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Coronavirus (COVID-19): Fragen und Antworten zu Corona

Schulbetrieb 

(12.03.2021)

Auch im Sommersemester findet nicht mehr als eine Schularbeit pro Fach statt. Damit soll der reduzierten Anwesenheit der Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht Rechnung getragen werden. Die mehrstündigen Schularbeiten in der letzten Schulstufe werden zur Vorbereitung auf die schriftliche Reifeprüfung jedenfalls beibehalten.

(12.03.2021)

Bei negativen Leistungsbeurteilungen in einzelnen Fächern wird es auch in diesem Schuljahr wieder die Möglichkeit zum Aufstieg geben, allerdings nur, wenn das betroffene Fach im Vorjahr positiv beurteilt wurde. Bei zwei oder mehr Nicht genügend liegt die Entscheidung über einen Aufstieg in die nächste Schulstufe bei der Klassenkonferenz. Sofern kein Aufsteigen möglich ist, weil derselbe Gegenstand schon im Vorjahr negativ abgeschlossen wurde, so kann eine Wiederholungsprüfung abgelegt werden.

Um einem möglichen Laufbahnverlust bei Schülerinnen und Schülern aufgrund der Mehrbelastungen durch die Pandemie entgegenzuwirken, wird die gesetzlich zulässige Höchstdauer des Schulbesuchs um ein Jahr verlängert. Damit stellt das Bildungsministerium sicher, dass auch jene Schülerinnen und Schüler, deren Schulpflicht mit einem negativen Jahreszeugnis endet, zu einem positiven Abschluss kommen können, indem ihnen die Möglichkeit einer freiwilligen Wiederholung der Schulstufe eingeräumt wird. Auch Schülerinnen und Schüler an mittleren und höheren Schulen, die das Schuljahr wiederholen müssen, haben keine Nachteile. Selbst wenn die Höchstdauer des Schulbesuchs damit bereits erreicht wäre, kann der Schulbesuch fortgesetzt werden.

Weitere Informationen zum aktuellen Schulbetrieb finden Sie unter: Aktueller Schulbetrieb

Betrieb an elementarpädagogischen Einrichtungen 

(19.11.2020)

Für Eltern und betreuende Personen gilt das verpflichtende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Eingangsbereich. Weiterhin wird das Betreuungspersonal pro Gruppe fix zugeteilt und Gruppen werden nicht durchmischt.

Hygienemaßnahmen

(15.06.2021)

Die wichtigsten Hygienemaßnahmen lauten auch im Schuljahr 2021/21:

  • Krank? Zuhause bleiben! Ist aufgrund einer Erkrankung, ein Folgen bzw. Abhalten des Unterrichts nicht möglich, ist der Schule fernzubleiben. Dies gilt in jedem Fall bei allen fieberhaften Erkrankungen.
  • Regelmäßig Hände waschen (nach Betreten der Schule, nach Husten/Schnäuzen, vor dem Essen et cetera) mindestens 20 Sekunden, die Wassertemperatur spielt dabei keine Rolle). Alternativ ist die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln möglich. Dieses muss 30 Sekunden einwirken, um wirksam zu sein.
  • Abstand halten, wo möglich
  • Auf Atem- und Hustenhygiene achten (in Ellenbeuge oder Taschentuch niesen/husten, Singen nach besonderen Hygienebestimmungen)
  • Regelmäßiges Lüften der Schulräume, auch während des Unterrichts
  • Verwendung von MNS und FFP2-Masken
    • Die Maskenpflicht im Unterricht für die Sekundarstufe fällt. Das bedeutet, dass in den Klassenräumen weder FFP2-Maske noch MNS getragen werden müssen. Das gilt für Pädagog/inn/en als auch für Schüler/innen. In den Pausen und beim Bewegen durch das Schulgebäude ist ein MNS zu tragen. Wer, aus welchen Gründen auch immer, einen MNS tragen möchte, kann dies selbstverständlich tun. Pädagog/inn/en können dies aber auch für bestimmte Situationen anordnen.
  • Regelmäßige Antigen-Selbsttests in allen Schularten für Schüler/innen, Lehrkräfte und Verwaltungspersonal

Details zu den Hygienemaßnahmen im Schulbereich (PDF, 327 KB)

(22.10.2020)

Krank? Zuhause bleiben! Dies gilt in jedem Fall bei allen fieberhaften Erkrankungen.

Für das Betreten/Verlassen gilt:

  • Vermeidung von Aufstauungen beim Eintreffen bzw. Abholen der Kinder
  • Abstand halten zwischen Pädagog/inn/en und Eltern bzw. Erziehungsberechtigten
  • Es kann beim Austausch mit Eltern bzw. Erziehungsberechtigten ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.
  • Alle Kinder: Hände waschen nach Betreten der Einrichtung

Für den pädagogischen Alltag gilt:

  • Krank? Zuhause bleiben!
  • Altersadäquate Aufklärung der Kinder über Hygiene
  • Abstand halten wo möglich
  • Regelmäßiges Hände waschen
  • Vermeidung von Gruppenwechseln
  • Aufenthalt im Freien sooft als möglich
  • Vermeidung von externen Kontakten/Personen
  • Reinigung des Bildungsmaterials

Für die Räumlichkeiten gilt:

  • Hygiene sicherstellen
  • Desinfektion der Räumlichkeiten
  • Regelmäßiges Lüften

Details zu den Hygienemaßnahmen im Bildungsbereich (PDF, 327 KB)

Antigen-Selbsttests für Schülerinnen und Schüler

(19.05.2021)

Ja. Alle Schülerinnen und Schüler erhalten mit dem Corona-Testpass und den zugehörigen Stickern einen gültigen Nachweis über ihr jeweiliges negatives Testergebnis. Dieser Nachweis dient zur Vorlage zum Beispiel im Restaurant oder beim Frisör beziehungsweise an allen Orten, wo von Personen ab einem Alter von 10 Jahren die Vorlage eines negativen Testergebnisses verlangt wird. Zusätzlich empfiehlt es sich, auch einen Schülerausweis, einen Freifahrtschein oder ähnliches beim Restaurantbesuch dabei zu haben.

Schülerinnen und Schüler unter 10 Jahren müssen im Rahmen der aktuell geltenden gesetzlichen Regelungen keinerlei Nachweis über eine negative Testung vorlegen. Für sie und ihre Familien dient der Corona-Testpass als freiwillige Testdokumentation bis zum Ende des Schuljahres.

 

(19.05.2021)

Jede Schülerin/jeder Schüler erhält in der Schule einen Corona-Testpass in Form eines Leporellos, der die Wochen bis zum Schulschluss mit jeweils drei Selbsttestungen pro Woche (Montag, Mittwoch, Freitag) anführt. Für jeden durchgeführten Selbsttest mit negativem Ergebnis bekommen die Schüler/innen von ihrer Schule jeweils einen Sticker und kleben diesen in der betreffenden Woche ein.

 

(19.05.2021)

Nachdem die generellen Testzeiten in den Schulen jeweils Montag, Mittwoch und Freitag früh vor Unterrichtsbeginn sind, sollte jede Schülerin/jeder Schüler bei regelmäßiger Durchführung des Selbsttests mit dem Corona-Testpass von Montag bis Sonntag Früh durchgehend einen gültigen Nachweis über ein negatives Testergebnis vorweisen können. Die Gültigkeitsdauer des einzelnen negativen Ergebnisses beträgt 48 Stunden ab Ausstellungszeitpunkt.

