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Sommerschule 2020

NEU! Informationsbroschüre zur Sommerschule für Schulleitungen und Unterrichtende

zum Download (PDF, 262 KB)

Die Anmeldung zur Sommerschule für Lehramtsstudierende und Buddies ist noch möglich!
Anmeldung Lehramtsstudierende: 
Studierende können bei ihrer Universität bzw. Pädagogischen Hochschule, bei der sie für ihr Lehramtsstudium zugelassen sind, nachfragen, ob eine Anmeldung zur Sommerschule noch möglich ist.
Anmeldung Buddies: 
Ausgefüllte Einverständniserklärung für Buddys (PDF, 464 KB) an sommerschule@bmbwf.gv.at

Elternkurse des Österreichischen Integrationsfonds zur Orientierung und Unterstützung im Schulsystem

Was ist die Sommerschule?

Die Sommerschule ist ein zweiwöchiges Programm zur individuellen und gezielten Förderung von Schülerinnen und Schülern. Sie ermöglicht die Festigung der Unterrichtssprache Deutsch, damit Schülerinnen und Schüler dem Unterricht im kommenden Schuljahr besser folgen können. Primär richtet sich die Sommerschule daher an folgende Schülerinnen und Schüler der Volksschulen, Neuen Mittelschulen und AHS-Unterstufen:

  • außerordentliche Schülerinnen und Schüler,
  • Schülerinnen und Schüler mit einem nicht abgesicherten Genügend und einem Nicht genügend in Deutsch,
  • Schülerinnen und Schüler, die im Fach Deutsch einen besonderen Aufholbedarf, auch aufgrund der Situation der letzten Monate, aufweisen.

Ausschlaggebend für den Besuch der Sommerschule ist jedenfalls die Empfehlung der Schulleitung beziehungsweise der zuständigen Lehrkraft.

Unterrichtet werden die Schülerinnen und Schüler von Pädagoginnen und Pädagogen und Lehramtsstudierenden. Die Teilnahme an der Sommerschule ist für alle Beteiligten freiwillig – für Schülerinnen und Schüler nach der erfolgten Anmeldung allerdings für den gesamten Zeitraum verpflichtend.

Die Sommerschule ist nicht nur Teil des Regierungsprogramms, sondern gehört auch zu den Maßnahmen, die in Folge der Corona-Krise von der Bundesregierung ins Leben gerufen worden sind.

Wann und wo findet die Sommerschule statt?

Die Sommerschule findet vom 24. August bis 4. September 2020 (Burgenland, Niederösterreich und Wien) beziehungsweise 31. August bis 11. September 2020 (Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol und Vorarlberg) montags bis freitags, jeweils von 8:00 bis 12:00 Uhr, an ausgewählten Schulstandorten statt. Der jeweilige Sommerschulstandort ist auf dem Anmeldeformular, das die Schülerinnen und Schüler in der Schule erhalten haben, angegeben.

Hier finden Sie die Sommerschulstandorte 2020 im Überblick:

Sommerschule Landkarte mit Standorten

Weitere Details entnehmen Sie den FAQs zur Sommerschule beziehungsweise schreiben Sie dem Projektteam unter sommerschule@bmbwf.gv.at.

Kann ich mein Kind noch zur Sommerschule anmelden?

(21.07.2020)

Nein, die Anmeldefrist ist bereits ausgelaufen.

FAQs

Allgemeine Fragen

(21.07.2020)

Die Sommerschule richtet sich an folgende Schülerinnen und Schüler der Primarstufe (Volksschule), und Sekundarstufe I (Neue Mittelschule und AHS Unterstufe):

  • außerordentliche Schülerinnen und Schüler,
  • Schülerinnen und Schüler mit einem nicht abgesicherten Genügend und einem Nicht genügend in Deutsch,
  • Schülerinnen und Schüler, die im Fach Deutsch einen besonderen Aufholbedarf, auch aufgrund der Situation der letzten Monate, aufweisen.

