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Energiestatistik, Erhebung für das Haushaltsjahr 1996 gemäß ÖSTAT, Aussendung der Erhebungsbögen

Geschäftszahl: 39.665/5-Präs.12/96

Sachbearbeiter: Gerhard Kosian
Beamter für Schulanlagenmanagement
Tel. (0222)53120-4237
Fax:(0222)53120-4482

Verteiler: VII
Sachgebiet: Schuleinrichtung, -ausstattung, -gebäudebetrieb
Inhalt: Energiestatistik 1996 gemäß ÖSTAT
Geltung: Kalenderjahr 1997

Rundschreiben Nr. 10/1997

An alle
Landesschulräte
(Stadtschulrat für Wien)

Wie in den Vorjahren ist auch für das Kalenderjahr 1996 derEnergieverbrauch der Bundesverwaltung zu erheben.

Es werden daher unter einem die Formulare für die Erfassung des Energieverbrauchs im Jahre 1996 übermittelt. Sollten zu wenig Formulare angeschlossen sein, so können diese im kurzen Wege angefordert werden.

Zur Ausführung der Formulare sowie zum Ablauf der Erhebung wird aufdie "Allgemeinen Hinweise" auf den Formularen sowie den beiliegenden Leitfadenverwiesen.

Auf folgende Punkte ist besonders Bedacht zu nehmen:

1.
Jede meldende Dienststelle hat die Formulare des Österreichischen Statistischen Zentralamtes zu verwenden.

ACHTUNG NEU:

a) Der Sammelbogen kann aufgrund der EDV-mäßigen Erfassung entfallen.

b) Die Begründungen betreffend Kubaturänderungen bzw. des Minder- oder Mehrverbrauches müssen auf einer Begründungsliste gesammelt angeführt werden.

c) Von jeder Dienststelle muß für jedes separate Objekt (zum Beispiel Einmietung, dislozierte Klassen, Bauhof, etc.) ein eigenes ÖSTAT-Formular ausgefüllt werden, falls eigene Zähler vorhanden sind.

d) Im ÖSTAT-Formular müssen in der Spalte "Gesamtverbrauch" die Jahreskostenin ÖS (auf "Einer-Stelle" gerundet) pro Energieträger angegeben werden (zum Beispiel: Fernwärme 180 kWh .......... S 241.632,--).

e) EDV-Erfassung:

* Die Daten betreffend die Energiekennzahlen werden im Wege der Amtshilfe von den Energiesonderbeauftragten erfaßt und nach einer Zusammenfassung vom Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten dem Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten (Landesschulrat/Stadtschulrat für Wien) zur Verfügung gestellt.

* Die Daten des Energieverbrauches wären vom Landesschulrat/Stadtschulrat für Wien EDV-mäßig zu erfassen (mittels Energiedatenbank des Bundesministeriums für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten) und dem Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten, gleichzeitig mit Übermittlung der Einzelmeldungen, zur Verfügung zu stellen.

Diese Informationen dienen als Hilfestellung für eine rationelle Energiebewirtschaftung und bilden eine Grundlage für die finanzielle Mittelzuteilung einer möglichst autonomen Bewirtschaftung.

2.
Sowohl der Begründungssammelbogen als auch die Einzelmeldungen sind dem Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten, Abteilung Präs. 12, z.H. Herrn Gerhard Kosian, nach Prüfung durch die Energiesonderbeauftragten (siehe Leitfaden) bis spätestens 10. August 1997 zu übermitteln.

3.
Berichtsperiode ist ausnahmslos das Kalenderjahr 1996 .

4.
Für den Ressortbereich des Bundesministeriums für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten kommt ausschließlich die Abteilung 80 (inklusive Bundesschülerheime) für die betriebssystematische Zuordnung in Frage.

5.
Die Erhebungsformulare weisen gegenüber dem Vorjahr keine inhaltlichen Änderungen auf.

6.
Das Gesamtausmaß des beheizten umbauten Raumes (Kubatur) per 31. Dezember 1995 bzw. 31. Dezember 1996 ist unbedingt anzugeben. Fehlende Kubaturdaten sollten im Einvernehmen mit der Bundesgebäudeverwaltungsdienststelle erhoben und ergänzt werden.

7.
Beim Ausfüllen der Formblätter ist auf die beim jeweiligen Energieträger angeführte Menge bzw. Einheit Bedacht zu nehmen. Es sind keine Kommastellen anzugeben.

Änderungen gegenüber dem Vorjahr (+/- 20 %) sind detailliert anzugeben (z.B. Schule XY, Umstellung von Kohlenbeheizung auf Fernwärme, Schule XY, Nichtverwendung von Werkstätten wegen Umbaus etc.).