(10.6.2021)

Bei Verlust des Corona-Testpasses erhalten Schüler/innen durch die Schule einen neuen Testpass. Falls an der Schule keine Testpässe mehr vorhanden sind, können sich die Schulen an ihre jeweilige Bildungsdirektion wenden – hier liegt ein Zusatzkontingent bereit. Kontaktdaten der Bildungsdirektionen (PDF, 93 KB)

(05.02.2021)

Es gehört zu unser aller Verantwortung, alles dafür zu tun, dass Schule auch in Zeiten der Pandemie ein möglichst sicherer Ort bleibt. Nur durch diese Testungen spannt sich jenes Sicherheitsnetz für alle im Schulbetrieb, das wir benötigen.

Die an den Schulstandorten stattfindenden anterio-nasale Selbsttests geben Schülerinnen und Schülern sowie schulischem Lehr- und Verwaltungspersonal Klarheit über die Infektionslage am Schulstandort. Die Tests werden von den Schülerinnen und Schülern zu Beginn eines Schultages in der Regel im Klassenverband durchgeführt und sind Voraussetzung für die Teilnahme am Unterricht bzw. die Inanspruchnahme von Betreuung. Lehrpersonen unterstützen die Schüler/innen bei der Durchführung. In Volks- und Sonderschulen (über die 4. Schulstufe hinaus) können Erziehungsberechtigte im Bedarfsfall die Tests mit ihren Kindern an eigens eingerichteten Teststationen durchführen.

(17.05.2021)

Ja. Mit Montag, 17.05.2021, besteht für Schüler/innen die Möglichkeit, statt den bisher an der Schule durchgeführten Selbsttests bestimmte Nachweise zu erbringen, die den Selbsttest an der Schule ersetzen. Diese Nachweise sind durch die Schülerin bzw. durch den Schüler an jenem Tag zu erbringen, an dem üblicherweise die Selbsttests durchgeführt werden (im Normalfall Mo/Mi/Fr) bzw. gem. den Vorschriften zur Abwicklung der abschließenden Prüfungen).

Als gleichwertiger Nachweis über ein negatives Testergebnis im Sinne der COVID-19-Öffnungsverordnung gelten:

  • PCR-Tests (gelten 72 Stunden ab Probenahme)
  • Antigentests von einer befugten Stelle (gelten 48 Stunden ab Probenahme)

(17.05.2021)

Mit Montag, 17.05.2021, besteht für Schüler/innen die Möglichkeit, statt den bisher an der Schule durchgeführten Selbsttests bestimmte Nachweise zu erbringen, die den Selbsttest an der Schule ersetzen. Diese Nachweise sind durch die Schülerin bzw. durch den Schüler an jenem Tag zu erbringen, an dem üblicherweise die Selbsttests abgewickelt werden (im Normalfall Mo/Mi/Fr) bzw. gem. den Vorschriften zur Abwicklung der abschließenden Prüfungen). Als Nachweise gelten:

  • ein Nachweis über ein negatives Testergebnis:
    • PCR-Test (gültig 72 Stunden ab Probenahme)
    •  Antigentest von einer befugten Stelle bzw. Antigentest, der an der Schule durchgeführt wurde (gültig 48 Stunden ab Probenahme)
  • ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte
    • Erstimpfung ab dem 22. Tag nach der Erstimpfung, wobei diese nicht länger als 90 Tage zurückliegen darf, oder
    • Zweitimpfung,
    • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag,
  • ein Nachweis über eine überstandene Covid-19-Infektion innerhalb der letzten 6 Monate:
  • ein Absonderungsbescheid oder eine ärztliche Bestätigung über eine molekularbiologisch bestätigte Infektion bis zu 180 Tagen vor der Testung
  • ein Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als 90 Tage sein darf.

Wenn keiner der oben genannten Nachweise vorgelegt wird, müssen Schülerinnen und Schüler für die Teilnahme am Präsenzunterricht den von der Schule bereitgestellten Antigen-Selbsttest an der Schule durchführen.

(05.02.2021)

Der Covid-19-Antigen-Selbsttest kann wie auch andere Schnelltests innerhalb von rund 15 Minuten Aufschluss darüber geben, ob die Testperson zum Zeitpunkt der Testung mit Corona infiziert ist oder nicht.

Der Selbsttest kann durch seine Schnelligkeit und die einfache Durchführung im Schulbetrieb einen wesentlichen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten. 

Mit einem Antigen-Schnelltest können vor allem Personen mit hoher Virenlast ausfindig gemacht werden – also genau jene Personen, von denen eine Ansteckungsgefahr für das direkte Umfeld ausgeht. Mit den Tests findet man also nicht alle Infizierten, aber den Großteil von ihnen, und zwar gerade jene, die in der Schule Spreader werden könnten.

(31.05.2021)

Im Einsatz sind sowohl der SARS-CoV-2-Antigenschnelltest von ACON („Flowflex“) als auch der Selbsttest von LEPU Medical Group (SARS-CoV-2-Antigen-Rapid-Schnelltestkit).

Bei beiden Tests handelt es sich um Anterio-Nasal-Tests, die Handhabe ist ähnlich und wird in den Anleitungsdokumenten auf der Website des BMBWF genau erläutert (www.bmbwf.gv.at/selbsttest).

(17.05.2021)

Die Schülerinnen und Schüler führen am ersten Tag einer Woche, an welchem sie sich in der Schule aufhalten, einen von der Schulbehörde zur Verfügung gestellten Selbsttest an der Schule durch.. Schülerinnen und Schüler, welche sich mehr als zwei Tage einer Woche an der Schule aufhalten, führen die Tests sooft durch, dass zwischen den Tests nicht mehr als ein Kalendertag liegt.

Das heißt, dass im Regelfall an allen Schulen die Selbsttests dreimal wöchentlich zu Unterrichtsbeginn durchgeführt werden (im Normalfall Mo/Mi/Fr). 

Es wird empfohlen, dass Internatsschülerinnen und -schüler zusätzlich nach der Anreise im Internat einen Selbsttest durchführen. Dabei muss sichergestellt sein, dass die Testungen beaufsichtigt werden und die Schule eine Liste der bereits getesteten Schüler/innen erhält.

(05.02.2021)

Der Tupfer muss nicht mehr tief in die obere Nasenhöhle eingeführt werden, sondern nur mehr 2 Zentimeter tief in jedes Nasenloch. Diese einfache Anwendung ermöglicht es, dass auch ein Laie den Test durchführen kann. 

(17.05.2021)

In der Volks- und Sonderschule sowie in der Sekundarstufe I werden Schüler/innen bzw. deren Lehrpersonen im Bedarfsfall von Schulärztinnen und Schulärzten bei der Durchführung der Selbsttests unterstützt. Die Antigen-Selbsttests sind als Selbsttests für die Anwendung von medizinischen Laien zugelassen und derart konzipiert, dass sie sprichwörtlich „kinderleicht“ und mit Unterstützung der Lehrkräfte problemlos durchzuführen sind.

(17.05.2021)

Wenn ein großer Teil der Schülerinnen und Schüler regelmäßig an diesen Selbsttests teilnimmt, dann entsteht damit – in Kombination mit den geltenden Hygienemaßnahmen – ein solides Sicherheitsnetz. Das Ergebnis eines Antigentests ist eine Momentaufnahme. Aber eine regelmäßige Momentaufnahme (bei dreimal wöchentlicher Testung) von sehr vielen Personen, die viel Zeit miteinander verbringen, trägt zur Bekämpfung der Pandemie bei.