Auschlaggebend für den Besuch der Sommerschule ist jedenfalls die Empfehlung der Schulleitung beziehungsweise der zuständigen Lehrkraft.

(21.07.2020)

Die Sommerschule findet in den letzten beiden Wochen vor Schulbeginn, vom 24. August bis 4. September 2020 (Burgenland, Niederösterreich und Wien) beziehungsweise 31. August bis 11. September  2020 (Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol und Vorarlberg) montags bis freitags jeweils von 8:00 bis 12:00 Uhr an ausgewählten Sommerschulstandorten statt.

(21.07.2020)

Die Sommerschule findet an ausgewählten Schulstandorten in ganz Österreich statt. Der jeweilige Sommerschulstandort ist auf dem Anmeldeformular und der folgenden Teilnahmebestätigung, welche die Schülerinnen und Schüler in der Schule erhalten, angegeben.

Hier finden Sie die Sommerschulstandorte 2020 im Überblick: map.sommerschule.gv.at

(21.07.2020)

Die Sommerschule ist ein zweiwöchiges Programm zur individuellen und gezielten Förderung von Schülerinnen und Schülern. Sie ermöglicht die Festigung der Unterrichtssprache Deutsch, damit Schülerinnen und Schüler dem Unterricht im kommenden Schuljahr besser folgen können. 

(21.07.2020)

Zwar bekommen die Schülerinnen und Schüler für die Teilnahme an der Sommerschule keine Note, jedoch fließt die Mitarbeit während der Sommerschule in die Mitarbeitsnote im Unterrichtsfach Deutsch im Schuljahr 2020/21 ein und kann sich somit positiv auf die Leistungsbilanz der Schülerinnen und Schüler auswirken.

(21.07.2020)

An der Sommerschule unterrichten sowohl Pädagoginnen und Pädagogen als auch Lehramtsstudierende. Weiters werden die Schülerinnen und Schüler durch Buddys unterstützt. Darüber hinaus können sich auch pensionierte Pädagoginnen und Pädagogen als Lehrkraft einbringen.

(21.07.2020)

Buddys sind Schülerinnen und Schüler, idealerweise aus einer höheren Schulstufe, die sich freiwillig bereit erklären, die an der Sommerschule teilnehmenden Schülerinnen und Schüler während der Sommerschule zu unterstützen.

Buddys sollen eine Vorbild- und Leitbildfunktion übernehmen und den Lehrenden assistieren. 

Das Buddy System ist Teil des Pädagogischen Konzepts. 

Um als Buddy an der Sommerschule 2020 teilnehmen zu können, übermitteln Sie bitte die ausgefüllte Einverständniserklärung an sommerschule@bmbwf.gv.at.

Hier können Sie die Buddy Einverständniserklärung downloaden: Einverständniserklärung (PDF, 464 KB)

(21.07.2020)

Der Unterricht wird in Kleingruppen von 8 bis maximal 15 Personen abgehalten.

(21.07.2020)

Für die Sommerschule gelten dieselben jeweils aktuell gültigen COVID-19-Hygienebestimmungen wie für alle Schulen.

Schulleitungen

(21.07.2020)

Wünschenswert wäre es, wenn die Sommerschule von Nachmittagsbetreuungsangeboten begleitet wird. Die Organisation obliegt jedoch Ländern und Gemeinden.

(21.07.2020)

Die Schulen werden via Schreiben des BMBWF im Detail über den Ablauf zur Anmeldung einer Sommerschule informiert. Grundsätzlich melden die einzelnen Standorte ihren Wunsch zur Durchführung einer Sommerschule der jeweils für sie zuständigen Bildungsdirektion. Diese wiederum koordiniert auf Basis der erhobenen Bedarfszahlen, an welchen Standorten die Sommerschule angeboten werden kann.

(21.07.2020)

Die Teilnahme Ihrer Schule ist freiwillig.

