 SchUG, die mit mindestens einer Übernachtung verbunden sind und im Unterrichtsjahr 2020/21 stattfinden hätten sollen.

Begünstigte Schulveranstaltungen sind vom Schulforum oder Schulgemeinschaftsausschuss beschlossene oder vertraglich eingegangene Verpflichtungen (Buchungen).

Antragsberechtigt sind seit 14. Dezember Schulen nach dem Schulorganisationsgesetz oder Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten und die Forstfachschule des Bundes.

Die Einreichfrist läuft  seit 14. Dezember 2020 bis spätestens 30. Juli 2021.

Geltungsdauer: Unterrichtsjahr 2020/21. Die stornierten Veranstaltungen müssen bis zum Ende des Unterrichtsjahres 2020/21 (Unterschiedlich je nach Bundesland) stattgefunden haben.

Die Abwicklung des Fonds erfolgt über die OeAD GmbH: https://oead.at/de/schule/schulstornofonds

Für Schulveranstaltungen im Rahmen der Wien Aktion und für Schulveranstaltungen, die in Bundesschullandheimen stattfinden, gilt jedenfalls bis Ende des Kalenderjahres ein kostenloses Storno (exklusive An-/und Abreisekosten, die gegebenenfalls beim COVID-19-Schulveranstaltungsausfall-Härtefond eingereicht werden können).

(07.01.2021)

Es dürfen derzeit keine Schulveranstaltungen gem. § 13 des Schulunterrichtsgesetzes (SchUG), BGBl. Nr. 472/1986 idgF, sowie schulbezogene Veranstaltungen gem. § 13a SchUG (z. B. mehrtägige Projekttage, Exkursionen, Sportwochen) stattfinden.

Digitale Schule/Unterstützung im Distance-Learning

(16.11.2020)

Das BMBWF hat im Frühjahr dieses Jahres Kontingente digitaler Endgeräte für Bundesschulen angekauft. D.h.  Eltern/Erziehungsberechtigtesollten sich mit Ihrer Anfrage bitte direkt an die Schule  wenden, ob diese ein Leihgerät zur Verfügung stellen kann. Kann sie dies nicht, gibt es prinzipiell die Möglichkeit, dass die  Schule den Bedarf der zuständigen Bildungsdirektion meldet.

Weiters bündelt die Initiative #weiterlernen österreichweit zahlreiche Angebote für Schüler/innen, darunter auch Geräte-Spenden, die – professionell aufbereitet – sozial benachteiligten Schüler/inne/n kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Diese Initiative ist individuell für Schülerinnen und Schüler ausgerichtet. Daher gilt die Bitte, dass Schüler/innen oder ihre Eltern hier selbst den Bedarf auf der Website weiterlernen.at angeben.

 

(18.09.2020)

Wiederholungs- und Nachtragsprüfungen können abhängig von der Ampelphase vorübergehend zeitlich variabler stattfinden. Bei den Ampelphasen „Orange“ und „Rot“ können diese auch erst bis spätestens zwei Wochen nach Beginn des folgenden, für die Schüler/innen vorgesehenen Lehrganges abgelegt werden, d.h. es kann eine Verbesserung des Infektionsgeschehens abgewartet werden. Unabhängig von der Ampelphase können Wiederholungs- und Nachtragsprüfungen aber auch digital abgenommen werden.

Findet die Prüfung nach Beginn des nächsten Lehrgangs statt, darf der Unterricht der nächsthöheren Schulstufe bis zur Prüfung besucht werden.

Wiederholungs- bzw. Nachtragsprüfungen aus dem letzten Schuljahr können entfallen, wenn die jeweilige Lehrkraft anhand von Mitarbeit und Leistungsfeststellung erkennt, dass das Bildungsziel für die höhere Schulstufe erreicht wurde. Diese Feststellung ist den Schüler/innen unverzüglich mitzuteilen.

(18.09.2020)

Nein. Ortsungebundener Unterricht bedeutet, dass der Unterricht nicht am Schulstandort, sondern in Form eines eigenverantwortlichen Lern- und Arbeitsprozesses der Lehrlinge von zu Hause aus stattfindet, der durch die Lehrkräfte unter Nutzung unterschiedlicher Medien begleitet wird. Das heißt, die Lehrlinge bearbeiten Arbeitsaufträge und festigen und vertiefen bereits erworbene Lernergebnisse und erarbeiten neue Inhalte, wobei sie grundsätzlich der Schule fernbleiben sollen.  Entsprechend den Bestimmungen des Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetzes dürfen Lehrlinge während der Berufsschulzeit nicht im Betrieb eingesetzt werden.