(05.02.2021)

Nein. Der Ablauf bei Vorliegen eines Verdachtsfalls ist unverändert: Die Schulleitung kontaktiert zur Anforderung eines mobilen Teams zur Verdachtsfallabklärung von symptomatischen Personen und zur Anforderung von Screenings die Leit- bzw. Servicestelle der Bildungsdirektion.

(09.03.2021)

Nein, die Teilnahme an den Selbsttests ist für Lehrkräfte und die genannten Personengruppen freiwillig. Im Sinne der Vorbildwirkung wird jedoch empfohlen, zusätzlich zu den laut COVID-19-Öffnungsverordnung vorgesehenen Berufsgruppentests, diese Selbsttests an den Schulen durchzuführen.

(05.02.2021)

Für die Bestellung/Auslieferung etc. sind die Länder verantwortlich. Die Infomaterialien zum Test können gerne auch von Elementarpädagog/inn/en genutzt werden: www.bmbwf.gv.at/selbsttest

(05.02.2021)

Die Antigen-Selbsttest werden in der Schule in der Regel im Klassenverband durchgeführt. Während der Testung wird im Raum gelüftet, bei Schönwetter ist auch eine Testung im Freien möglich (z. B. Schulhof). Die Schüler/innen können in die Gruppen A und B geteilt werden.

Grundsätzlich können die Schulen autonom entscheiden, wo sie die Testungen durchführen wollen – so ist z. B. auch ein Turnsaal möglich. Wichtig ist, dass der Raum gut gelüftet ist, der Abstand zur Testperson gewährleistet ist und alle Schüler/innen einen MNS (bzw. ab der 9. Schulstufe eine FFP2-Maske) tragen. Während der Testung wird der MNS kurz abgenommen.

Schülerinnen und Schüler führen die Tests unter Anleitung von Lehrpersonen selbst durch. Jüngere Kinder benötigen bei den ersten Testdurchgängen in der Regel mehr Unterstützung und werden von ihren Lehrer/inne/n zu einer selbständigen Durchführung hingeführt. An Volks- und Sonderschulen können im Bedarfsfall Eltern/Erziehungsberechtigte die Tests mit ihren Kindern gemeinsam durchführen. Die Schule stellt dafür eine geeignete Teststation zur Verfügung.

 

(05.02.2021)

Für Kinder im Alter unter 14 Jahren braucht es eine Einverständniserklärung der Eltern/Erziehungsberechtigten. Sie finden diese zum Download – auch in mehreren Sprachen übersetzt – auf der Website des BMBWF (www.bmbwf.gv.at/selbsttest).

(05.02.2021)

Eine Anleitung für den Einsatz der Selbsttests inkl. Anleitungsvideos und Hintergrundinformationen zu den beiden Test-Produkten finden Sie auf der Website des BMBWF unter www.bmbwf.gv.at/selbsttest.

(05.02.2021)

Eine Anleitung zum Einsatz der Selbsttests finden Sie unter: www.bmbwf.gv.at/selbsttest

(05.02.2021)

Wird eine Schülerin oder ein Schüler im Antigen-Selbsttest positiv getestet, ist das Ergebnis jedenfalls der Gesundheitsbehörde zu melden. Die Schulleitung kontaktiert die Eltern bzw. die Erziehungsberechtigten und informiert die örtliche Gesundheitsbehörde (in der Regel über die Nummer 1450) und zieht ggf. den schulpsychologischen Dienst hinzu, wenn der Zustand des Kindes dies erfordert.

Wichtiger Hinweis: Die endgültige Beurteilung, ob unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren eine COVID-19-Virusinfektion vorliegt und welche Maßnahmen dies erfordert (z.B. Bestätigung durch einen PCR-Test, Absonderung, Contact Tracing, etc.) obliegt der Gesundheitsbehörde. Für die Schulleitung setzt hier die Prozesskette gemäß COVID-19-Hygiene-, Präventions- und Verfahrensleitlinien ein (vgl. https://www.bmbwf.gv.at/dam/jcr:263d031e-edc9-4834-8ad8-8de817c59015/hygieneleitfaden.pdf (PDF, 346 KB) (PDF, 327 KB) (PDF, 327 KB), S. 21, Szenario A/B).

(09.03.2021)

Bei einem ungültigen Testergebnis sollte der Test wiederholt werden.

(05.02.2021)

Für fehlerhafte Produkte bzw. Testkomponenten haftet der Hersteller bzw. Händler.
Darüber hinaus haftet der Bund grundsätzlich im Rahmen seiner Amtshaftung. Sollte sich ein Kind mit dem Wattestäbchen usw. verletzen, tritt die Schülerunfallversicherung ein. Lehrkräfte, Schulleitungen und Verwaltungspersonal können nicht persönlich haftbar gemacht werden.

(05.02.2021)

Verwendete Selbsttests stellen keinen infektiösen Abfall im Sinne des AWG 2002 sowie darauf beruhender Verordnungen dar. Das Material der Antigen-Selbsttests ist unmittelbar nach Verwendung in einem robusten, verschlossenen Müllbeutel über den Restmüll zu entsorgen.

(05.02.2021)

Die Tests müssen gemäß Beipackzettel gelagert werden. Jedenfalls empfohlen wird folgende Lagerung:

  • trocken und geschützt vor direktem Sonnenlicht
  • bei einer Temperatur zwischen 4 und 30 °C

Bis zum Gebrauch müssen Test-Kits im verschlossenen/versiegelten Originalbeutel verbleiben. Sie dürfen nur bis zum Ablauf des Verfallsdatums verwendet werden.

(05.02.2021)

Im Zuge der Antigen-Selbsttests werden KEINE personenbezogenen Daten gespeichert, sondern lediglich aggregierte Daten im Wege der Bildungsdirektionen erhoben (u.a. die Anzahl der durchgeführten Tests, Anteil der positiven Ergebnisse ohne Personenbezug etc.). Die Schule meldet diese Daten an die zuständige Bildungsdirektion, diese wiederum an das BMBWF. Die Daten werden jedenfalls für die Dauer der Pandemie gespeichert und zur wissenschaftlichen Nutzung herangezogen.

(05.02.2021)

Lehrpersonen dürfen im Rahmen ihrer dienstlichen Tätigkeiten Schülerinnen und Schülern gegenüber medizinische Tätigkeiten erbringen, wenn es sich um Tätigkeiten, die jeder Laie erbringen darf, oder um einen Notfall handelt (vgl. §66b SCHUG).

Nachdem die Antigen-Selbsttests als Selbsttests zugelassen und ohne medizinisches Personal durchführbar sind, sind sie von dieser Regelung abgedeckt.

Tragen von MNS/FFP2-Maske

(15.06.2021)

Alle Personen, die sich im Schulgebäude aufhalten, haben außerhalb der Klassen- und Gruppenräume Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Ein Mund-Nasen-Schutz muss den Mund und die Nase nicht nur abdecken, sondern auch eng anliegen. Das Material hat eine mechanische Barriere zu bilden, um das Verspritzen von Tröpfchen beim Sprechen, Husten und Niesen zu vermeiden. Die Verwendung von Gesichtsvisieren (sog. „Face Shields“ bzw. „Mini Face Shields“) ist nicht zulässig.