(01.07.2020)(21.07.2020)

Der wichtigste Partner in der Umsetzung der Sommerschule ist die für Sie zuständige Bildungsdirektion. Diese ist für die Koordination der Schülerinnen und Schüler, Studierenden sowie Pädagoginnen und Pädagogen am Sommerschulstandort verantwortlich.

(21.07.2020)

An der Sommerschule unterrichten sowohl Pädagoginnen und Pädagogen als auch Lehramtsstudierende. An jeder Sommerschule muss zumindest eine Pädagogin/ein Pädagoge mitwirken. Individuelle Unterstützung der Schülerinnen und Schüler erfolgt durch die Buddys. Darüber hinaus können sich auch pensionierte Pädagoginnen und Pädagogen als Lehrkraft einbringen.

(21.07.2020)

Unfälle von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Lehramtsstudierenden an der Schule in der Zeit der Sommerschule sind im Rahmen der staatlichen Unfallversicherung abgedeckt.

(21.07.2020)

Ja. Schülerinnen und Schüler aus höheren Klassen können sich freiwillig als Unterstützerinnen beziehungsweise Unterstützer – sogenannte Buddys – bei der Schulleitung melden.

(21.07.2020)

Ja. Als Schulleitung können Sie die Verantwortung jedoch an eine Stellvertretung (Pädagogin/Pädagoge) übertragen und eine Lehrperson mit der Durchführung betrauen.

(21.07.2020)

Hier sind die gleichen Maßnahmen wie bei Nichterscheinen zum regulären Unterricht zu treffen.

(21.07.2020)

Ja, sobald die Eltern/Erziehungsberechtigten ihr Kind angemeldet haben, besteht für den gesamten Zeitraum Anwesenheitspflicht.

(21.07.2020)

Die Letztverantwortung der Schulleitung gemäß § 56 SchUG bleibt unberührt. 

Eltern

(21.07.2020)

Die Teilnahme an der Sommerschule ist kostenfrei.

(21.07.2020)

Ja. Für Ihr Kind ist die Teilnahme an der Sommerschule grundsätzlich kostenfrei und freiwillig. Wenn Ihr Kind in die genannte Zielgruppe fällt, wird seitens der Schulleitung und der Lehrkraft jedoch empfohlen, dass es die Sommerschule besucht. Am besten beraten Sie sich hierzu mit verantwortlichen Pädagoginnen und Pädagogen an der Schule Ihres Kindes.

(21.07.2020)

Die Anmeldefrist für die Sommerschule 2020 ist bereits ausgelaufen.

(21.07.2020)

Nach Anmeldung Ihres Kindes besteht für dieses über den gesamten Zeitraum der Sommerschule Anwesenheitspflicht.

(21.07.2020)

Die Sommerschule ermöglicht Ihrem Kind, seine Sprachkenntnisse in der deutschen Sprache zu verbessern. Verbesserungen der Deutschkenntnisse wirken sich natürlich auch positiv auf die Leistungen in anderen Unterrichtsfächern aus.

Die Teilnahme an der Sommerschule fließt in die Mitarbeitsnote der Schülerin bzw. des Schülers im Unterrichtsfach Deutsch im nächsten Schuljahr mit ein.

(21.07.2020)

Die Sommerschule findet in den letzten zwei Sommerferienwochen vom 24. August bis 4. September 2020 (Burgenland, Niederösterreich und Wien) beziehungsweise 31. August bis 11. September 2020 (Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol und Vorarlberg) jeweils montags bis freitags von 8:00 bis circa 12:00 Uhr in den Räumen der ausgewählten Sommerschule statt.

(21.07.2020)

Der Transport Ihres Kindes zu Sommerschulstandort ist nach Möglichkeit selbst zu organisieren. Für Eltern, die keine Möglichkeit haben, den Transport zu übernehmen, wird an einer bestmöglichen Unterstützung gearbeitet. Die Teilnahmebestätigung gilt als Fahrschein in den öffentlichen Verkehrsmitteln vom Wohnort zum Sommerschulstandort.

