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Coronavirus (COVID-19): Fragen und Antworten zu Corona

Schulbetrieb

(27.08.2021)

Das BMBWF geht im Schuljahr 2021/22 von einem durchgehenden Präsenzunterricht aus – je nach „Risiko“ wird dafür ein kleineres oder größeres Bündel an Maßnahmen zum Einsatz kommen. Mit dem 4-Punkte-Plan „Sichere Schule“ kann im Zusammenspiel von Maßnahmen regional und standortbezogen flexibel auf unterschiedliche Situationen reagiert werden:

Die vier zentralen Maßnahmen für einen sicheren Schulbetrieb sind:

  • Frühwarnsystem für Schulen und elementarpädagogische Einrichtungen
  • Regelmäßige PCR- und Antigen-Tests an allen Schulen
  • Impfangebot an der Schule durch Impfbusse

Effiziente Raumluftreiniger im Schulbereich – dort wo Luftaustausch über Fenster nicht möglich ist

Alle Details zum 4-Punkte-Plan des BMBWF finden Sie unter: www.sichereschule.at bzw. Details zur Schul- und Unterrichtsorganisation unter: Sichere Schule im Herbst

(07.01.2022)

Die Sicherheitsphase wurde bis 26. Februar 2022 verlängert. Es gelten alle Maßnahmen der Risikostufe 3.

Zusätzlich dazu gilt an allen Schulstandorten in der Sekundarstufe 2  sowie für das gesamte Lehr- und Verwaltungspersonal die FFP2-Masken-Tragepflicht für alle Personen im gesamten Schulgebäude. Schüler/innen bis zum Ende der 8. Schulstufe (Primarstufe, Sekundarstufe 1, Mittelschule, Sonderschule) tragen im gesamten Schulgebäude zumindest einen MNS.

Alle Schüler/innen, die sich im Schulgebäude aufhalten, testen verpflichtend mindestens 3 mal pro Woche (ab 17.1.2022 zwei PCR-Tests und ein Antigentest) Ungeimpftes Lehr- und Verwaltungspersonal bzw. jene Lehr- und Verwaltungspersonen, die keinen Absonderungsbescheid, oder Genesungsnachweis haben und sich im Schulgebäude aufhalten, haben einen verpflichtenden Testnachweis zu erbringen, wobei mindestens zweimal pro Woche ein PCR-Test zu absolvieren ist. Das gilt auch für Internatspersonal. Personen, bei denen in den letzten 60 Tagen eine Infektion mit SARS-CoV-2 molekularbiologisch bestätigt wurde, sind von PCR-Testungen auszunehmen.

Änderungen beim Kontaktpersonenmanagement und bei der Absonderung

  • Es gibt keine Unterteilung der Kontaktpersonen mehr in Kategorie I und II. Man spricht nur mehr von Kontaktpersonen.
  • KEINE KONTAKTPERSONEN sind:
  • „Geboosterte“ Personen (3 x geimpft) und 5 -11jährige Kinder, die 2x geimpft sind
  • wenn beidseitig Schutzmaßnahmen angewendet worden sind – dies gilt auch für Schulklassen, in denen durchgehend Masken getragen werden.
  • Der Zeitraum für die Absonderung wird auf 10 Tage verkürzt. Kontaktpersonen sowie positiv Getestete können sich bereits ab dem 5. Tag mit einem PCR-Test „freitesten“.
  • Es erfolgt die gleiche Vorgangsweise für alle unterschiedlichen Virusvarianten (z. B.  Delta, Omikron).

Schulveranstaltungen entfallen, Konferenzen und Elternsprechtage finden – sofern sie nicht verschoben werden – online statt.

Alle Regelungen finden Sie im aktuellen Erlass auf der Website www.bmbwf.gv.at/sichereschule.

(07.01.2022)

Nein. Aufgrund des bestehenden Testmanagements und der hohen Impfquote in Schulen (kontrolliertes Setting an Schulen) sind Schüler/innen in den Schulhöfen während der Pausen, aber auch bei Bewegung und Sport im Freien vom Tragen eines MNS bzw. einer FFP2-Maske befreit. Wird die Maske abgenommen, sollte jedoch möglichst auf Abstand geachtet werden. Bei Gedränge im Schulhof wird ein freiwilliges Tragen der Maske empfohlen.

(07.01.2022)

Nein. Die Schüler/innen von Schulklassen, in denen durchgehend Maske getragen wurde – dazu zählt auch der MNS für Schüler/innen der Primarstufen und Sekundarstufe I – gelten nicht als Kontaktpersonen.

Testungen an der Schule

(27.08.2021)

Die Verbindung von Antigen-Tests mit den aussagekräftigeren PCR-Tests stellt eine wesentliche Neuerung im Sicherheitskonzept für das Schuljahr 2021/22 dar.

Der Ablauf der Durchführung der Antigen-Tests ist den Schulen bereits bekannt. Nach wie vor stehen alle zentralen Handouts/Anleitungen unter Antigen-Selbsttests zur Verfügung.

Für den Ablauf und die Durchführung der PCR-Tests stehen alle relevanten Informationen ebenso auf der BMBWF-Website unter ALLES SPÜLT – PCR-Tests an Schulen zur Verfügung.

(27.08.2021)

Regelmäßige Tests geben Schülerinnen und Schülern sowie schulischem Lehr- und Verwaltungspersonal Klarheit über die Infektionslage am Schulstandort. Die Tests in der Schule werden von den Schülerinnen und Schülern zu Beginn eines Schultages in der Regel im Klassenverband durchgeführt und sind Voraussetzung für die Teilnahme am Unterricht beziehungsweise die Inanspruchnahme von Betreuung. Lehrpersonen unterstützen die Schüler/innen bei der Durchführung.

(05.11.2021)

In der Risikostufe I (Kein beziehungsweise geringes Risiko; <100)

Die Schüler/innen sowie geimpftes Personal können sich freiwillig an der Schule testen lassen.

In der Risikostufe II (Mittleres Risiko; 100 – 200):

Alle nicht geimpften Schüler/innen werden verpflichtend dreimal wöchentlich getestet. Externe Zertifikate von befugten Stellen werden anerkannt.