Die Maskenpflicht im Unterricht für die Sekundarstufe fällt. Das bedeutet, dass in den Klassenräumen weder FFP2-Maske noch MNS getragen werden müssen. Das gilt für Pädagog/inn/en als auch für Schüler/innen. In den Pausen und beim Bewegen durch das Schulgebäude ist ein MNS zu tragen. Wer, aus welchen Gründen auch immer, einen MNS tragen möchte, kann dies selbstverständlich tun. Pädagog/inn/en können dies aber auch für bestimmte Situationen anordnen.

Lehrpersonen müssen einen 3-G-Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr („geimpft, getestet, genesen“) erbringen. Wird kein Nachweis erbracht, besteht für Lehrpersonen die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.

Als Nachweise gelten:

  • ein Nachweis über ein negatives Testergebnis:
    • PCR-Test (gültig 72 Stunden ab Probenahme)
    •  Antigentest von einer befugten Stelle bzw. Antigentest, der an der Schule durchgeführt wurde (gültig 48 Stunden ab Probenahme)
  • ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte
    • Erstimpfung ab dem 22. Tag nach der Erstimpfung, wobei diese nicht länger als 90 Tage zurückliegen darf, oder
    • Zweitimpfung,
    • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag,
  • ein Nachweis über eine überstandene Covid-19-Infektion innerhalb der letzten 6 Monate:
  • ein Absonderungsbescheid oder eine ärztliche Bestätigung über eine molekularbiologisch bestätigte Infektion bis zu 180 Tagen vor der Testung
  • ein Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als 90 Tage sein darf.

Für Schülerinnen und Schüler gilt:

Die MNS-Pflicht gilt für Schüler/innen außerhalb der Klassen- und Gruppenräume. 

Die Schulbehörde kann für bis zu zehn Tage anordnen, dass alle Personen während des gesamten Tages im gesamten Schulgebäude Mund-Nasen-Schutz zu tragen haben, sofern CO-VID-19-Verdachtsfälle aufgetreten sind.

Das Tragen eines MNS außerhalb der Klassenräume zählt zu den Pflichten von Schülerinnen und Schülern. Eine Verletzung dieser Pflichten löst entsprechende rechtliche Folgewirkungen aus (von der Zurechtweisung bis hin zur Suspendierung). Jene Schülerinnen und Schüler, welchen aufgrund ihrer Behinderung oder Beeinträchtigung das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (bzw. einer FFP2-Maske) nachgewiesenermaßen nicht zugemutet werden kann, sind von dieser Verpflichtung ausgenommen.

Für jene Schülerinnen und Schüler, die aus sonstigen, mit der COVID-19-Pandemie in Zusammenhang stehenden Gründen nicht in der Lage sind, am Unterricht teilzunehmen, besteht die Möglichkeit der Erlaubnis zum Fernbleiben vom Unterricht. Da diese Schülerinnen und Schüler nicht an der Testung teilnehmen, befinden sie sich im ortsungebundenen Unterricht.

(17.05.2021)

Nein.

(31.05.2021)

Ja.

(31.05.2021)

Für Kandidat/inn/en bei Externist/inn/enprüfungen gilt die allgemeine Vorgabe, wonach alle Personen, die sich außerhalb der Klassen- und Gruppenräume im Schulgebäude aufhalten, zumindest eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und enganliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen haben, wenn sie nicht zum Tragen einer einem höheren Standard entsprechenden Maske verpflichtet sind. Weiters sind die Kandidat/inn/en verpflichtet, analog zu den Schüler/inne/n, einen von der Schulbehörde zur Verfügung gestellten Selbsttest an der Schule durchzuführe oder einen anderen gültigen Nachweis über ein negatives Testergebnisvorzulegen.

(23.02.2021)

Ein Mund-Nasen-Schutz (MNS) muss den Mund und die Nase nicht nur abdecken, sondern auch eng anliegen. Der MNS ist entweder mittels Gummi- oder Stoffbänder zu fixieren. Das Material hat eine mechanische Barriere zu bilden, um das Verspritzen von Tröpfchen beim Sprechen, Husten und Niesen zu vermeiden. Die Verwendung von Gesichtsvisieren (sogenannte „Face Shields“ beziehungsweise „Mini Face Shields“) ist nicht zulässig.

(15.12.2020)

Es gelten dieselben Bedingungen wie für den Unterricht am Vormittag.

Allgemeine Fragen

(22.10.2020)

Bei einem Verdachtsfall in der Schule setzt sich die Schulleitung mit den Eltern in Verbindung, um andere Ursachen im kurzen Weg ausschließen zu können und ersucht erforderlichenfalls, das Kind abzuholen. Eine Isolierung des Kindes in der Schule ist unter verschärfter Einhaltung der Hygienemaßnahmen nicht zwingend erforderlich. Besteht weiterhin der Verdacht, wendet sich die Schulleitung im nächsten Schritt an die Schulärztin/den Schularzt um abzuklären, ob es sich um einen begründeten Covid-19-Verdachtsfall handelt.  Bestätigt das die Schulärztin/bzw. der Schularzt, so nimmt die Schulleitung Kontakt mit der Gesundheitsbehörde auf. Ist keine Schulärztin/kein Schularzt am Schulstandort verfügbar, erfolgt die Kontaktaufnahme direkt mit der Gesundheitsbehörde. Die Entscheidungen und die gesetzten Schritte (mit Uhrzeit) und die Information der zuständigen Bildungsdirektion wird durch die Schulleitung dokumentiert.

(31.05.2021)

Zwischen Lehrpersonen und den Erziehungsberechtigten können Sprechstunden sowohl in Präsenz als auch „virtuell“ als Videokonferenz oder unter Anwendung elektronischer Kommunikation abgehalten werden, wobei die „virtuelle“ Form empfohlen wird.  Bei Besprechungen vor Ort ist für die Einhaltung der Hygienevorschriften zu sorgen.

Matura, abschließende Prüfungen an berufsbildenden mittleren Schulen und Kollegs – Haupttermin 2021

(28.04.2021)

Ja, im Haupttermin 2021 wird es auf Grundlage der Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung über die Vorbereitung und Durchführung abschließender Prüfungen für das Schuljahr 2020/21 (zuletzt geändert durch BGBl II Nr. 157/2021) wieder zu Änderungen bei den abschließenden Prüfungen kommen. Diese betreffen alle drei Säulen der abschließenden Prüfungen, d.h. die abschließende Arbeit, die Klausurarbeiten und die mündlichen Prüfungen. Zuletzt wurde bekannt gegeben, dass die mündlichen Prüfungen auf freiwilliger Basis stattfinden. An höheren Schulen können Kandidatinnen und Kandidaten mit vier schriftlichen Prüfungen auf eine dieser Prüfungen verzichten. Die rechtlichen Grundlagen dafür werden derzeit erarbeitet.

Für die Schulen gibt es eine organisatorische Vereinfachung: Die Prüfungskommission der abschließenden Prüfungen wird zukünftig anders organisiert; die Schulleitung übernimmt zusätzlich die Funktion des Vorsitzenden in der Prüfungskommission. Es wird nur mehr in bestimmten Fällen ein extern zu bestellender Vorsitzender (bspw. eine andere Schulleitung) von der zuständigen Schulbehörde bei der Prüfung eingesetzt. Diese Änderung wird auch dauerhaft über den Haupttermin 2021 hinaus angewandt werden (geändert mit BGBl I Nr. 19/2021, § 35 Abs. 2 und 3 Schulunterrichtsgesetz, § 34 Abs. 2 und 3 Schulunterrichtsgesetz für Berufstätige, Kollegs und Vorbereitungslehrgänge).