(21.07.2020)

Andere Schülerinnen und Schüler, insbesondere aus höheren Klassen, können sich freiwillig als Unterstützerinnen beziehungsweise Unterstützer – sogenannte Buddys – bei der Schulleitung melden.

(21.07.2020)

Wenn Ihr Kind krank wird und Sie ein ärztliches Attest vorlegen, besteht selbstverständlich keine Verpflichtung zur Sommerschule.

(21.07.2020)

Die Standorte der Sommerschule variieren je nach Bundesland. Grundsätzlich wird aber darauf geachtet, dass die Standorte der Sommerschule möglichst zentral gelegen und für alle Schülerinnen und Schüler gut erreichbar sind. Mit dem Elternbrief haben Sie Informationen über den Standort der Sommerschule erhalten .

(21.07.2020)

Motivieren Sie Ihr Kind zur Teilnahme an der Sommerschule. Schließen Sie sich zum Beispiel mit anderen Eltern zusammen, um zum Beispiel den Transport zu organisieren. Die Unterstützung und Motivation Ihres Kindes ist für die erfolgreiche Durchführung der Sommerschule von großem Wert.

(21.07.2020)

Die Schülerinnen und Schüler sind an den, von der Schule angegebenen, Sommerschulstandort gebunden und können die Sommerschule nicht in einem anderen Bundesland besuchen.

(21.07.2020)

Schülerinnen und Schüler in Deutschförderklassen und Deutschförderkursen wird empfohlen, an der Sommerschule in den letzten zwei Wochen der Sommerferien teilzunehmen. Sie erhalten damit die Möglichkeit, ihre Kompetenzen in der Unterrichtssprache Deutsch zu verbessern. Jene Schülerinnen und Schüler, die bereits am Ende des Schuljahres 2019/20 eine MIKA-D-Testung absolviert haben, können in den ersten zwei Wochen nach Beginn des Schuljahres 2020/21 – vor dem Hintergrund einer möglichen Verbesserung – erneut getestet werden. Die Entscheidung über eine neuerliche Testung obliegt der Schulleitung. Schülerinnen und Schüler, die im Sommersemester nicht getestet wurden, sind jedenfalls in den ersten zwei Wochen des Wintersemesters zu testen.

Pädagoginnen und Pädagogen

(21.07.2020)

Der Einsatz einer Lehrperson in der Sommerschule ist unterrichtliche Tätigkeit und begründet einen Anspruch auf Bezahlung entsprechend den jeweils individuell anzuwenden dienst- und besoldungsrechtlichen Regelungen. Jede Einheit der Sommerschule ist dabei als Unterrichtsgegenstand Deutsch zu behandeln.

Dies hat zur Folge:

  • Bundeslehrpersonen im alten Dienstrecht wird eine Einheit mit 1,167 Werteinheiten als dauernde Mehrdienstleistung vergütet (Lehrverpflichtungsgruppe I; § 61 Abs. 1 GehG).
  • Landeslehrpersonen im alten Dienstrecht, die ihre Jahresnorm bereits erfüllt haben (§ 50 Abs. 1 LDG), und Lehrpersonen im neuen Dienstrecht (§ 47 Abs. 1 VBG, § 23 Abs. 1 LVG) erhalten je Einheit eine Unterrichtsstunde als dauernde Mehrdienstleistung vergütet.

Anfragen, ob dadurch die Auszahlung der Mehrdienstleistungen erst bei Ausschöpfung des Supplier-Pools zur Anwendung kommen, sind eindeutig zu verneinen. Die Erfüllung der Jahresnorm bezieht sich nicht auf den Supplier-Pool bzw. das Supplier-Pool-Kontingent beim Einsatz in der Sommerschule.

Für nähere Auskünfte wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung Ihrer zuständigen Bildungsdirektion.

(21.07.2020)

Die Auszahlung der Mehrdienstleistungen steht nicht im Zusammenhang mit der Ausschöpfung des Supplier-Pools. Die Erfüllung der Jahresnorm bezieht sich nicht auf den Supplier-Pool bzw. das Supplier-Pool-Kontingent beim Einsatz in der Sommerschule.