In der Risikostufe III (Hohes beziehungsweise sehr hohes Risiko; >200):

Alle nicht geimpften Schüler/innen werden verpflichtend dreimal wöchentlich getestet. Externe Zertifikate von befugten Stellen werden anerkannt.

(27.08.2021)

Der COVID-19-Antigen-Selbsttest kann, wie auch andere Schnelltests, innerhalb von rund 15 Minuten Aufschluss darüber geben, ob die Testperson zum Zeitpunkt der Testung mit Corona infiziert ist, oder nicht.

Der Selbsttest kann durch seine Schnelligkeit und die einfache Durchführung im Schulbetrieb einen wesentlichen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten.

Mit einem Antigen-Schnelltest können vor allem Personen mit hoher Virenlast ausfindig gemacht werden – also genau jene Personen, von denen eine Ansteckungsgefahr für das direkte Umfeld ausgeht. Mit den Tests findet man also nicht alle Infizierten, aber den Großteil von ihnen, und zwar gerade jene, die in der Schule Spreader werden könnten.

(27.08.2021)

Ein PCR-Test ist ein sehr sensitives molekularbiologisches Verfahren, mit dem das Virus SARS-CoV-2 im Labor nachgewiesen wird. Die Proben werden bei einem PCR-Spültest gesammelt und durch physiologische Salzlösung stabilisiert, um sie zur Analyse an ein medizinisches Labor senden zu können. Dort werden die Proben verarbeitet, um einen möglichen Nachweis von SARS-CoV-2-Viren zu extrahieren.

(27.08.2021)

Entscheidend ist, dass es zu keiner starken Aerosolbildung bei der Testung kommt. Sollte ein Schüler bzw. eine Schülerin infiziert sein, werden Viren durch Gurgeln im Umfeld verbreitet. Bei einer Mundspülung – die auch eine Spülung möglichst weit hinten in der Mundhöhle miteinschließt – kann dies nicht geschehen, da der Mund geschlossen bleibt und die feuchte Atemluft nicht konzentriert im Umfeld verströmt wird.

Damit ist die Durchführung der PCR-Testung mit Mundspülung am Schulstandort sicherer als durch Gurgeln.

(27.08.2021)

Die negativen Testergebnisse werden im Corona-Testpass dokumentiert und können mit diesem auch bei außerschulischen Veranstaltungen (zum Beispiel Sportverein) nachgewiesen werden. Alle Details zum Corona-Testpass in Schulen finden Sie unter Corona-Testpass als Testnachweis für alle Schülerinnen und Schüler.

(27.08.2021)

Ja. In der Volks- und Sonderschule sowie in der Sekundarstufe I werden Schüler/innen beziehungsweise deren Lehrpersonen im Bedarfsfall von Schulärztinnen und Schulärzten bei der Durchführung der Selbsttests unterstützt.

(27.08.2021)

Bei Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf, bei denen trotz Ausschöpfung aller am Standort möglichen Maßnahmen (zum Beispiel Testung durch Erziehungsberechtigte an der Schule oder zu Hause, Einbindung von Assistenzpersonal) eine Testung oder die Vorlage eines Testzertifikates einer befugten externen Teststelle nicht möglich ist, entfällt nach Vorlage einer ärztlichen Bestätigung die Verpflichtung dafür. In diesem Falle sind an der Schule geeignete Maßnahmen zu treffen, die die Ansteckungswahrscheinlichkeit der übrigen an der Schule befindlichen Personen minimieren. 

(27.08.2021)

Ja. Es besteht für Schüler/innen die Möglichkeit, anstatt der Testungen am Schulstandort auch externe Nachweise einer befugten Stelle über eine geringe epidemiologische Gefahr zu erbringen. 

Wenn kein externer Nachweis (von Teststraße, Apotheke et cetera) über eine geringe epidemiologische Gefahr vorgelegt wird, müssen Schülerinnen und Schüler für die Teilnahme am Präsenzunterricht die von der Schule bereitgestellten Tests an der Schule durchführen.

(10.09.2021)

Auch wenn Schüler/innen anstatt der Testungen am Schulstandort externe Nachweise erbringen, muss mindestens einer davon pro Woche von einem PCR Test sein. Es können auch ausschließlich PCR-Testungen (z.B. Alles Gurgelt) nachgewiesen werden, jedoch nicht ausschließlich Antigentests. Die Testungen können an befugten Stellen (Teststraße, Arzt/Ärztin, Apotheke et cetera) stattfinden. Testnachweise müssen die gesamte Schulwoche abdecken – hier ist darauf zu achten, dass die Gültigkeitsdauer von 48 Stunden (Antigen) bzw. 72 Stunden (PCR), sowie die mögliche Auswertungszeit im Labor berücksichtigt werden.

(27.08.2021)

Antigen-Test
Der Tupfer muss nicht mehr tief in die obere Nasenhöhle eingeführt werden, sondern nur mehr zwei Zentimeter tief in jedes Nasenloch. Diese einfache Anwendung ermöglicht es, dass auch ein Laie den Test durchführen kann. Damit hat der Antigen-Selbsttest gegenüber anderen Schnelltests einen zentralen Vorteil in der Durchführung.

PCR-Test
Für die Testdurchführung ist keine invasive Probenentnahme notwendig. Es wird eine Kochsalzlösung durch das Proberöhrchen in den Mundraum übernommen und für 30 Sekunden – zum Beispiel wie nach dem Zähneputzen –gespült.  Daher ist der Test auch für die Anwendung durch den Laien geeignet. Das Produkt ist nur für den einmaligen Gebrauch geeignet und enthält alle notwendigen Komponenten für die Durchführung.

(16.12.2021)

Von diesen Personen ist zumindest einmal pro Woche der Anwesenheit ein PCR-Test vorzulegen. Darüber hinaus sind Antigen-Tests und Nachweise so oft durchzuführen und vorzulegen, dass für jeden Tag der Anwesenheit an der Schule eine geringe epidemiologische Gefahr nachgewiesen wird.

Für alle geimpften Personen mit vollem Immunschutz besteht keine Testpflicht.