(13.01.2021)

Die Präsentation und Diskussion der vorwissenschaftlichen Arbeiten, Diplomarbeiten oder Abschlussarbeiten findet freiwillig statt. D.h.: Kandidat/inn/en können, nachdem sie die Beurteilung der schriftlichen Arbeit erhalten haben, beantragen, zur Präsentation und Diskussion anzutreten.

Die Präsentation und Diskussion wird unter Einhaltung der Hygienebestimmungen am Schulstandort abgehalten. Nach Vereinbarung zwischen den Kandidat/inn/en und der Schule kann diese auch mit Hilfe von elektronischer Kommunikation im virtuellen Raum stattfinden, sofern die Kandidat/inn/en über die erforderliche technische Ausstattung verfügen.

(28.04.2021)

Die Schülerinnen und Schüler an höheren Schulen haben bereits entweder drei oder vier Klausurprüfungen gewählt. Drei Klausurprüfungen – an AHS z. B. Deutsch, Mathematik, eine Sprache – finden verpflichtend statt, die vierte Klausur ist optional.

Verzichtet ein/e Kandidat/in auf die vierte Klausurprüfung, dann wird die Note aus dem Jahreszeugnis bzw. die aus den Semesternoten ermittelte Note in das Abschlusszeugnis übernommen. Jene Klausuren, die laut Prüfungsordnung vorgesehen sind, müssen aber jedenfalls abgelegt werden.

(An berufsbildenden mittleren Schulen absolvieren die Kandidatinnen und Kandidaten ein bis drei schriftliche Prüfungen.)

Um den Kandidatinnen und Kandidaten mehr Zeit für die Bearbeitung der schriftlichen Aufgaben einzuräumen, wurde die maximal zulässige Prüfungsdauer um 60 Minuten verlängert.

Die Klausurprüfungen finden statt. Die Arbeitszeit wird um 60 Minuten verlängert.

Die Berücksichtigung der Jahresnote bzw. einer ermittelten Note bei der Festlegung der schriftlichen, grafischen oder praktischen Gesamtnote wird beibehalten. Eine Einbeziehung der Jahres-/Semesternoten ist vorgesehen, wenn 30 Prozent der Maximalpunktezahl erreicht wird. In den standardisierten Prüfungsgebieten Deutsch sowie Slowenisch, Kroatisch, Ungarisch als Unterrichtssprache muss die Dimension Inhalt in einer Teilaufgabe positiv erfüllt sein.  Mit diesem Schwellenwert wird sichergestellt, dass Klausuren nicht einfach ohne Bearbeitung abgegeben werden, wie dies im Vorjahr teilweise der Fall war.

(28.04.2021)

Diese Regelungen gelten ab 09. April 2021 und sind mit BGBl. II Nr. 157/2021 in Kraft getreten.

(20.05.2021)

Im Teil 2 gibt es eine Best-of-Wertung. Zudem werden alle Punkte aus Teil 1 und 2 nun gleich gewertet. Das bedeutet: Um eine positive Note zu erhalten sind 17 von 36 möglichen Punkten erforderlich. In welchem Teil diese Punkte erreicht wurden, ist dabei ohne Bedeutung für die Maturantinnen und Maturanten.

Wer mindestens ein Befriedigend im Zeugnis aufweist, muss zumindest 11 Punkte (rund 30 Prozent) erreichen, um zu bestehen, da bei Erreichen dieses Schwellenwerts die Jahresnote einberechnet wird.

(13.01.2021)

Die Änderungen gelten ab 9. Jänner 2021 für abschließende Prüfungen zum Haupttermin 2021.

(13.01.2021)

Die Änderungen gelten für:

  • berufsbildende mittlere Schulen mit abschließenden Prüfungen inkl. Sonderformen
  • berufsbildende höhere Schulen mit Reife- und Diplomprüfungen inkl. Sonderformen
  • allgemeinbildende höhere Schulen mit Reifeprüfungen inkl. Sonderformen

(28.04.2021)

Ja, da die Änderungen bereits mit 9. Jänner 2021 in Kraft getreten sind, sind diese bereits auf vorgezogene Teilprüfungen im Winter 2021, die dem Haupttermin 2021 zugerechnet werden, anwendbar. Voraussetzung dafür ist, dass diese nach 09. Jänner 2021 absolviert wurden, da Kommissionsbeschlüsse über bereits abgelegte vorgezogene Teilprüfungen nicht rückwirkend verändert werden können.

(12.03.2021)

Die schriftlichen Klausurarbeiten starten am 20. Mai 2021.

Die Prüfungstermine im Überblick: Nicht standardisierte Klausurprüfungen finden ab 19. Mai 2021 statt. Die standardisierten Klausurprüfungen beginnen mit der Klausur in Deutsch am 20. Mai 2021.

Klausurprüfungstermine Haupttermin (Mai) 2021

Deutsch (AHS/BHS/BRP) 20. Mai 2021

Kroatisch, Slowenisch, Ungarisch (AHS/BHS) 25. Mai 2021

als Unterrichtssprache 

Englisch (AHS/BHS/BRP) 26. Mai 2021

Französisch (AHS/BHS) 28. Mai 2021

Italienisch (AHS/BHS) 31. Mai 2021

Spanisch (AHS/BHS) 25. Mai 2021

Latein (AHS) 27. Mai 2021

Griechisch (AHS) 27. Mai 2021

(Angewandte) Mathematik (AHS/BHS/BRP) 21. Mai 2021

(13.01.2021)

Die mündlichen Kompensationsprüfungen für standardisierte Prüfungsgebiete finden am 16. und 17. Juni 2021 statt. Die Termine für die nicht standardisierten Kompensationsprüfungen werden am Schulstandort bekannt gegeben.

(12.03.2021)

Mündliche Prüfungen finden von 7. Juni bis 7. Juli 2021 statt.

(12.03.2021)

Fachpraktische und grafische Klausurprüfungen finden ebenso wie die Vorprüfungen an Höheren Lehranstalten für Tourismus und Höheren Lehranstalten für Soziales und Wirtschaft statt.

(24.02.2021)

Die Abgabefrist für die Diplomarbeiten an BHS muss nicht gesondert verschoben werden, da diese automatisch mit der Verschiebung der Klausurprüfungen um zwei Wochen verschoben wurde.

(24.02.2021)

Gemäß Prüfungsordnung BHS § 10 Abs. 1 muss die Abgabe der Diplomarbeiten bis spätestens vier Wochen vor Beginn der Klausurprüfungen erfolgen. Die konkreten Abgabetermine werden am Schulstandort festgelegt.