(28.9.2020)

Durch die Corona-Krise hat die Digitalisierung in der Bildung einen Schub erhalten. Der am 17.06.2020 vorgestellte 8-Punkte-Plan für den digitalen Unterricht stellt den nächsten Entwicklungsschritt für eine flächendeckende Umsetzung des digital unterstützten Lehrens und Lernens und für eine breitflächige Implementierung innovativer Lehr- und Lernformate dar. Ausgehend von vorliegenden wissenschaftlichen Befunden, insbesondere zum Lernen in der Corona-Phase, und zahlreichen praktischen Erfahrungen, wurden vorbereitend auf das kommende Schuljahr 2020/21 acht prioritäre Handlungsfelder abgeleitet und ein umfassendes Digital-Paket für die Bildung geschnürt.
Mit der Realisierung des 8-Punkte-Plans wird Digitalisierung nachhaltig im Bildungswesen verankert und ein maßgeblicher Fortschritt für ein zukunftsorientiertes Bildungssystem erzielt. Ein gutes Zusammenwirken von Schulen, Pädagogischen Hochschulen, Bildungsdirektionen und Ministerium bei der Umsetzung der acht prioritären Maßnahmen unterstützt die Zielerreichung maßgeblich. Details finden Sie hier: www.bmbwf.gv.at/digitaleschule

(28.09.2020)

Zur technischen Unterstützung des digitalisierten Lernprozesses von Schülerinnen und Schülern und zur Begleitung durch Pädagoginnen und Pädagogen hat das BMBWF eine einheitliche Plattform, das Portal Digitale Schule, mit Single-Sign-On-Funktionalität für alle wesentlichen Anwendungen für Pädagogik und Verwaltung aufgebaut. Details finden Sie hier: https://www.bmbwf.gv.at/Themen/schule/zrp/dibi/pods.html

Matura, abschließende Prüfungen an berufsbildenden mittleren Schulen und Kollegs – 2. Nebentermin 2020

(03.11.2020)

Die Matura wird im Winter2020 unter denselben geänderten Bedingungen wie im Haupttermin 2019/20 stattfinden. Diese COVID-19-Regelungen gelten für alle Kandidat/inn/en, die erstmals zu abschließenden Prüfungen im 2. Nebentermin zum Haupttermin 2020 antreten (bspw. jene Kandidat/inn/en, die im Haupttermin oder im ersten Nebentermin gerechtfertigt verhindert waren) sowie für alle Kandidat/inn/en, die die abschließenden Prüfungen im 2. Nebentermin zum Haupttermin 2020 fortsetzen und bereits Prüfungsgebiete nach der COVID-Prüfungsordnung abgelegt haben.

(03.11.2020)

Die Präsentation und Diskussion der abschließenden Arbeit entfällt im Wintertermin 2020 für Externist/inn/en.

Es können wieder 4 Klausurprüfungen im Winter 2020 von den Kandidat/inn/en gewählt und absolviert werden.

Die mündlichen Prüfungen können auf Wunsch nach Anmeldung wie bisher absolviert werden.

Da das Externist/inn/enwesen keinen Schulbesuch vorsieht, ist keine Einrechnung einer Jahresnote möglich.

(03.11.2020)

In der NOST werden die Noten der letzten beiden Semesterzeugnisse herangezogen, um die Note eines Prüfungsgebietes im Reife- bzw. Reife- und Diplomprüfungszeugnis bzw. im Abschlussprüfungszeugnis zu ermitteln, wobei dem Wintersemester größeres Gewicht zukommt.

(03.11.2020)

Die VWA muss an AHS für den 2. Nebentermin gemäß Prüfungsordnung AHS § 10 in den ersten fünf Unterrichtstagen im Dezember abgegeben werden. Eine Nachfrist für die Abgabe wie im Frühjahr 2020 ist nicht vorgesehen.

(22.01.2021)

Die Verschiebung der Semesterferien in Oberösterreich und Steiermark hat keine Auswirkung auf die Abgabefrist der vorwissenschaftlichen Arbeit in diesen Bundesländern. Der letztmögliche Abgabetermin bleibt in diesen Bundesländern bestehen. D.h. die VVWA muss bis spätestens 26. Februar 2021 an der Schule in zweifach ausgedruckter Form abgegeben und bis 28. Februar 2021 in die VWA-Datenbank hochgeladen werden.