(27.08.2021)

Für Kinder im Alter unter 14 Jahren braucht es eine Einverständniserklärung der Eltern/Erziehungsberechtigten zur Durchführung der Testung. Sie finden diese zum Download – auch in mehreren Sprachen übersetzt – auf der Website des BMBWFAntigen-Tests beziehungsweise  ALLES SPÜLT – PCR-Tests an Schulen 

(27.08.2021)

Eine Anleitung für den Einsatz der Selbsttests inkl. Anleitungsvideos und Hintergrundinformationen zu den beiden Test-Produkten finden Sie auf der Website des BMBWF unter Antigen-Tests beziehungsweise  ALLES SPÜLT – PCR-Tests an Schulen 

(27.08.2021)

Die einzelnen Schulstandorte können aus organisatorischen Gründen (Wem wird ein Testkit ausgehändigt, beziehungsweise wer darf mangels Zustimmung zum Test die Schule nicht betreten) eine Übersichtsliste mit Vorname/Nachname/Klasse der Schülerin/des Schülers führen und der Info, ob diese/dieser ihr/sein Einverständnis zur Selbsttestung/PCR-Testung gegeben hat oder nicht. Diese Liste verbleibt am Schulstandort und wird spätestens nach Ende des Schuljahres 2021/22 oder früher bei Ende der Testnotwendigkeit gelöscht.

Von der Bildungsdirektion/dem BMBWF werden KEINE personenbezogenen, sondern lediglich anonymisierte Daten für statistische Zwecke erhoben (unter anderem die Anzahl der durchgeführten Tests an der gesamten Schule, Anteil der positiven Ergebnisse (immer ohne Personenbezug). Die Schule meldet nur diese Daten an die zuständige Bildungsdirektion, diese wiederum an das BMBWF. Diese Daten werden jedenfalls für die Dauer der Pandemie gespeichert und zur wissenschaftlichen Nutzung herangezogen, lassen aber keinesfalls auf einzelne Schüler/innen rückschließen.

Positive PCR-Testergebnisse sind gemäß § 3 Abs. 1 Epidemiegesetz der Gesundheitsbehörde im Wege des Labors per EMS zu melden.

(09.09.2021)

Bei einem Verdachtsfall in der Schule setzt sich die Schulleitung mit den Eltern/Erziehungsberechtigten in Verbindung, um andere Ursachen im kurzen Weg ausschließen zu können, und ersucht erforderlichenfalls, das Kind abzuholen. Eine Isolierung des Kindes in der Schule ist unter verschärfter Einhaltung der Hygienemaßnahmen nicht zwingend erforderlich. Besteht weiterhin der Verdacht, wendet sich die Schulleitung im nächsten Schritt an die Schulärztin/den Schularzt um abzuklären, ob es sich um einen begründeten Covid-19-Verdachtsfall handelt.  Bestätigt das die Schulärztin/bzw. der Schularzt, so nimmt die Schulleitung Kontakt mit der Gesundheitsbehörde auf. Ist keine Schulärztin/kein Schularzt am Schulstandort verfügbar, erfolgt die Kontaktaufnahme direkt mit der Gesundheitsbehörde. Die Entscheidungen und die gesetzten Schritte (mit Uhrzeit) und die Information der zuständigen Bildungsdirektion wird durch die Schulleitung dokumentiert.

(09.09.2021)

Im Prozess für PCR-Testungen an Schulen ist vorgesehen, dass jeder Teilnehmerin/jedem Teilnehmer ein eigener Identifizierungscode zugeordnet wird. Das Labor verständigt die Schule bis spätestens 7 Uhr am Tag nach der Testung mit einer E-Mail über Anzahl und Ergebnisse der Tests. Positive Testergebnisse sind deutlich hervorgehoben.

Die Schulleitung kann anhand ihrer Liste den jeweiligen Identifizierungscode mit der Schülerin/dem Schüler verknüpfen, die/der diesem Code zugeordnet ist und verständigt den Klassenvorstand. Diese Zuordnung erfolgt gemäß dem 4-Augenprinzip.

Die Schulleitung/der Klassenvorstand informiert die Schülerin/den Schüler (ggf. die Erziehungsberechtigten) über das positive Testergebnis. Anschließend übermittelt die Schulleitung / der Klassenvorstand unverzüglich (spätestens jedoch bis 9.00 Uhr) den QR-Code der positiven Probe sowie die Daten der betroffenen Schülerin / des betroffenen Schülers über eine Datenplattform des Testanbieters an das Labor.

Das Labor wiederum übernimmt Meldung der Personendaten und des Befunds an die Gesundheitsbehörde. Die weiteren Schritte werden durch die Gesundheitsbehörde gesetzt.

(21.10.2021)

Bei Rückkehr des Schülers/ der Schülerin in den Unterricht muss ein gültiger externer Nachweis erbracht werden oder es findet ein AG-Test an der Schule statt. Die Schule kann dem/der Schüler/in einen Antigen-Selbsttest zur Verfügung stellen. Ein Nachholen des PCR-Tests an der Schule im Laufe der Woche ist nicht möglich.

(07.01.2022)

Genesene, die in den letzten 60 Tagen molekularbiologisch bestätigt eine Infektion mit SARS-CoV-2 überstanden haben, sind von den Testungen auszunehmen.

(13.12.2021)

Im Schulbereich gelten folgende Personen als genesen: Personen mit Genesungsnachweis oder Absonderungsbescheid, wenn diese in den letzten 180 Tagen nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert waren.

Betrieb an elementarpädagogischen Einrichtungen

(16.09.2021)

Die Empfehlungen des BMBWF für elementarpädagogische Einrichtungen können im Leitfaden für ein COVID-19 Hygiene- und Präventionskonzept für den Regelbetrieb in der elementaren Bildungseinrichtung (PDF, 165 KB) nachgelesen werden.

Corona-Testpass

(27.08.2021)

Jede Schülerin/jeder Schüler erhält in der Schule einen Corona-Testpass in Form eines Leporellos. Für jeden durchgeführten Test (egal ob in der Schule oder extern) mit negativem Ergebnis bekommen die Schüler/innen von ihrer Schule jeweils einen Sticker und klebt diesen in der betreffenden Woche ein.