(05.04.2021)

Die mit der Reifeprüfung bzw. Reife- und Diplomprüfung in Zusammenhang stehenden Berechtigungen bleiben ungeachtet der für den heurigen Antrittstermin geltenden Bestimmungen erhalten, d.h. insbesondere der allgemeine Hochschulzugang sowie die mit der Reife- und Diplomprüfung bzw. Abschlussprüfung an BMHS erworbenen Berufsberechtigungen nach Maßgabe der in den jeweiligen Gesetzen und Verordnungen formulierten Anforderungen. Diese Berechtigungen sind auch am Zeugnis vermerkt. Dieses Zeugnis unterscheidet sich nicht von jenen in anderen Jahren. Unabhängig von der Ausgestaltung der abschließenden Prüfung haben die Schüler/innen an den Schulen eine ausgezeichnete und umfassende Ausbildung erhalten und konnten so Kompetenzen und Fertigkeiten, insbesondere auch transversale Kompetenzen aufbauen. Und das ist das beste Startkapital, das man jungen Menschen in unserer schnelllebigen Zeit für das spätere Leben mitgeben kann. Speziell der Zugang zum Arbeitsmarkt und spätere Karriereverläufe hängen von vielen Faktoren ab. Wesentlich ist jedoch ein Höchstmaß an beruflicher Mobilität und Flexibilität sowie Bereitschaft zur permanenten Fort- und Weiterbildung.

(05.04.2021)

An AHS muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Deutsch
  • Mathematik
  • Lebende Fremdsprache ODER Latein/Griechisch

Am Zweisprachigen BG Oberwart muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Deutsch
  • Mathematik
  • Kroatisch oder Ungarisch

Am BG/BRG für Slowenen muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Deutsch
  • Mathematik
  • Slowenisch

An höheren technischen Lehranstalten (HTL) muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Angewandte Mathematik
  • Fachtheorie
  • 3. Prüfungsgebiet nach Wahl der Kandidatin/des Kandidaten

An Handelsakademien (HAK) muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Deutsch – an der ZBHAK Deutsch oder Slowenisch
  • Betriebswirtschaftliche Fachklausur
  • 3. Prüfungsgebiet nach Wahl der Kandidatin/des Kandidaten

An höheren land- und forstwirtschaftlichen Schulen (HLFS) muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Deutsch
  • Betriebswirtschaftliche Fachklausur
  • 3. Prüfungsgebiet nach Wahl der Kandidatin/des Kandidaten

An höheren Lehranstalten für wirtschaftliche Berufe, Tourismus, Mode, künstlerische Gestaltung, Produktmanagement und Präsentation muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Deutsch – an der HLW St. Peter Deutsch oder Slowenisch
  • 2. Prüfungsgebiet nach Wahl der Kandidatin/des Kandidaten
  • 3. Prüfungsgebiet nach Wahl der Kandidatin/des Kandidaten

Am Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Deutsch
  • 2. Prüfungsgebiet nach Wahl der Kandidatin/des Kandidaten
  • 3. Prüfungsgebiet nach Wahl der Kandidatin/des Kandidaten

Für Schüler/innen, die den alternativen Pflichtgegenstandsbereich Gastronomie und Hotellerie besucht haben: Eines der frei zu währenden Prüfungsgebiete muss eine fachpraktische Prüfung sein.

An Bildungsanstalten für Elementar- oder Sozialpädagogik (BAfEP/BASOP) muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Deutsch
  • Fachtheorie
  • 3. Prüfungsgebiet nach Wahl der Kandidatin/des Kandidaten

(05.04.2021)

An der Fachschule für wirtschaftliche Berufe, der Fachschule für Mode und der Hotelfachschule muss in folgenden Prüfungsgebieten eine Klausurprüfung abgelegt werden:

  • Deutsch
  • 2. Prüfungsgebiet nach Wahl der Kandidatin/des Kandidaten
  • 3. Prüfungsgebiet nach Wahl der Kandidatin/des Kandidaten

(28.04.2021)

 Ja, hier ist auch die Berücksichtigung der Jahres- bzw. der Semesternoten vorgesehen. Für die Berücksichtigung muss aber kein Schwellenwert von 30% bei einer praktischen Klausurarbeit erreicht werden.

(28.04.2021)

Bei praktischen Klausurarbeiten, die dem Haupttermin 2021 zugerechnet werden, erfolgt die Verlängerung der Prüfungsdauer um 60 Minuten. Bei Vorprüfungen, die dem Haupttermin 2022 zugerechnet werden, bleibt die Prüfungsdauer unverändert und wird nicht um 60 Minuten verlängert.

(28.04.2021)

Ja, da der Erstantritt bereits erfolgt ist, kann diese mündliche Prüfung nicht freiwillig abgelegt werden, eine Wiederholung dieser Prüfung ist erforderlich.

(28.04.2021)

Ja, da es noch keinen Erstantritt gab, sondern ein entschuldigtes Fernbleiben (gerechtfertigte Verhinderung im Sinne § 36 Abs. 5 SchUG) fallen diese im Haupttermin 2021 in die COVID-Regelung dieses Termins und können die mündliche Prüfung freiwillig ablegen. Bei Nicht-Antritt wird die Jahres- bzw. die Semesternoten in das Abschlusszeugnis übertragen.

(28.04.2021)

Nein, hier ist keine Änderung im Rahmen der COVID-Regelungen im Vergleich zu den geltenden Bestimmungen lt. ZFVO vorgesehen.

(28.04.2021)

Ja, sofern sich Schüler/innen angemeldet haben, müssen sie antreten. Eine Abwahl der mündlichen Prüfung ist nicht möglich, da es sich um eine Wiederholung einer negativ absolvierten Teilprüfung handelt. In diesem Fall erfolgt nach Absolvierung keine Berücksichtigung der Jahresnote, da die zum Zeitpunkt des Erstantritts geltenden Prüfungsbedingungen zur Anwendung kommen.

(28.04.2021)

Nein, hier erfolgt kein Zeugnisvermerk.

(20.05.2021)

Kandidat/inn/en, die wegen einer Erkrankung (Nachweis durch ein ärztliches Attest) oder einer gesundheitsbehördlichen Entscheidung nicht zu einer schriftlichen Klausurarbeit antreten konnten, erhalten die Möglichkeit, zu einem Ersatztermin anzutreten.

(20.05.2021)

Ersatztermine für standardisierte schriftliche Prüfungsgebiete finden von 07. Juni bis 11. Juni 2021 statt:

Deutsch Mo 7. Juni 2021
(angewandte) Mathematik Di 8. Juni 2021
Englisch, Französisch,
Spanisch, Latein, Griechisch Mi 9. Juni 2021
Slowenisch, Kroatisch, Ungarisch Do 10. Juni 2021
Italienisch Fr 11. Juni 2021

Ersatztermine für nicht standardisierte schriftliche Prüfungsgebiete (Klausurarbeit oder Kompensationsprüfung) werden von der zuständigen Schulbehörde verordnet und sind an der Schule zu erfragen.

(20.05.2021)

In diesem Fall kann zum Prüfungsgebiet im nächstmöglichen Termin, entweder noch im selben Termin gem. § 36 Abs. 5 SchUG oder  im Herbst 2021 angetreten werden.

(20.05.2021)

In diesem Fall kann die Kandidatin/der Kandidat bekannt geben, ob sie oder er weiterhin zur Prüfung antreten möchte, in diesem Fall kann zum Prüfungsgebiet zum nächstmöglichen Termin angetreten werden. Dieser kann nach organisatorischer Möglichkeit noch im Haupttermin 2021 stattfinden, oder im Herbst 2021. Wenn der Antrag auf Ablegung einer mündlichen Prüfung nicht gestellt wird, erfolgt die Übernahme der (ermittelten) Jahresnote in das Abschlusszeugnis.

