Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

„Jeder, der Kinder schützen will, soll sich impfen lassen! Wir müssen Kindern und Jugendlichen nun unsere volle Solidarität und Aufmerksamkeit zukommen lassen, so wie wir auch vor einem Jahr die volle Solidarität unserer damals vulnerabelsten Gruppe, den Älteren, gewidmet haben.“  BM Heinz Faßmann

Die Corona-Situation bleibt – insbesondere mit einem Blick auf die sich auch in Österreich ausbreitende Delta-Variante – sehr volatil. Waren bisher ältere Personengruppen vom Virus betroffen, sind aktuell zunehmend junge Menschen infiziert. Ein Grund dafür ist auch, dass viele junge Menschen noch nicht geimpft sind bzw. für bestimmte Altersgruppen noch kein Impfstoff zugelassen ist. Galt bisher der Schutz den älteren Personen, so gilt es jetzt, die jüngeren Menschen vor Corona zu schützen.

Das Bildungsministerium arbeitet derzeit an einem Sicherheitskonzept für den Schulbeginn im Herbst, das durch verschiedene Maßnahmen flexibel und regional auf unterschiedliche Situationen reagieren kann:  Von einem Frühwarnsystem über das Wasser bis zur Intensivierung von Testungen, auch mit valideren Testmethoden, bis hin zu gezieltem Einbau von Luftfiltern und Impfangeboten außerhalb des Unterrichts vor Schulen. Die Details werden Anfang August bekanntgegeben. Die kommenden zwei Wochen werden noch dazu genützt, mehr Erkenntnisse über die Entwicklung der Infektionslage zu gewinnen und - wo notwendig – Maßnahmen anzupassen.

Bereits jetzt im Sommer gilt:

Wir alle tragen gemeinsam eine Verantwortung für unsere Kinder und Jugendlichen. Erwachsene können durch ihre Impfung einen sicheren Schulstart für Kinder und Jugendliche unterstützen. Sie müssen durch ihre Impfung diejenigen schützen, die sich nicht impfen lassen können bzw. nicht geimpft sind.