Zur Dokumentation der unterschiedlichen Möglichkeiten des Nachweises einer geringen epidemiologischen Gefahr stehen 4 verschiedenfarbige Sticker zur Verfügung:

BLAU = negatives Ergebnis über einen PCR-Test in der Schule (wird in den Pass eingeklebt, sobald die Schule das Ergebnis vom Labor erhalten hat.

GRÜN = negatives Ergebnis über einen Antigen-Test in der Schule (wird im Pass eingeklebt, sobald das Ergebnis vorliegt)

ROT = ein externes, gültiges Zertifikat über den Nachweis einer geringen, epidemiologischen Gefahr wird in der Schule vorgelegt.

GOLD = Schüler/innen ab einem Alter von 12 Jahren, die bereits die notwendige/n Impfung/en erhalten haben, erhalten einmalig einen Vermerk in Ihrem Pass beziehungsweise einen „Goldsticker“ und sind vom regelmäßigen Testen befreit. Geimpfte Schüler/innen können auch freiwillig an den Testungen teilnehmen und erhalten dafür einen Sticker.

(10.11.2021)

Die Schule ist gemäß Erlass des Gesundheitsministeriums eine „befugte Stelle“ für die Durchführung von Testungen. Somit gilt der Corona-Testpass als Nachweis im Sinne der 3-G-Regel.

Bitte beachten Sie auch die jeweiligen Regelungen zur Gültigkeit des Corona-Testpasses in den einzelnen Bundesländern.

(27.08.2021)

Der Nachweis über eine erfolgte Testung außerhalb der Schule wird an jedem Tag, an dem am Schulstandort getestet wird, vorgelegt. Dieser wird von der Lehrperson kontrolliert. Danach kann im Corona-Testpass ein roter Sticker am jeweiligen Testtag eingeklebt werden.

(27.08.2021)

Bei Verlust des Corona-Testpasses erhalten Schüler/innen durch die Schule einen neuen Testpass ausgehändigt. Sie können mit ihren QR-Code-Stickern weiterkleben oder – sollten auch diese verlorengegangen sein, händigt die Schule der Schülerin/dem Schüler einen neuen Bogen aus.

(14.12.2021)

Die Schule ist laut Erlass des Gesundheitsministeriums befugte Stelle, einen Nachweis über ein negatives Testergebnis auszustellen. In den Ferien kann die Schule diese Verantwortung nicht wahrnehmen und daher wird in den Ferien auch kein Corona-Testpass seitens des BMBWF angeboten. Jene Antigen-Tests, die den Schüler/innen in die Ferien mitgegeben werden, dienen dazu, dabei zu unterstützen, das Infektionsgeschehen durch regelmäßige Testungen gering zu halten bzw. sollte ein Test auf jeden Fall unmittelbar vor Schulbeginn im Jänner gemacht werden.

Risikomatrix

(07.01.2022)

Die Risikomatrix des BMBWF bietet einen kompakten Überblick über die Präventions-/Hygienemaßnahmen in der dreiwöchigen Sicherheitsphase zu Schulbeginn und in den drei vom BMBWF definierten Risikostufen für die Zeit nach der Sicherheitsphase.

Welche Risikostufe für Schulen in einem bestimmten Bezirk gilt, wird vom BMBWF auf Basis folgender Einschätzungen definiert:

  • Wöchentlich ermittelte risikoadjustierte 7-Tages-Inzidenzen der Corona-Kommission* für das jeweilige Bundesland
  • Auswertung der AGES zu möglichen Clusteraktivitäten in Bildungseinrichtungen
  • Ergebnisse aus dem Frühwarnsystem (Abwasseranalytik, Sentinel-Schulen)
  • Daten aus dem Schultestmonitoring des BMBWF
  • Mittels der Kennzahl bundesland-spezifische „risikoadjustierte 7-Tagesinzidenz“ – berechnet, wie beschrieben im Manual der CK vom 27.5.2021 – und der prozentuellen Auslastung der Krankenhaus Intensivbetten (ICU-Belag) stellt die Kommission das epidemiologische Risiko für die Bildungseinrichtungen pro Bundesland fest; gemäß Schwellenwerte ergeben sich die folgenden Risikostufen:

Stufe I: Risikoadjustierte Inzidenz < 100 + ICU Auslastung <10%
 
Beide Bedingungen müssen erfüllt sein; ist nur eine der beiden Bedingung erfüllt, verbleibt man in der Stufe I; zur Abstufung von Stufe II auf Stufe I müssen ebenfalls beide Bedingungen der Stufe I erfüllt sein.

Stufe II: Risikoadjustierte Inzidenz von 101 bis 200 + ICU Auslastung >10% bis 20%
Zum Aufstieg von Stufe I auf Stufe II müssen beide Bedingungen der Stufe II erfüllt sein; zur Abstufung von Stufe III auf Stufe II müssen ebenfalls beide Bedingungen der Stufe II erfüllt sein.

Stufe III: Risikoadjustierte Inzidenz >200 + ICU Auslastung >20%
Zum Aufstieg von Stufe I oder II auf Stufe III müssen beide Bedingungen der Stufe III erfüllt sein.

Auf Basis dieser Faktoren kann das BMBWF weitere Maßnahmen ableiten und im Wege der Bildungsdirektionen bezirksspezifische Verordnungen erlassen.

Die BMBWF-Risikomatrix finden Sie unter: Die Risikomatrix des BMBWF 

(07. 01. 2022)

Die Corona-Kommission ist ein beratendes Gremium, welches eine Risikoeinschätzung der epidemiologischen Lage von COVID-19 in Österreich abgibt. Die Risikoeinschätzung der Corona-Kommission basiert auf epidemiologischen Kennzahlen des Verbreitungsrisikos und Systemrisikos (z.B. 7-Tages Fallzahl/Inzidenz, Anteil Quellen-abgeklärter Fälle, Anteil asymptomatischer Fälle, Auslastung der KH-Bettenkapazität) und zusätzlichen beschreibenden Informationen aus den Bundesländern. Die Beurteilung des Infektionsgeschehens erfolgt wöchentlich und mündet in eine Risikoeinschätzung, die grafisch in einer Karte mit 5 Farben dargestellt wird. Die Datengrundlagen und die Einschätzung der Kommission werden auf ihrer Homepage veröffentlicht.