Veranstaltungen und außerschulische Kooperationen

(15.06.2021)

Eintägige Schulveranstaltungen und schulbezogene Veranstaltungen dürfen unter Einhaltung der notwendigen Hygienebestimmungen und Durchführung einer Risikoabwägung stattfinden. Mehrtägige Schulveranstaltungen sowie schulbezogene Veranstaltungen mit Übernachtung sind bis zum Ende des Schuljahres 2020/21 untersagt mit folgender Ausnahme: Mehrtägige Schulveranstaltungen und schulbezogene Veranstaltungen, die der Vorbereitung auf und Durchführung von Wettbewerben dienen, können stattfinden.

Praktische Übungen zur Verkehrs- und Mobilitätserziehung sowie die Ablegung der freiwilligen Radfahrprüfung sind möglich. Dafür ist ein Hygiene- und Präventionskonzept zu erarbeiten und umzusetzen.

Veranstaltungen in der Schule wie zum Beispiel Abschlusszeugnisverteilungen, Schultheateraufführungen, Schulkonzerte, Informationsabende für Schulanfänger/innen sind unter Anwesenheit von Externen (insbesondere Eltern und Erziehungsberechtigten) nur unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregelungen möglich:

  • Die Veranstaltung soll vorzugsweise im Freien stattfinden.
  • Die Externen bringen einen 3-G-Nachweis, der für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten ist.
  • Die Abstandsregelung von 1 Meter in Räumen muss sichergestellt sein.
  • Die Konsumation von Essen und Getränken ist nur im Freien oder am Sitzplatz möglich.
  • Am Platz ist bei Indoor-Veranstaltungen kein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Bei der Planung von Schulveranstaltungen für das nächste Schuljahr sind die Stornobedingungen zu beachten. Der COVID-19-Schulveranstaltungsausfall-Härtefonds steht im Schuljahr 2021/22 nicht mehr zur Verfügung.

(15.12.2020)

In der Weiterführung des Härtefonds übernimmt dieser anteilig die anfallenden Stornokosten für abgesagte mehrtägige Schulveranstaltungen gem. § 13 SchUG, die mit mindestens einer Übernachtung verbunden sind und im Unterrichtsjahr 2020/21 stattfinden hätten sollen.

Begünstigte Schulveranstaltungen sind vom Schulforum oder Schulgemeinschaftsausschuss beschlossene oder vertraglich eingegangene Verpflichtungen (Buchungen).

Antragsberechtigt sind seit 14. Dezember Schulen nach dem Schulorganisationsgesetz oder Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten und die Forstfachschule des Bundes.

Die Einreichfrist läuft seit 14. Dezember 2020 bis spätestens 30. Juli 2021.

Geltungsdauer: Unterrichtsjahr 2020/21. Die stornierten Veranstaltungen müssen bis zum Ende des Unterrichtsjahres 2020/21 (Unterschiedlich je nach Bundesland) stattgefunden haben.

Die Abwicklung des Fonds erfolgt über die OeAD GmbH: https://oead.at/de/schule/schulstornofonds

Für Schulveranstaltungen im Rahmen der Wien Aktion und für Schulveranstaltungen, die in Bundesschullandheimen stattfinden, gilt jedenfalls bis Ende des Kalenderjahres ein kostenloses Storno (exklusive An-/und Abreisekosten, die gegebenenfalls beim COVID-19-Schulveranstaltungsausfall-Härtefond eingereicht werden können).

(15.06.2021)

Kooperationen mit außerschulischen Personen und Einrichtungen im Rahmen des Präsenzunterrichts sowie der Kontakt mit den Erziehungsberechtigen sind erlaubt. Für alle externen Personen im Schulgebäude gelten die in der Schule gültigen Hygienemaßnahmen (Maskenpflicht). Für Personen, die mit Schüler/innen arbeiten, gilt die 3-G-Regel.

Der praxisschulmäßige Unterricht für Lehramtsstudierende kann stattfinden. Dies gilt auch für die pädagogisch-praktischen Studien. Die Regelungen betreffend Mund-Nasen-Schutz und der Nachweis der geringen epidemiologischen Gefahr entsprechen jenen bei Lehrpersonen.

Beiträge für den Betreuungsteil ganztägiger Schulformen während der COVID-19-Pandemie

(08.06.2021)

Ja. Die Anmeldung zu einer ganztägigen Schulform gilt grundsätzlich für das ganze Schuljahr. Eine Abmeldung kann nur spätestens drei Wochen vor dem Ende des ersten Semesters erfolgen und gilt dann für das zweite Semester. Eine Abmeldung zu einem anderen Zeitpunkt ist nur aus besonders berücksichtigungswürdigen Gründen möglich. Wenn also keine generelle Abmeldung vom Betreuungsteil vorgenommen wurde, sind die Beiträge für den entsprechenden Zeitraum zu bezahlen, auch wenn ggf. für einzelne Tage eine Abwesenheit vom Betreuungsteil begründet und entsprechend der gesetzlichen Vorgaben genehmigt wurde.

(08.06.2021)

Nein. Der Betreuungsbeitrag ist nur für jene Zeiträume zu entrichten an denen Präsenzunterricht inklusive Nachmittagsbetreuung stattgefunden hat oder ein allfälliges Betreuungsangebot am Nachmittag während der „Lockdowns“ in Anspruch genommen wurde. Dabei ist eine Durchschnittsberechnung anzuwenden.

(08.06.2021)

Nein, für die Zeiträume, an denen kein Präsenzunterricht an der Schule stattgefunden hat, ist der Beitrag auf Grundlage einer Durchschnittsberechnung nur für jene Tage zu entrichten, an denen das Kind für die Betreuung an der Schule (inkl. Nachmittagsbetreuung) angemeldet war.

(08.06.2021)

Nein. Der Beitrag ist nur für jene Zeiträume zu entrichten, in denen das Kind während der „Lockdowns“ die Nachmittagsbetreuung in Anspruch genommen hat bzw. Bedarf für diese angegeben wurde. 

Risikogruppen

(22.10.2020)

Die COVID-19-Risikogruppe-Verordnung listet die medizinischen Gründe (Indikationen) für die Zugehörigkeit einer Person zur COVID-19-Risikogruppe. Auf Grundlage dieser Indikationen darf eine Ärztin/ein Arzt ein ärztliches COVID-19-Risiko-Attest ausstellen.

Schüler/innen, die mit Angehörigen einer COVID-19-Risikogruppe im Haushalt leben
Schülerinnen und Schüler, die mit jemandem aus den genannten Gruppen in einem Haushalt leben, müssen nicht am Schulstandort präsent sein und werden vom Präsenzunterricht freigestellt.

Unter Befolgung der beschriebenen Schutzmaßnahmen und gegebenenfalls durch individuelle Lösungen am Schulstandort ist der Besuch der Bildungseinrichtung grundsätzlich möglich. Es sind immer vorrangig Lösungen anzustreben, welchen einen fortgesetzten Besuch der Bildungseinrichtung ermöglichen.

Schüler/innen mit Grunderkrankungen
Bei individuellen Erkrankungen oder Vorerkrankungen von Schülerinnen und Schülern braucht es eine Absprache mit der jeweils zuständigen Ärztin/dem jeweils zuständigen Arzt, inwieweit das mögliche gesundheitliche Risiko eine längere Abwesenheit vom Präsenzunterricht und somit eine Isolation zwingend notwendig macht. Wird eine Befreiung vom Präsenzunterricht für medizinisch erforderlich gehalten, ist diese durch ein ärztliches Attest zu belegen und der Schule vorzulegen.

