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Qualitätsmanagement an Schulen und Diagnoseinstrumente

Der Grundsatzerlass „Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung“ adressiert auch die Akteurinnen und Akteure für das schulische Qualitätsmanagement im Bereich der Bildungsdirektionen in den Bundesländern (Pädagogischer Dienst) und der Schulstandorte selbst. 
Schulqualität ist auch daran zu messen, wieweit es gelingt, chancen- und geschlechtergerechte Lehr- und Lernprozesse zu etablieren,  die individuellen Handlungsspielräume der Lernenden zu erweitern und geschlechterstereotype Zuweisungen und Festschreibungen zu überwinden. Sowohl für allgemeinbildende Schulen als auch für berufsbildende Schulen stehen im Rahmen der jeweiligen Qualitätsmanagementsysteme SQA (Schulqualität Allgemeinbildung) und QIBB (Qualität in der beruflichen Bildung) Orientierungstexte und Diagnoseinstrumente zur Verfügung:

Weitere Diagnoseinstrumente zur Unterrichtsreflexion stehen über das BMBWF-Projekt IMST zur Verfügung:

Gleichstellungsbezogene Qualitätskriterien für gute Schulen waren im Rahmen des Österreichischen Schulpreises 2015  entwickelt worden: 
Österreichischer Schulpreis 2015 – Schwerpunkt Gender-/Geschlechtergleichstellung

Portraits zu den 3 Gewinnerschulen

  • Hertha Firnbergschulen
  • BG/BRG Rahlgasse, 1060 Wien
  • BAKIP Linz
Inhaltlicher Stand: 06.11.2018