(09.09.2021)

Aus dem Kontakt mit der Bildungsdirektion und letztlich aus der Verordnung, die durch die Bildungsdirektion spätestens jeden Freitag erlassen wird.

Hygienemaßnahmen

(06.09.2021)

Das BMBWF geht im Schuljahr 2021/22 von einem durchgehenden Präsenzunterricht aus – je nach „Risiko“ wird dafür ein kleineres oder größeres Bündel an Maßnahmen zum Einsatz kommen. Immer – unabhängig von der jeweiligen Risikoeinstufung – gilt:

Alle „schulfremden“ Personen (Externe) haben beim Betreten des Schulgebäudes ein Getestet-, Geimpft- beziehungsweise Genesen-Zertifikat vorzuweisen und einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Ungeimpftes beziehungsweise nicht genesenes Lehr- und Verwaltungspersonal sowie Freizeitpädagoginnen beziehungsweise -pädagogen und Personen, die gesundheitliche, physische oder psychische Unterstützungs- und/oder Betreuungsleistungen am Schulstandort erbringen, sowie Lehramtsstudierende und Lehrbeauftragte haben zu jeder Zeit nachzuweisen, dass ein gültiges negatives Testergebnis vorliegt, mindestens zweimal pro Woche das Ergebnis eines PCR-Tests.

(27.08.2021)

Die Schulleitung kann zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 kurzfristig und unabhängig von der bundeslandspezifischen Risikolage folgende standortspezifische Maßnahmen ergreifen:

  1. Anordnung des Tragens eines MNS
  2. Änderungen der Testfrequenz und Testqualität
  3. Festlegung eines zeitversetzten Unterrichtsbeginns und gestaffelter Pausenzeiten

Diese Anordnung ist entsprechend zu begründen und zu dokumentieren sowie durch Anschlag in der Schule kundzumachen und alle Personen am Schulstandort sind zeitnah darüber zu informieren. Die Maßnahmen 1 und 2 bedürfen der Zustimmung der Bildungsdirektion und sind auf höchstens eine Woche beschränkt, können bei Bedarf jedoch um jeweils eine weitere Woche verlängert werden.

(05.11.2021)

Generell gilt an der Schule die 3G Regel: Ein Genesungsnachweis ist einem Impfnachweis gleichzuhalten, bei Schüler/innen, wie auch beim Lehr- und Verwaltungspersonal.

Externe Atteste (Testung oder Genesung) werden im Ninjapass mit roten Stickern nachgewiesen.
Geimpfte Schüler/innen bekommen auf das Cover ihres Covid-Ninja-Passes einen goldenen Sticker. 

(16.12.2021)

Maßnahmen nach Epidemiegesetz obliegen ausschließlich der Gesundheitsbehörde. Absonderungs- oder Quarantäne-Entscheidungen werden von dieser Behörde auf rechtlicher Basis des Gesundheitsministeriums getroffen.

Tragen von Mund-Nasen-Schutz

(27.08.2021)

Nein.

(27.08.2021)

Ja.

(27.08.2021)

Es gelten dieselben Bedingungen wie für den Unterricht am Vormittag.

(27.08.2021)

Eine Lehrkraft, die Testung und Maske verweigert, begeht eine Dienstpflichtverletzung – genau wie im letzten Schuljahr. In der Volksschule beziehungsweise bei den unter 12-Jährigen hat sich in der Risikolage nichts geändert, deshalb müssen diese Maßnahmen zur Gewährleistung eines sicheren Schulbetriebs fortgesetzt werden.

Geimpfte Schüler/innen

(06.09.2021)

Der Nachweis über eine erfolgte COVID-19-Impfung wird am ersten Tag, an dem am Schulstandort getestet wird, vorgelegt. Dieser wird von der Lehrperson kontrolliert, danach kann im Corona-Testpass das Datum der ersten und/oder zweiten Impfung unter dem Punkt „Ich bin bereits geimpft“ eingetragen werden.
Ebenso kann hier ein „genesen Attest“ mit Datum eingetragen werden.

(07.01.2022)

Eine Vollimmunisierung wird erst mit der Booster-Impfung erreicht.

(27.08.2021)

Ja, es besteht immer die Möglichkeit, sich freiwillig testen zu lassen.

(06.09.2021)

Für Schüler/innen mit vorhandener, vollständiger Immunisierung gibt es am Deckblatt des Ninja Passes einen Eintrag für das Impfdatum. Zusätzlich steht ein großer Sticker zur Verfügung, der dies anzeigt.

Nimmt ein geimpfter Schüler/ eine geimpfte Schülerin freiwillig an einer Testung teil, erhält er/sie auch einen Sticker über die Testteilnahme.

Impfangebote / Impfbusse für Kinder und Jugendliche

(27.08.2021)

Alle Informationen zu den Impfbussen finden Sie hier: Sichere Schule

Risikogruppen

(27.08.2021)

Schüler/innen, die beziehungsweise deren Erziehungsberechtigte einer Risikogruppe angehören oder die sich im Zusammenhang mit COVID-19 stehenden Gründen nicht in der Lage sehen, am Präsenzunterricht teilzunehmen, kann auf Antrag die Erlaubnis zum Fernbleiben vom Unterricht aus wichtigen Gründen für maximal eine Woche erteilt werden. Weitere Anträge sind möglich – in diesem Fall ist jedoch ein einschlägiges fachärztliches Attest vorzulegen. Hier liegt ein gerechtfertigtes Fernbleiben aus gesundheitlichen Gründen vor.

(05.09.2021)

Für Bundeslehrpersonen, die

  • bereits 2020/21 ein COVID-19-Risikoattest vorgelegt haben und
  • laut aktuellem Attest der behandelnden Ärztin/des behandelnden Arztes auch unter Berücksichtigung des Impf- und Immunitätsstatus Angehörige der Risikogruppe sein werden,

gilt:

In Absprache mit der Schulleitung soll der temporäre Einsatz in jenen Aufgabenbereichen festgelegt werden, die ein geringes Infektionsrisiko aufweisen oder seitens Schulleitung Kontakt mit der Bildungsdirektion bezüglich geeigneter Maßnahmen oder Einsatzmöglichkeiten aufgenommen werden. 