(03.11.2020)

Es müssen im Wintertermin2020 drei schriftliche Klausurprüfungen absolviert werden. Mündliche Prüfungen können auf Wunsch der Kandidatin/des Kandidaten abgelegt werden, allerdings nur in jenen Prüfungsgebieten, zu denen sie sich bereits angemeldet haben. Präsentationen und Diskussionen von abschließenden Arbeiten werden nur bei drohender negativer Beurteilung durchgeführt.

(03.11.2020)

Das hängt davon ab, welche Schule besucht wird. Generell gilt: Es müssen drei Klausurprüfungen abgelegt werden. Für die ggf. 4. Klausurprüfung wird die letzte Jahresnote des korrespondierenden Unterrichtsgegenstandes für die Beurteilung dieser Klausurprüfung herangezogen.

An AHS muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Unterrichtssprache (Deutsch inkl. Volksgruppensprachen)
  • Mathematik
  • Lebende Fremdsprache ODER Latein/Griechisch

An höheren technischen Lehranstalten (HTL) muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Angewandte Mathematik
  • Fachtheorie
  • 3. Prüfungsgebiet nach Wahl der Kandidatin/des Kandidaten

An Handelsakademien (HAK) muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Unterrichtssprache
  • Betriebswirtschaftliche Fachklausur
  • 3. Prüfungsgebiet nach Wahl der Kandidatin/des Kandidaten

An höheren land- und forstwirtschaftlichen Schulen (HLFS) muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Unterrichtssprache
  • Betriebswirtschaftliche Fachklausur
  • 3. Prüfungsgebiet nach Wahl der Kandidatin/des Kandidaten

An höheren Lehranstalten für wirtschaftliche Berufe, Tourismus, Mode, künstlerische Gestaltung, Sozialberufe muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Unterrichtssprache
  • 2. Prüfungsgebiet nach   Wahl der Kandidatin/des Kandidaten
  • 3. Prüfungsgebiet nach   Wahl der Kandidatin/des Kandidaten

An Bildungsanstalten für Elementar- oder Sozialpädagogik (BAfEP/BASOP) muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Unterrichtssprache
  • Fachtheorie
  • 3. Prüfungsgebiet nach Wahl der Kandidatin/des Kandidaten

(03.11.2020)

Das Maturazeugnis wird wie bisher aussehen. Es werden die Beurteilungen der sieben zu absolvierenden Teilprüfungen der standardisierten Reife- beziehungsweise Reife- und Diplomprüfung aufscheinen. Die Beurteilung der mündlichen Prüfungen wird, sofern kein Antritt erfolgt, aufgrund der im Jahreszeugnis (im letzten Schuljahr, in dem das Fach unterrichtet wurde) vermerkten Note erfolgen.

(03.11.2020)

Bei der 4. abgewählten Klausur wird auf die Beurteilung des korrespondierenden Unterrichtsgegenstandes zurückgegriffen. Diese wird in das Reife- beziehungsweise Reife- und Diplomprüfungszeugnis übernommen. Es wird auf die Beurteilung des Gegenstandes zurückgegriffen, der zuletzt besucht wurde, das heißt: auf die Beurteilung der letzten Schulstufe oder auf die Beurteilung einer vorangegangenen Schulstufe, falls dieser Gegenstand nicht in der letzten Schulstufe unterrichtet wurde. Bei Schulen mit Semestergliederung wird die Beurteilung, die aufgrund der letzten beiden Semesterzeugnisse ermittelt wurde, in das Reife- beziehungsweise Reife- und Diplomprüfungszeugnis übertragen.

(03.11.2020)

Die Reifeprüfung an Abendgymnasien, die noch nach SchUG-BKV alt maturieren, gestaltet sich wie folgt:

  • Vorprüfungen können stattfinden.
  • Präsentationen und Diskussionen von Fachbereichsarbeiten können auf Wunsch stattfinden.
  • Die Klausurarbeiten werden auf max. drei Klausurarbeiten beschränkt. Es müssen jedenfalls in den Prüfungsgebieten Deutsch, Mathematik und Lebende Fremdsprache Klausurarbeiten abgelegt werden.
  • Die vierte Klausurarbeit entfällt, hier wird die Beurteilung aus den Modulen in das Reifeprüfungszeugnis übernommen.
  • Die mündlichen Prüfungen finden auf Wunsch statt. Falls diese nicht stattfinden, wird die Beurteilung aus den Modulen für die Übernahme in das Reifeprüfungszeugnis hinzugezogen.
  • Zusatzprüfungen bei negativer Beurteilung der Klausurarbeit finden statt.
  • Zulassungsprüfungen und Kolloquien finden statt.