Prinzipiell ist der Besuch der Bildungseinrichtung möglichst zu gewährleisten. Bei Auftreten von positiven Fällen in der Bildungseinrichtung sind in Rücksprache mit der behandelnden Ärztin/dem behandelnden Arzt bzw. schulmedizinischen Dienst unter der Berücksichtigung der Kontaktwahrscheinlichkeit individuelle Lösungen zu suchen.

Schüler/innen mit psychischen Belastungen
Schülerinnen und Schüler, die zwar nicht zur Risikogruppe gehören, aber für die der Schulbesuch insbesondere bei steigenden Infektionszahlen eine besondere psychische Belastung darstellt, können gegen Vorlage eines ärztlichen Attests vom Präsenzunterricht befreit werden.

(22.10.2020)

Lehrpersonen, die der COVID-19-Risikogruppe angehören, müssen dem Dienstgeber dazu ein aktuelles ärztliches Attest als Bestätigung vorlegen, um vom Präsenzunterricht befreit zu werden. Die COVID-19-Risikogruppe-Verordnung listet die medizinischen Gründe (Indikationen) für die Zugehörigkeit einer Person zur COVID-19-Risikogruppe. Auf Grundlage dieser Indikationen darf eine Ärztin/ein Arzt ein ärztliches COVID-19-Risiko-Attest ausstellen. Der Zeitraum der Freistellung vom Präsenzunterricht orientiert sich an der jeweils aktuell geltenden Verordnung des Gesundheitsministeriums.

Lehrpersonen, die in einem gemeinsamen Haushalt mit einer Person der COVID-19 Risikogruppe leben, müssen dem Dienstgeber dazu ein aktuelles ärztliches Attest als Bestätigung vorlegen, um vom Präsenzunterricht befreit zu werden. Zusätzlich kann die Bildungsdirektion den Nachweis über den gemeinsamen Haushalt anfordern. Der Zeitraum der Freistellung vom Präsenzunterricht orientiert sich an der jeweils aktuell geltenden Verordnung des Gesundheitsministeriums.

Lehrpersonen, für die die (steigenden) COVID-19-Infektionszahlen eine besondere psychische Belastung darstellen, müssen dem Dienstgeber ein ärztliches Attest für diese vorlegen, um vom Präsenzunterricht befreit zu werden.

Lehrende aus diesen drei Personengruppen sind nur vom Präsenzunterricht befreit. Im Home-Office können sie für andere Tätigkeiten herangezogen werden (z. B. zur Betreuung im Distance-Learning).

(22.10.2020)

Schüler/innen, die der COVID-19-Risikogruppe angehören, müssen der Schulleitung dazu ein aktuelles ärztliches Attest als Bestätigung vorlegen, um vom Präsenzunterricht befreit zu werden. Der Zeitraum der Freistellung vom Präsenzunterricht orientiert sich an der jeweils aktuell geltenden Verordnung des Gesundheitsministeriums.

Schüler/innen, die in einem gemeinsamen Haushalt mit einer Person der COVID-19-Risikogruppe leben, müssen der Schule dazu ein aktuelles ärztliches Attest als Bestätigung vorlegen, um vom Präsenzunterricht befreit zu werden. Zusätzlich kann die Schulleitung den Nachweis über den gemeinsamen Haushalt anfordern. Der Zeitraum der Freistellung vom Präsenzunterricht orientiert sich an der jeweils aktuell geltenden Verordnung des Gesundheitsministeriums.

Schüler/innen, für die steigende COVID-19-Infektionszahlen eine besondere psychische Belastung darstellen, müssen der Schule ein ärztliches Attest für diese vorlegen, um vom Präsenzunterricht befreit zu werden.

(22.10.2020)

Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu Risikogruppen ohnehin vor großen Herausforderungen stehen, haben Anspruch auf ein Distance-Learning-Angebot durch ihre Schule. Wie dieses organisatorisch und zeitlich gestaltet ist, entscheidet die jeweilige Schule nach vorhandenen Ressourcen. 

(Als Risikogruppenschüler/innen sind definiert: Schüler/innen mit der Zugehörigkeit zur COVID-19-Risikogruppe sowie Schüler/innen, die mit Angehörigen einer COVID-19-Risikogruppe in gemeinsamen Haushalt leben, Schüler/innen mit Grunderkrankungen, sowie Schüler/innen mit psychischen Belastungen.)

(25.08.2020)

Die Regelung des BMBWF zu Risikogruppen gilt für Bundeslehrerinnen und Bundeslehrer. Für Landeslehrerinnen und Landeslehrer legt das jeweilige Bundesland die Risikogruppen fest.

Gurgelstudie

(25.08.2020)

Der Wissenschaft bietet sie eine wichtige Datengrundlage zur Erforschung der Infektionslage insbesondere in der Altersgruppe der 6-14-Jährigen. Je besser wir über das Infektionsgeschehen Bescheid wissen, desto zielgerichteter können Maßnahmen im Schulbereich gesetzt werden.

(25.08.2020)

Die Gurgelstudie wird im Auftrag des BMBWF auf Basis der im Rahmen der Vienna Covid-19 Diagnostic Initiative (VCDI) entwickelten Methode von den Universitäten Wien und Linz sowie den Medizinischen Universitäten Graz und Innsbruck durchgeführt.

(25.08.2020)

Die Gurgelstudie wird im gesamten Schuljahr 2020/21 durchgeführt. Im Abstand von drei bis fünf Wochen wird eine gleichbleibende Stichprobe an Schüler/innen und Lehrer/innen der ausgewählten Schulstandorte via Gurgeln „getestet“.

(25.08.2020)

Es werden rund 14.000 Schülerinnen und Schüler im Alter von 6 bis 14 Jahren an der Studie teilnehmen. Diese werden voraussichtlich im Lauf des Schuljahres rund zehn Mal getestet.

(25.08.2020)

Die Gurgelstudie ist eine Stichprobenstudie. An Hand unterschiedlicher Parameter wurden österreichweit rund 250 Schulen – Volksschulen, Mittelschulen und AHS-Unterstufen ausgewählt, die ein repräsentatives Abbild der österreichischen Schullandschaft ergeben.

(1.6.2021)

Informationen zur Gurgelstudie sowie erste Ergebnisse finden Sie auf der Website des BMBWF: Die „Gurgelstudie“ an Schulen

Erwachsenenbildung und Berufsreifeprüfung

(05.04.2021)

Nein, die Rahmenbedingungen der Berufsreifeprüfung ändern sich nicht. Die Teilprüfungen sind in der im BRP-Gesetz geregelten Form abzulegen. Im Prüfungsgebiet Deutsch und im Fachbereich sind schriftliche und mündliche Teilprüfungen abzulegen. Englisch ist, nach Wahl der Prüfungskandidatin/des Prüfungskandidaten, schriftlich oder mündlich abzulegen. Mathematik ist schriftlich abzulegen, wobei eine mündliche Kompensationsprüfung möglich ist.

(05.04.2021)

Ja, eine Anmeldung ist erforderlich.

(05.04.2021)

Weitere Informationen zur Erwachsenenbildung finden Sie auf der Website von erwachsenenbildung.at.