Veranstaltungen und außerschulische Kooperationen

(27.08.2021)

Bis inklusive Risikostufe 2 vor Ort sind ein- und mehrtägige Schulveranstaltungen sowie schulbezogene Veranstaltungen (auch mit Übernachtung) nach Vorlage einer Risikoanalyse sowie unter Berücksichtigung der Hygiene- und Präventionsbestimmungen des besuchten Ortes möglich. Sollte die Einhaltung der Hygienebestimmungen vor Ort nicht für die gesamte Dauer möglich sein, sind diese abzusagen.

Antigenschnelltests können zur laufenden Testung von der Schule mitgenommen werden.

Bei Risikostufe 3 finden keine Schulveranstaltungen sowie schulbezogene Veranstaltungen statt. Bereits anberaumte Schulveranstaltungen oder schulbezogene Veranstaltungen sind abzusagen.

(09.09.2021)

Bei Schulveranstaltungen in der Sicherheitsphase ist, egal ob im In- oder Ausland, ebenfalls der Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr zu erbringen. Dies umfasst allerdings aus logistischen Gründen nur Antigentests, keine PCR-Tests. Der Erlass führt in diesem Sinne an: „Antigenschnelltests können zur laufenden Testung von der Schule mitgenommen werden“.  Weiters sind die Hygiene- und Präventionsbestimmungen des besuchten Orts zu berücksichtigen. Sollte die Einhaltung der Hygienebestimmungen vor Ort nicht für die gesamte Dauer der Schulveranstaltung möglich sein, sind diese abzusagen.

Regelungen zur Leistungsfeststellung ab dem 22. November 2021

(22.11.2021)

Leistungen von Schülerinnen und Schülern, welche außerhalb des Präsenzunterrichts oder außerhalb einer virtuellen Teilnahme erbracht werden, wie z. B. das Bearbeiten von Lern- und Übungsaufgaben, können in die Leistungsbeurteilung analog zu Hausübungen einbezogen werden. Auch Hausübungen, die von diesen Schülern erbracht werden, fließen selbstverständlich weiterhin in die Leistungsbeurteilung ein.

Wenn Schülerinnen und Schüler am Unterricht virtuell teilnehmen, so ist dies als Teilnahme am Unterricht zu werten. Leistungsfeststellungen, insbesondere mündlicher Natur sowie Mitarbeit, sind daher möglich und in die Leistungsbeurteilung mit einzubeziehen.

(22.11.2021)

Während des Zeitraums, in dem viele Schülerinnen und Schüler dem Unterricht gerechtfertigt fernbleiben, sollte generell kein großer Leistungsdruck aufgebaut werden. Dementsprechend werden geplante Leistungsfeststellungen nicht in allen Fällen sinnvoll sein und durchgeführt werden. Ob Schularbeiten und Tests im Rahmen des Präsenzunterrichts stattfinden, wird somit im Einzelfall abzuwägen und festzulegen sein. Insbesondere aufgrund einer geringen Anzahl an Schülerinnen und Schülern in Präsenz können Schularbeitstermine verschoben werden oder auch ganz entfallen, sofern ein Nachholen im betreffenden Semester nicht möglich ist.

(22.11.2021)

Schularbeiten werden nachgeholt, sofern dies im Laufe des Semesters möglich ist. Bei Verschiebung des Termins einer Schularbeit kann der Lehrstoff erneut bekannt gegeben werden, um zu gewährleisten, dass der Stoffumfang angemessen ist und ausreichend durchgenommen wurde.

(22.11.2021)

Schularbeiten, die aufgrund von Krankheit, Quarantäne oder in der Phase des Lockdowns versäumt werden, müssen nicht nachgeholt werden, sofern eine Schülerin bzw. ein Schüler bereits mindestens die Hälfte der Schularbeiten im Semester absolviert hat.

In der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schule, in der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und in der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik sind jedoch, sofern im Semester mehr Schularbeiten als eine vorgesehen sind, so viele versäumte Schularbeiten nachzuholen, dass für das Semester mindestens zwei Schularbeiten von der Schülerin bzw. vom Schüler erbracht werden.

Die Schularbeiten sind nicht nachzuholen, sofern dies im betreffenden Semester nicht möglich ist.

An Berufsschulen sind sie auch dann nicht nachzuholen, wenn im betreffenden Unterrichtsgegenstand bereits eine Schularbeit vom Schüler erbracht wurde und mit den anderen Leistungsfeststellungen eine sichere Leistungsbeurteilung für die Schulstufe möglich ist.

(22.11.2021)

Nach derzeitiger Rechtslage muss mindestens die Hälfte der Schularbeiten absolviert werden. Sind jedoch im Semester mehr Schularbeiten als eine vorgesehen, so sind so viele versäumte Schularbeiten nachzuholen, dass für das Semester mindestens zwei Schularbeiten erbracht werden. Die Schularbeiten sind jedoch nicht nachzuholen, sofern ein Nachholen im betreffenden Semester nicht möglich ist.

Matura, abschließende Prüfungen an berufsbildenden mittleren Schulen und Kollegs 

(07.09.2021)

Ja, in den Nebenterminen 2021 wird es auf Grundlage der Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung über die Vorbereitung und Durchführung abschließender Prüfungen für das Schuljahr 2020/21 (zuletzt geändert durch BGBl II Nr. 386/2021) wieder zu Änderungen bei den abschließenden Prüfungen kommen. Diese betreffen alle drei Säulen der abschließenden Prüfungen, d.h. die abschließende Arbeit, die Klausurarbeiten und die mündlichen Prüfungen.