(03.11.2020)

Die Zeugnisnote setzt sich jeweils zur Hälfte aus der Beurteilung der Klausurprüfung und den Leistungen der letzten Schulstufe zusammen, wobei der Beurteilung der Klausurprüfung bei Uneindeutigkeit ein höheres Gewicht zukommt.

Absolviert die Kandidatin/der Kandidat im Rahmen der Klausurprüfung eine Kompensationsprüfung, so legt die Prüfungskommission auf Antrag der Prüfer/innen die Note der Klausurprüfung aufgrund der Teilbeurteilungen Klausurarbeit und mündliche Kompensationsprüfung fest (SchUG § 38 Abs. 5).

Die Einrechnung der Jahresnote erfolgt nach der Festlegung der Klausurprüfungsnote, d.h.: nach der Kompensationsprüfung:

Beispiel 1: Jahresnote = 1, Note abschließende Prüfung = 4. Daher endgültige Note = 3
Beispiel 2: Jahresnote = 4, Note abschließende Prüfung = 1. Daher endgültige Note = 2
Beispiel 3: Jahresnote = 3, Note abschließende Prüfung = 5. Daher endgültige Note = 4

(03.11.2020)

Bei negativer Beurteilung der Klausurarbeit müssen die Zusatzprüfungen abgehalten werden, auch wenn die Note(n) in die Klausurarbeit eingerechnet werden kann bzw. können, da diese gemäß SchUG-BKV alt verpflichtend vorgesehen sind.

(03.11.2020)

Es müssen im Wintertermin 2020 eine bis drei schriftliche Klausurprüfungen gemäß Prüfungsordnung BMHS absolviert werden. Kompensationsprüfungen finden statt. Praktische und grafische Klausurarbeiten entfallen. Mündliche Prüfungen können auf Wunsch der Kandidatin/des Kandidaten abgelegt werden. Präsentationen und Diskussionen von Abschlussarbeiten werden nur bei drohender negativer Beurteilung durchgeführt.

(03.11.2020)

Das hängt davon ab, welcher Schultyp besucht wird. 

Generell gilt: Es müssen ein bis drei Klausurprüfungen (inklusive allfälliger Kompensationsprüfungen) abgelegt werden.

An gewerblichen, technischen und kunstgewerblichen Fachschulen muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

Deutsch

An Meister-, Werkmeister- und Bauhandwerkerschulen sowie Werkmeisterschulen für Berufstätige muss keine Klausurprüfung abgelegt werden, da hier keine schriftlichen Klausurprüfungen vorgesehen sind.

An der Fachschule für Mode muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Rechnungswesen
  • Deutsch

An der Tourismusfachschule muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Rechnungswesen
  • Deutsch
  • Englisch oder 2. Lebende Fremdsprache

An der Hotelfachschule muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Rechnungswesen
  • Deutsch

An der dreijährigen Fachschule für wirtschaftliche Berufe muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Rechnungswesen und wirtschaftliches Rechnen
  • Deutsch

An der Fachschule für Sozialberufe muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Betriebswirtschaft und Rechnungswesen
  • Deutsch

An der Handelsschule muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Deutsch
  • Übungsfirma

(03.11.2020)

Das Abschlussprüfungszeugnis wird wie bisher aussehen. Es werden die Beurteilungen aller in der jeweiligen Prüfungsordnung vorgesehenen Teilprüfungen der Abschlussprüfung aufscheinen. Die Beurteilung der praktischen und grafischen Klausurarbeiten wird aufgrund der im Jahreszeugnis vermerkten Note erfolgen. Die Beurteilung der mündlichen Prüfungen wird, sofern kein Antritt erfolgt, ebenfalls aufgrund der im Jahreszeugnis vermerkten Note erfolgen.

(03.11.2020)

Es müssen im Herbsttermin 2020 eine oder zwei schriftliche Klausurprüfungen absolviert werden.  Kompensationsprüfungen finden statt. Praktische und grafische Klausurarbeiten entfallen. Mündliche Prüfungen können auf Wunsch der Kandidatin/des Kandidaten abgelegt werden. Präsentationen und Diskussionen von Diplomarbeiten werden nur bei drohender negativer Beurteilung durchgeführt.

(03.11.2020)

Das hängt davon ab, welches Kolleg besucht wird.