(21.07.2020)

An der Sommerschule unterrichten sowohl Pädagoginnen und Pädagogen als auch Lehramtsstudierende. Individuelle Unterstützung erhalten die Schülerinnen und Schüler durch ihre Buddys. Darüber hinaus können sich auch pensionierte Pädagoginnen und Pädagogen als Lehrkraft einbringen.

(21.07.2020)

Für Sie als Pädagogin/Pädagogen ist die Teilnahme an der Sommerschule freiwillig.

(21.07.2020)

Hier sind die gleichen Maßnahmen wie bei Nichterscheinen zum regulären Unterricht zu treffen.

(21.07.2020)

Pädagogische Leitlinien finden Sie in der Informationsbroschüre (PDF, 262 KB).

(21.07.2020)

Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an Ihre zuständige Bildungsdirektion, die die Koordination der Sommerschulstandorte verantwortet.

(21.07.2020)

Sofern Sie sich zur Teilnahme freiwillig gemeldet haben, ja.

(21.07.2020)

Die Sommerschule ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, ihre Sprachkenntnisse in Deutsch zu verbessern. Verbesserungen in Deutsch wirken sich natürlich auch positiv auf die Leistungen in anderen Unterrichtsfächern aus. Das soll den Schülerinnen und Schülern vor allem auch einen leichteren Start ins neue Schuljahr ermöglichen.

(21.07.2020)

Bevorzugt das Unterrichtsfach Deutsch in der Sekundarstufe Allgemeinbildung. Grundsätzlich sind Pädagoginnen und Pädagogen aller Unterrichtsfächer herzlichst eingeladen die Sommerschule 2020 zu unterstützen. Sprachsensibler, projektorientierter Unterricht ist in allen Schulfächern möglich.

 

(21.07.2020)

Lehramtsstudierende sind wie Lehrpersonen zur Beaufsichtigung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht und in den Pausen verpflichtet.

 

(21.07.2020)

Für Lehramtsstudierende und Lehrpersonen, die in der Sommerschule tätig sind, greift die Amtshaftung, da sie funktional als Organe des Bundes in Vollziehung des Schulrechts tätig sind.

Der gesetzliche Unfallversicherungsschutz ist im Zusammenhang mit der Sommerschule für Schülerinnen und Schüler, Lehramtsstudierende und Lehrpersonen gegeben.

 

 

Lehramtsstudierende sind wie Lehrpersonen zur Beaufsichtigung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht und in den Pausen verpflichtet.

 

(21.07.2020)

Lehramtsstudierende und Lehrpersonen sind zur Beaufsichtigung der Schülerinnen und Schüler vor dem Unterricht, im Unterricht und in den Pausen verpflichtet.

Studierende

(21.07.2020)

Ja, sofern Sie sich dafür angemeldet haben. Die Lehrveranstaltungen der Sommerschule entsprechen 5 ECTS-Anrechnungspunkten. Die Anrechnung liegt jedoch in der Verantwortung der jeweiligen Universität beziehungsweise Pädagogischen Hochschule, an der Sie für Ihr Lehramtsstudium zugelassen sind.

(21.07.2020)

  • Sie sammeln Praxiserfahrung beim Unterrichten, mit dem Fokus auf projektorientierten Unterricht
  • Sie lernen einen Sommerschulstandort Ihrer Wahl, zum Beispiel in Ihrer Heimatregion kennen,
  • Sie können im Sommer ECTS-Anrechnungspunkte sammeln,
  • Sie erhalten zusätzlich ein spezielles Teilnahmezertifikat.

(21.07.2020)

An jedem Standort unterstützen Sie die Schulleitung sowie Pädagoginnen und Pädagogen der Sommerschule. 