Für die Schulen gibt es ab Haupttermin 2021 eine dauerhafte eine organisatorische Vereinfachung: Die Prüfungskommission der abschließenden Prüfungen wird zukünftig anders organisiert; die Schulleitung übernimmt zusätzlich die Funktion des Vorsitzenden in der Prüfungskommission. Es wird nur mehr in bestimmten Fällen ein extern zu bestellender Vorsitzender (bspw. eine andere Schulleitung) von der zuständigen Schulbehörde bei der Prüfung eingesetzt (geändert mit BGBl I Nr. 19/2021 und BGBl I Nr. 170/2021, § 35 Abs. 2 und 3 Schulunterrichtsgesetz, § 34 Abs. 2 und 3 Schulunterrichtsgesetz für Berufstätige, Kollegs und Vorbereitungslehrgänge).

(07.09.2021)

Die Präsentation und Diskussion der vorwissenschaftlichen Arbeiten, Diplomarbeiten oder Abschlussarbeiten findet freiwillig statt. D.h.: Kandidat/inn/en können, nachdem sie die Beurteilung der schriftlichen Arbeit erhalten haben, beantragen, zur Präsentation und Diskussion anzutreten.

Die Präsentation und Diskussion wird unter Einhaltung der Hygienebestimmungen am Schulstandort abgehalten. Nach Vereinbarung zwischen den Kandidat/inn/en und der Schule kann diese auch mit Hilfe von elektronischer Kommunikation im virtuellen Raum stattfinden, sofern die Kandidat/inn/en über die erforderliche technische Ausstattung verfügen.

(07.09.2021)

Die Schülerinnen und Schüler an höheren Schulen haben bereits entweder drei oder vier Klausurprüfungen gewählt. Drei Klausurprüfungen – an AHS z. B. Deutsch, Mathematik, eine Sprache – finden verpflichtend statt, die vierte Klausur ist optional.

Verzichtet ein/e Kandidat/in auf die vierte Klausurprüfung, dann wird die Note aus dem Jahreszeugnis bzw. die aus den Semesternoten ermittelte Note in das Abschlusszeugnis übernommen. Jene Klausuren, die laut Prüfungsordnung vorgesehen sind, müssen aber jedenfalls abgelegt werden.

(An berufsbildenden mittleren Schulen absolvieren die Kandidatinnen und Kandidaten ein bis drei schriftliche Prüfungen.)

Um den Kandidatinnen und Kandidaten mehr Zeit für die Bearbeitung der schriftlichen Aufgaben einzuräumen, wurde die maximal zulässige Prüfungsdauer um 60 Minuten verlängert.

Die Klausurprüfungen finden statt. Die Arbeitszeit wird um 60 Minuten verlängert.

Die Berücksichtigung der Jahresnote bzw. einer ermittelten Note bei der Festlegung der schriftlichen, grafischen oder praktischen Gesamtnote wird beibehalten. Eine Einbeziehung der Jahres-/Semesternoten ist vorgesehen, wenn 30 Prozent der Maximalpunktezahl erreicht wird. In den standardisierten Prüfungsgebieten Deutsch sowie Slowenisch, Kroatisch, Ungarisch als Unterrichtssprache muss die Dimension Inhalt in einer Teilaufgabe positiv erfüllt sein.  Mit diesem Schwellenwert wird sichergestellt, dass Klausuren nicht einfach ohne Bearbeitung abgegeben werden, wie dies im Vorjahr teilweise der Fall war.

(18.01.2022)

Ja, zur Vorbereitung auf die abschließenden Prüfungen kann die Schulleitung für jede Abschlussklasse zusätzlich maximal 25 Unterrichtseinheiten von der vorletzten Woche des Unterrichtsjahres bis zum Beginn der mündlichen Prüfungen anbieten. Unabhängig davon können zusätzliche Vorbereitungsstunden vor den mündlichen Prüfungen stattfinden.

(18.01.2022)

Ja, es gibt in allen drei Säulen Anpassungen aufgrund der COVID-Pandemiesituation:

  • Der Abgabezeitraum für die vorwissenschaftlichen Arbeiten an AHS wird erweitert.
  • Die Dauer der Klausurarbeit wird um 60 Minuten verlängert.
  • Bei mündlichen Prüfungen werden die Themenbereiche an AHS eingeschränkt.

(18.01.2022)

Bei Krankheit oder covidbedingter Abwesenheit (bspw. Quarantäne) von einer Klausurarbeit können Schüler/innen einen Ersatztermin in Anspruch nehmen oder treten zum nächstmöglichen Termin erneut zur Klausurarbeit an. In diesem Fall kommt es zu keinem Terminverlust. Die Termine für standardisierte Prüfungsgebiete werden verordnet, die Termine für nicht standardisierte Prüfungsgebiete werden am Schulstandort festgelegt.

(18.01.2022)

Bei Krankheit oder covidbedingter Abwesenheit (bspw. Quarantäne) von einer mündlichen Prüfung können Schüler/innen einen Ersatztermin nach organisatorischer Möglichkeit am Schulstandort gem. § 36 Abs. 5 SchUG in Anspruch nehmen oder treten zum nächstmöglichen Termin erneut zur Klausurarbeit an. In diesem Fall kommt es zu keinem Terminverlust.

(18.01.2022)

Die Ersatz-Prüfungstermine für standardisierte Klausurarbeiten finden an folgenden Tagen statt:

Prüfungstermine stand. Klausurprüfung Haupttermin 2022

Latein, Griechisch Mo 16. Mai 2022

(angewandte) Mathematik Di 17. Mai 2022

Deutsch Mi 18. Mai 2022

Englisch Do 19. Mai 2022

Französisch Fr 20. Mai 2022

Spanisch, Slowenisch, Kroatisch, Ungarisch Di 24. Mai 2022

Italienisch Mi 25. Mai 2022

(18. 01. 2022)

Der Abgabezeitraum für die vorwissenschaftliche Arbeit an AHS wird verlängert, die VWA muss daher in digitaler und schriftlicher Form bis zu folgendem Datum erfolgen:

  • in den Bundesländern Niederösterreich und Wien bis zum 25. Februar,
  • in den Bundesländern Burgenland, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg bis zum 4. März und
  • in den Bundesländern Oberösterreich und Steiermark bis zum 11. März.