Generell gilt: Es müssen ein oder zwei Klausurprüfungen (inklusive allfälliger Kompensationsprüfungen) abgelegt werden.

An technischen und gewerblichen (einschließlich kunstgewerblichen) Kollegs muss in folgendem Prüfungsgebiet eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Fachtheorie

Am Kolleg für Mode muss in folgendem Prüfungsgebiet eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

Am Kolleg für Tourismus muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Lebende Fremdsprache
  • Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

Am Kolleg für Kunst und Gestaltung muss in folgendem Prüfungsgebiet eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

Am Kolleg für wirtschaftliche Berufe muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Lebende Fremdsprache
  • Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

Am Kolleg für wirtschaftliche Berufe - Fachrichtung Kommunikations- und Mediendesign muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Lebende Fremdsprache
  • Rechnungswesen und Controlling

Am Kolleg an Handelsakademien muss in folgendem Prüfungsgebiet eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Betriebswirtschaftliche Fachklausur

Am Kolleg für Elementarpädagogik sowie
am Kolleg für Elementarpädagogik einschließlich der Zusatzqualifikation für Hortpädagogik sowie
am Kolleg für Sozialpädagogik muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Pädagogik oder Didaktik

(03.11.2020)

An den technischen gewerblichen und kunstgewerblichen Schulformen müssen im Herbsttermin 2020 neben den derzeit zu bearbeitenden und am letzten Tag der Projektwoche abzugebenden Diplom- beziehungsweise Abschlussarbeiten - wenn diese statt der Projektwoche gewählt wurde - eine oder zwei schriftliche Klausurprüfungen absolviert werden.

An den Bildungsanstalten (Lehrgang) muss eine Klausurprüfung (ggf. auch in Form einer Diplomarbeit möglich) absolviert werden.

Klausurprüfungen mit rein praktischen und grafischen Inhalten (Prüfungsgebiet „Projekt“) entfallen.

Sofern ein Modul im letzten Halbjahr nicht erfolgreich abgeschlossen wurde, ist eine Modulprüfung abzulegen.

Bei negativen Klausurprüfungen sowie einem negativen Modul aus dem letzten Semester müssen zusätzlich mündliche Prüfungen im betreffenden Prüfungsgebiet abgelegt werden. Auf Wunsch der Kandidatin/des Kandidaten können weitere mündliche Prüfungen abgelegt werden.

Matura, abschließende Prüfungen an berufsbildenden mittleren Schulen und Kollegs – Haupttermin 2021

(13.01.2021)      

Ja, im Haupttermin 2021 wird es auf Grundlage der Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung über die Vorbereitung und Durchführung abschließender Prüfungen für das Schuljahr 2020/21 (BGBl II Nr. 11/2021) wieder zu Änderungen bei den abschließenden Prüfungen kommen. Diese betreffen alle drei Säulen der abschließenden Prüfungen, d.h. die abschließende Arbeit, die Klausurarbeiten und die mündlichen Prüfungen.

Für die Schulen gibt es eine organisatorische Vereinfachung: Die Prüfungskommission der abschließenden Prüfungen wird zukünftig anders organisiert; die Schulleitung übernimmt zusätzlich die Funktion des Vorsitzenden in der Prüfungskommission. Es wird nur mehr in bestimmten Fällen ein extern zu bestellender Vorsitzender (bspw. eine andere Schulleitung) von der zuständigen Schulbehörde bei der Prüfung eingesetzt. Diese Änderung wird auch dauerhaft über den Haupttermin 2021 hinaus angewandt werden (geändert mit BGBl I Nr. 19/2021, § 35 Abs. 2 und 3 Schulunterrichtsgesetz, § 34 Abs. 2 und 3 Schulunterrichtsgesetz für Berufstätige, Kollegs und Vorbereitungslehrgänge).

(13.01.2021)      

Die Präsentation und Diskussion der vorwissenschaftlichen Arbeiten, Diplomarbeiten oder Abschlussarbeiten findet freiwillig statt. D.h.: Kandidat/inn/en können, nachdem sie die Beurteilung der schriftlichen Arbeit erhalten haben, beantragen, zur Präsentation und Diskussion anzutreten.

Die Präsentation und Diskussion wird unter Einhaltung der Hygienebestimmungen am Schulstandort abgehalten. Nach Vereinbarung zwischen den Kandidat/inn/en und der Schule kann diese auch mit Hilfe von elektronischer Kommunikation im virtuellen Raum stattfinden, sofern die Kandidat/inn/en über die erforderliche technische Ausstattung verfügen.