 

(21.07.2020)

Sie werden im Rahmen einer Lehrveranstaltung an Ihrer Universität oder Pädagogischen Hochschule auf die Sommerschule vorbereitet. Erste Informationen zum Ablauf der Sommerschule finden Sie in der Informationsbroschüre (PDF, 262 KB) auf dieser Webseite.

(21.07.2020)

Abseits der für die Lehrveranstaltung einzuplanenden Zeiten planen Sie neben den Anwesenheitszeiten während der Sommerschule (in den letzten zwei Sommerferienwochen vom 24. August bis 4. September 2020 (Burgenland, Niederösterreich und Wien) beziehungsweise 31. August bis 11. September 2020 (Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol und Vorarlberg) jeweils montags bis freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr) bitte auch etwaige Zeiten für die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts ein. Wir bitten Sie, hier die Details flexibel mit den verantwortlichen Pädagoginnen und Pädagogen vor Ort zu klären.

(21.07.2020)

Grundsätzlich nicht. Der Standort Ihrer Sommerschule sollte so gewählt werden, dass Ihnen keine Fahrt- und Übernachtungskosten entstehen.

(21.07.2020)

Ja, ein Splitting ist nicht möglich

(21.07.2020)

Ja. Bitte vergewissern Sie sich aber vor Ihrer Anmeldung, ob Sie über die zeitlichen Ressourcen verfügen, an der gesamten Laufzeit der Sommerschule vor Ort sein zu können.

(21.07.2020)

Idealerweise studieren Sie bereits in einem höheren Bachelorstudiensemester beziehungsweise im Masterstudium. Die Letztentscheidung liegt diesbezüglich bei der Pädagogischen Hochschule beziehungsweise Universität, an der Sie für Ihr Lehramtsstudium zugelassen sind.

(21.07.2020)

Ein Austausch ist ausdrücklich erwünscht.

(21.07.2020)

Sie können Ihren Einsatzort nach Verfügbarkeit selbst wählen. Nähere Informationen erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung zu der Lehrveranstaltung von Ihrer Universität bzw. Pädagogischen Hochschule.

Von Ihrer Universität beziehungsweise Pädagogischen Hochschule erhalten Sie einen Link zu einer Webseite, unter dem sich zwischen 29. Juni und 2. Juli für Ihren favorisierten Standort anmelden können. Im Laufe des Julis erhalten Sie von der zuständigen Bildungsdirektion eine Bestätigung über Ihren Sommerschulstandort

(21.07.2020)

Die Sommerschule richtet sich in Bezug auf Sekundarstufe Allgemeinbildung primär an Studierende mit dem Unterrichtsfach Deutsch. Die Entscheidung obliegt jedoch der jeweiligen Universität beziehungsweise Pädagogischen Hochschule.

(21.07.2020)

Studierende können sich vom 16. bis 02.07.2020 an der Universität beziehungsweise Pädagogischen Hochschule für die Sommerschule 2020 anmelden, an der sie für ihr Lehramtsstudium zugelassen sind.

(21.07.2020)

Studierende erhalten für den Ergänzungsunterricht in der Sommerschule keine Beurteilung durch einen Pädagogen bzw. eine Pädagogin, sondern eine Bestätigung der Teilnahme an der Sommerschule durch die Sommerschul-Schulleitung beziehungsweise von der durch die Schulleitung betrauten Lehrperson. Die Leistungsbeschreibung erfolgt mittels Bestätigung durch die Schulleitung, dass der Ergänzungsunterricht in der Sommerschulgruppe geleistet wurde.

(21.07.2020)

Eine Beurteilung der Lehrveranstaltung ist gemäß Prüfungsordnung der jeweiligen Universität beziehungsweise Pädagogische Hochschule vorgesehen.

(21.07.2020)

Materialkosten, die zur Durchführung der Sommerschule anfallen, sind vom jeweiligen Schulerhalter zu tragen. Als Studierende beziehungsweise Studierender stimmen Sie sich dafür mit der Schulleitung des jeweiligen Sommerschulstandortes ab.