(18. 01. 2022)

  • Die schriftlichen Klausurarbeiten finden statt. Die Arbeitszeit wird um 60 Minuten verlängert.
  • Die Berücksichtigung der Jahresnote bzw. einer ermittelten Note bei der Festlegung der schriftlichen Gesamtnote wird beibehalten.
  • Für Kandidat/inn/en, die zur Berufsreifeprüfung oder zur Externistenreifeprüfung antreten, erfolgt eine Berücksichtigung der Jahresnote bzw. der ermittelten Note, wenn Zeugnisse über die erfolgreiche Absolvierung der letzten Schulstufe vorliegen.

(18. 01. 2022)

  • Die mündlichen Prüfungen finden grundsätzlich statt. Änderungen sind in folgenden Bereichen vorgesehen:
    • Die Themenbereiche der mündlichen Teilprüfungen werden an AHS eingeschränkt, wenn diese im Unterricht nicht ausreichend behandelt wurden. Die Reduktion darf maximal ein Drittel der ursprünglich vorgesehenen Themenbereiche betragen. Die Bekanntgabe gekürzter Themenbereiche erfolgt vier Wochen vor Ende des Unterrichtsjahres. (In der BHS wird die Anzahl der Themenbereiche autonom am Standort festgelegt.)
    • Die Berücksichtigung der Jahresnote bzw. einer ermittelten Note bei der Festlegung der mündlichen Gesamtnote wird beibehalten.
    • Für Kandidat/inn/en, die zur Berufsreifeprüfung oder zur Externistenreifeprüfung antreten, erfolgt eine Berücksichtigung der Jahresnote bzw. der ermittelten Note, wenn Zeugnisse über die erfolgreiche Absolvierung der letzten Schulstufe vorliegen.

(18.01.2022)

Die Änderungen gelten ab 12. Jänner 2022 für abschließende Prüfungen zum Haupttermin 2022, davon ausgenommen sind jene Schulen, deren Haupttermin vor dem Ende der ersten neun Wochen nach Beginn des zweiten Semesters liegt. Für diese Schulen gelten die Bestimmungen des Haupttermins 2021 (BGBl. II Nr. 11/2021 in der Fassung BGBl. II Nr. 386/2021).

(18.01.2022)

Die Änderungen gelten für:

  • berufsbildende mittlere Schulen mit abschließenden Prüfungen inkl. Sonderformen
  • berufsbildende höhere Schulen mit Reife- und Diplomprüfungen inkl. Sonderformen
  • allgemeinbildende höhere Schulen mit Reifeprüfungen inkl. Sonderformen

(18.01.2022)

Die standardisierten Klausurarbeiten beginnen mit der Klausur in Deutsch am 3. Mai 2022.

Ersatzprüfungstermine für stand. Klausurprüfungen Haupttermin 2022

Deutsch Do 05. Mai 2022

(angewandte) Mathematik Di 03. Mai 2022

Spanisch, Kroatisch, Ungarisch, Slowenisch Mi 11. Mai 2022

Englisch Fr 6. Mai 2022

Latein, Griechisch Mo 2. Mai 2022

Französisch Di 10. Mai 2022

Italienisch Do 12. Mai 2022

(18.01.2022)

Die mündlichen Kompensationsprüfungen für standardisierte Prüfungsgebiete finden am 01. und 02. Juni 2022 statt. Die Termine für die nicht standardisierten Kompensationsprüfungen werden am Schulstandort bekannt gegeben.

(18.01.2022)

Mündliche Prüfungen finden an Schulen mit standardisierten Prüfungsgebieten ab 01. Juni 2022 statt.

Fachpraktischer Unterricht im HLW- und Tourismusbereich

(03.12.2021)

Ja, Betriebsküchenunterricht darf unter Einhaltung umfassender Hygienemaßnahmen durchgeführt werden. Es herrscht FFP2-Masken-Pflicht im gesamten Schulgebäude, damit auch in den Funktionsräumen. Die Einhaltung der in der Praxis üblichen persönlichen Hygiene sowie der einschlägigen Hygienebestimmungen (z.B. HACCP) in Küche und Service wird vorausgesetzt. Ebenso das Einhalten einer verstärkten Händehygiene und der Husten- und Nies-Etikette.

(03.12.2021)

Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung von Kindern und Jugendlichen einschließlich Schulen und elementaren Bildungseinrichtungen sind vom Betretungsverbot der Gastgewerbebetriebe ausgenommen, wenn sie ausschließlich durch die dort betreuten, untergebrachten Personen oder durch Betriebsangehörige (=Schuleigenes Personal) genutzt werden.

Bei der Essensausgabe gilt:

  • Verpflegung ausschließlich für Lehrkräfte, Schülerinnen/Schüler sowie schuleigenes Personal.
  • Maskenpflicht, außer während der Konsumation von Speisen und Getränken sowie während des Verweilens am Essplatz.
  • Konsumation von Speisen und Getränken nicht in unmittelbarer Nähe der Ausgabestelle.
  • Speisen und Getränke dürfen nur im Sitzen konsumiert werden.
  • Selbstbedienung ist zulässig, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.

Quelle: § 9 COVID-19-NotMV

(03.12.2021)

Ja, sofern es sich um ein schuleigenes Lehrhotel/Lehrrestaurant bzw. das betriebliche Service im Schulrestaurant handelt, in dem sich ausschließlich schulinterne Personen aufhalten. Bei Gruppenbildungen ist, falls möglich, eine klassenübergreifende Durchmischung zu vermeiden. Bei unvermeidbaren Gruppenbildungen über Klassen hinweg ist eine konstante Gruppeneinteilung durchzuführen.

Erwachsenenbildung und Berufsreifeprüfung

(27.08.2021)

Nein, die Rahmenbedingungen der Berufsreifeprüfung ändern sich nicht. Die Teilprüfungen sind in der im BRP-Gesetz geregelten Form abzulegen. Im Prüfungsgebiet Deutsch und im Fachbereich sind schriftliche und mündliche Teilprüfungen abzulegen. Englisch ist, nach Wahl der Prüfungskandidatin/des Prüfungskandidaten, schriftlich oder mündlich abzulegen. Mathematik ist schriftlich abzulegen, wobei eine mündliche Kompensationsprüfung möglich ist.

(27.08.2021)

Weitere Informationen zur Erwachsenenbildung finden Sie auf der Website von erwachsenenbildung.at