(13.01.2021)     

Die schriftlichen Klausurarbeiten finden statt. Die Arbeitszeit wird um 60 Minuten verlängert.

Die Berücksichtigung der Jahresnote bzw. einer ermittelten Note bei der Festlegung der schriftlichen Gesamtnote wird beibehalten.

Für Kandidat/inn/en, die zur Berufsreifeprüfung oder zur Externistenreifeprüfung antreten, erfolgt eine Berücksichtigung der Jahresnote bzw. der ermittelten Note, wenn Zeugnisse über die erfolgreiche Absolvierung der letzten Schulstufe aus dem Schuljahr 2020/21 vorliegen.

Die fachpraktische Klausurprüfung und die Vorprüfung finden statt, wenn es die Infektionslage erlaubt.

Die mündlichen Prüfungen finden grundsätzlich statt. Änderungen sind in folgenden Bereichen vorgesehen:

Die Themenbereiche der mündlichen Teilprüfungen werden an AHS eingeschränkt, wenn diese im Unterricht nicht ausreichend behandelt wurden. Die Reduktion darf maximal ein Drittel der ursprünglich vorgesehenen Themenbereiche betragen. Die Bekanntgabe gekürzter Themenbereiche erfolgt vier Wochen vor Ende des Unterrichtsjahres. (In der BHS wird die Anzahl der Themenbereiche autonom am Standort festgelegt.)

Die Berücksichtigung der Jahresnote bzw. einer ermittelten Note bei der Festlegung der mündlichen Gesamtnote wird beibehalten.

Für Kandidat/inn/en, die zur Berufsreifeprüfung oder zur Externistenreifeprüfung antreten, erfolgt eine Berücksichtigung der Jahresnote bzw. der ermittelten Note, wenn Zeugnisse über die erfolgreiche Absolvierung der letzten Schulstufe aus dem Schuljahr 2020/21 vorliegen.

(13.01.2021)

Die Änderungen gelten ab 9. Jänner 2021 für abschließende Prüfungen zum Haupttermin 2021.

(13.01.2021)

Die Änderungen gelten für:

  • berufsbildende mittlere Schulen mit abschließenden Prüfungen inkl. Sonderformen
  • berufsbildende höhere Schulen mit Reife- und Diplomprüfungen inkl. Sonderformen
  • allgemeinbildende höhere Schulen mit Reifeprüfungen inkl. Sonderformen

(13.01.2021)

Ja, da die Änderungen bereits mit 9. Jänner 2021 in Kraft getreten sind, sind diese bereits auf vorgezogene Teilprüfungen im Winter 2021, die dem Haupttermin 2021 zugerechnet werden, anwendbar.

 

(13.01.2021)

Nicht standardisierte Klausurprüfungen finden ab 19. Mai 2021 statt. Die standardisierten Klausurprüfungen beginnen mit der Klausur in Deutsch am 20. Mai 2021.

Deutsch 20. Mai 2021

(angewandte) Mathematik 21. Mai 2021

Spanisch
Kroatisch
Ungarisch
Slowenisch 25. Mai 2021

Englisch 26. Mai 2021

Latein 
Griechisch 27. Mai 2021

Französisch 28. Mai 2021

Italienisch 31. Mai 2021

(13.01.2021)

Die mündlichen Kompensationsprüfungen für standardisierte Prüfungsgebiete finden am 16. und 17. Juni 2021 statt. Die Termine für die nicht standardisierten Kompensationsprüfungen werden am Schulstandort bekannt gegeben.

(13.01.2021)

Mündliche Prüfungen finden an Schulen mit standardisierten Prüfungsgebieten ab 07. Juni 2021 statt.

Erwachsenenbildung und Berufsreifeprüfung

(03.11.2020)

Nein, die Rahmenbedingungen der Berufsreifeprüfung ändern sich nicht. Die Teilprüfungen sind in der im BRP-Gesetz geregelten Form abzulegen. Im Prüfungsgebiet Deutsch und im Fachbereich sind schriftliche und mündliche Teilprüfungen abzulegen. Englisch ist, nach Wahl der Prüfungskandidatin/des Prüfungskandidaten, schriftlich oder mündlich abzulegen. Mathematik ist schriftlich abzulegen, wobei eine mündliche Kompensationsprüfung möglich ist.

(03.11.2020)

Ja, eine Anmeldung ist erforderlich.

(03.11.2020)

Weitere Informationen zur Erwachsenenbildung finden Sie auf der Website von erwachsenenbildung.at.