(21.07.2020)

Wenn Sie im Zeitraum der Sommerschule erkranken, wenden Sie sich bitte an die Schulleitung Ihres Sommerschulstandortes.

(21.07.2020)

Der Unterricht darf nur in für den Schulbetrieb genehmigten Räumen stattfinden, kurzzeitige Aktivitäten außerhalb des Schulgebäudes sind aber möglich (zum Beispiel Bewegungssequenz im Freien). Schulveranstaltungen sind nicht zulässig.

(21.07.2020)

Die Schulleitung stellt Teilnahmebestätigungen aus, die in die Mitarbeitsnote einfließen. Ihrerseits ist keine verschriftlichte Bewertung notwendig.

(21.07.2020)

Die Schulleitung der Sommerschule wird gebeten, einen ersten Kontakt, zum Beispiel per Videokonferenz, herzustellen.

(21.07.2020)

Diese Entscheidung obliegt der jeweiligen Pädagogischen Hochschule beziehungsweise Universität.

(21.07.2020)

Ja, in Absprache mit Ihrer Tandempartnerin/Ihrem Tandempartner.

(21.07.2020)

Bitte informieren Sie sich an der Universität beziehungsweise Pädagogischen Hochschule, an der Sie für Ihr Lehramtsstudium zugelassen sind.

(21.07.2020)

Für Lehramtsstudierende und Lehrpersonen, die in der Sommerschule tätig sind, greift die Amtshaftung, da sie funktional als Organe des Bundes in Vollziehung des Schulrechts tätig sind.

Der gesetzliche Unfallversicherungsschutz ist im Zusammenhang mit der Sommerschule für Schülerinnen und Schüler, Lehramtsstudierende und Lehrpersonen gegeben.

(21.07.2020)

Lehramtsstudierende und Lehrpersonen sind zur Beaufsichtigung der Schülerinnen und Schüler vor dem Unterricht, im Unterricht und in den Pausen verpflichtet.

Buddys

(21.07.2020)

Um als Buddy an der Sommerschule 2020 teilnehmen zu können, übermitteln Sie bitte die ausgefüllte Einverständniserklärung an sommerschule@bmbwf.gv.at.
Hier können Sie die Buddy Einverständniserklärung downloaden: Einverständniserklärung (PDF, 464 KB) 

(21.07.2020)

Buddys sollen im Rahmen der Sommerschule eine Vorbild- und Leitbildfunktion übernehmen. Buddys unterstützen aktiv Schülerinnen und Schüler in den Sommerschulgruppen, helfen bei gestellten Aufgaben, lernen dabei gleichzeitig Verantwortung für andere zu übernehmen und Vorbild zu sein. Buddys sind wichtig für den sozialen Zusammenhalt innerhalb der Sommerschulgruppe. Außerdem können Buddys Lehrkräften und Studierenden assistieren und bei der Organisation des projektorientierten Unterrichts mitwirken.

(21.07.2020)

Buddys sind idealerweise aus einer höheren Schulstufe als die Schülerinnen und Schüler der Sommerschule. Als Buddy der Sommerschule bringt man Motivation mit, andere Schülerinnen und Schüler zu unterstützen und ihnen zu Lernerfolgen zu verhelfen.

(21.07.2020)

Ja, Buddys können auch schulartenübergreifend an der Sommerschule teilnehmen.

(21.07.2020)

Ja, Buddys können auch an einem Schulstandort an der Sommerschule teilnehmen, der nicht die Stammschule ist, jedoch nur innerhalb des Bundeslandes der Stammschule.

(21.07.2020)

Es gibt keine Altersgrenze für Buddys, jedoch müssen diese noch Schülerinnen und Schüler sein.

(21.07.2020)

Studierende können im Rahmen der Sommerschule nicht als Buddys unterstützen, Lehramtsstudierende können jedoch als Unterrichtende tätig sein.

(21.07.2020)

Buddys können nur an einem Sommerschulstandort in dem Bundesland unterstützen, in dem auch ihre Stammschule ist.