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FAQs zur SRDP in den Nebenterminen des Schuljahres 2021/22 

Welche Änderungen gibt es bei den abschließenden Prüfungen im 1. und 2. Nebentermin des Schuljahres 2021/22?

Im 1.und 2. Nebentermin des Schuljahres 2021/22 (Herbsttermin 2022 und Wintertermin 2023) gibt es nur wenige Änderungen der Prüfungsbestimmungen aufgrund der COVID-19-Pandemiesituation (BGBl. II Nr. 328/2022). Folgende Eckpunkte sind bei den abschließenden Prüfungen zu berücksichtigen:

  • Die abschließende Arbeit wird zu den regulären Abgabezeitpunkten abgegeben und im Anschluss daran präsentiert und diskutiert. 
  • Die schriftlichen Klausurarbeiten finden statt. Die Arbeitszeit wird um 60 Minuten verlängert. 
  • Die Berücksichtigung der Jahresnote beziehungsweise einer ermittelten Note bei der Festlegung der schriftlichen/grafischen/praktischen und mündlichen Gesamtnote wird beibehalten. 
  • Für Kandidat/inn/en, die zur Berufsreifeprüfung oder zur Externistenreifeprüfung antreten, erfolgt eine Berücksichtigung der Jahresnote beziehungsweise der ermittelten Note, wenn Zeugnisse über die erfolgreiche Absolvierung der letzten Schulstufe vorliegen.
  • Die mündlichen Prüfungen finden statt. Die Kürzung der Themenbereiche der mündlichen Teilprüfungen an AHS um maximal ein Drittel der ursprünglich vorgesehenen Themenbereiche wird in den Nebenterminen des Schuljahres 2021/22 (Herbsttermin 2022 und Wintertermin 2023) beibehalten. 

Wer kann zur Kompensationsprüfung antreten?

Jede Prüfungskandidatin und jeder Prüfungskandidat, die oder der eine negative Beurteilung auf eine schriftliche Klausurarbeit erhalten hat, kann zur mündlichen Kompensationsprüfung antreten. Der Antritt zur mündlichen Kompensationsprüfung ist unabhängig von der Berücksichtigung der Jahresbeurteilung, das heißt auch wenn die Prüfungskandidatin oder der Prüfungskandidat durch Berücksichtigung der Jahresbeurteilung bei Erreichen des Schwellenwertes bereits positiv wäre, ist bei negativer Beurteilung der schriftlichen Klausurarbeit ein Antritt zur Kompensationsprüfung möglich. 

Wann müssen Prüfungskandidat/inn/en den Antritt zur Kompensationsprüfung beantragen?

Wenn Kandidat/inn/en zur Kompensationsprüfung antreten wollen, müssen sie dies spätestens drei Tage nach Bekanntgabe der negativen Beurteilung an der Schule beantragen.

Wie wird die gesamthafte Beurteilung für die schriftliche/grafische/praktische Klausurprüfung und die mündliche Prüfung ermittelt?

Sowohl bei der schriftlichen, grafischen und praktischen Klausurprüfung als auch bei der mündlichen Prüfung wird die Jahresbeurteilung der letzten Schulstufe zur Hälfte berücksichtigt, wobei der Beurteilung der Klausurprüfung/mündlichen Prüfung bei Uneindeutigkeit ein höheres Gewicht zukommt.

Absolviert die Prüfungskandidatin/der Prüfungskandidat eine Kompensationsprüfung, hat die Prüfungskommission auf Basis eines begründeten Antrags der Prüfer/innen beziehungsweise Prüfer/in und Beisitzer/in die Beurteilung der Klausurprüfung aufgrund der Teilbeurteilungen der schriftlichen Klausurarbeit und der mündlichen Kompensationsprüfung mit bestenfalls „Befriedigend“ festzusetzen (vgl. § 38 Abs. 5 SchuG). Die Berücksichtigung der Jahresnote erfolgt nach Festlegung der Klausurprüfungsnote: 
Beispiel 1: Jahresbeurteilung = 1, Beurteilung Klausurprüfung = 4. Daher gesamthafte Beurteilung = 3
Beispiel 2: Jahresbeurteilung = 4, Beurteilung Klausurprüfung = 1. Daher gesamthafte Beurteilung = 2
Beispiel 3: Jahresbeurteilung = 3, Beurteilung Klausurprüfung = 5. Daher gesamthafte Beurteilung = 4