8.
Name, Adresse und Fernsprechnummer des Sachbearbeiters sind anzuführen. Grundsätzlich hat jede Dienststelle, die die Bezahlung der Energierechnung vornimmt, die Meldung zu erstatten. In die Meldung nicht einzubeziehen sind vorschußweise für andere Bundesdienststellen vollzogene Rechnungen. Meldepflichtig ist hier die bevorschußte Dienststelle. Wenn von Dienststellen keine Meldungen vorzunehmen sind, da diese bereits bei anderen Meldungen einbezogen sind, ist eine Leermeldung unbedingt erforderlich bzw. auf diesen Umstand hinzuweisen.

9.
Bei angemieteten Räumlichkeiten ist der anteilige Energieverbrauch zu melden.

10.
Die im Leitfaden vorgenommenen Terminfestlegungen sind von der Dienststelle verbindlich einzuhalten.

In der Beilage wird der Bericht des Österreichischen StatistischenZentralamtes "Energieverbrauch der Bundesverwaltung im Jahre 1994" zur Kenntnisübermittelt. Daraus ist ersichtlich, daß eine qualitativ hochstehende statistische Meldungspraxis dringend notwendig ist.

Beilage

Wien, 28. Jänner 1997

Für die Bundesministerin:

Dr. Hinum

Für die Richtigkeit
der Ausfertigung:

Zl. 39.665/5-Präs.12/96

Sachbearbeiter:

Gerhard Kosian
Beamter für
Schulanlagenmanagement
Tel. (0222)53120-4237
Fax:(0222)53120-4482

Energiestatistik, Erhebung für das Haushaltsjahr 1996 gemäß ÖSTAT,


Aussendung der Erhebungsbögen



R u n d s c h r e i b e n Nr. 10/1997

Verteiler: N

Sachgebiet: Schuleinrichtung, -ausstattung, -gebäudebetrieb

Inhalt: Energiestatistik 1996 gemäß ÖSTAT

Geltung: Kalenderjahr 1997

An alle Dienststellen

Wie in den Vorjahren ist auch für das Kalenderjahr 1996 derEnergieverbrauch der Bundesverwaltung zu erheben.

Es werden daher unter einem die Formulare für die Erfassung desEnergieverbrauchs im Jahre 1996 übermittelt. Sollten zu wenig Formulare angeschlossensein, so können diese im kurzen Wege angefordert werden.

Zur Ausführung der Formulare sowie zum Ablauf der Erhebung wird aufdie "Allgemeinen Hinweise" auf den Formularen sowie den beiliegenden Leitfadenverwiesen.

Auf folgende Punkte ist besonders Bedacht zu nehmen:

1.
Jede meldende Dienststelle hat die Formulare des Österreichischen Statistischen Zentralamtes zu verwenden. Von der Dienststelle ist sodann ein "Sammelbogen" (wobei besonders Rücksicht auf die Gesamtkubatur und -summen der einzelnen Energieträger zu nehmen ist) zu erstellen.

ACHTUNG NEU:

a) Von jeder Dienststelle muß für jedes separate Objekt (zum Beispiel Einmietung, Bauhof, dislozierte Dienststellen, etc.) ein eigenes Formular ausgefüllt werden, falls eigene Zähler vorhanden sind.

b) Im ÖSTAT-Formular müssen in der Spalte "Gesamtverbrauch" die Jahreskosten in ÖS (auf "Einer-Stelle" gerundet) pro Energieträger angegeben werden (zum Beispiel: Fernwärme 180 kWh ..... S 241.632,--).

c) Für den Ressortbereich des Bundesministeriums für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten dienen diese Informationen als Hilfestellung für eine rationelle Energiebewirtschaftung und bilden eine Grundlage für die finanzielle Mittelzuteilung einer möglichst autonomen Bewirtschaftung.

2.
Sowohl der Sammelbogen als auch die Einzelmeldungen sind dem Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten, Abteilung Präs. 12, z.H. Herrn Gerhard Kosian, nach Prüfung durch die Energiesonderbeauftragten (siehe Leitfaden), bis spätestens 10. August 1997 zu übermitteln.

3.
Berichtsperiode ist ausnahmslos das Kalenderjahr 1996 .

4.
Für den Ressortbereich des Bundesministeriums für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten kommt ausschließlich die Abteilung 80 für die betriebssystematische Zuordnung in Frage.

5.
Die Erhebungsformulare weisen gegenüber dem Vorjahr keine inhaltlichen Änderungen auf.

6.
Das Gesamtausmaß des beheizten umbauten Raumes (Kubatur) per 31. Dezember 1995 bzw. 31. Dezember 1996 ist unbedingt anzugeben (auch auf dem Sammelbogen! ). Fehlende Kubaturdaten sollten im Einvernehmen mit der Bundesgebäudeverwaltungsdienststelle erhoben und ergänzt werden.

7.
Beim Ausfüllen der Formblätter ist auf die beim jeweiligen Energieträger angeführte Menge bzw. Einheit Bedacht zu nehmen. Es sind keine Kommastellen anzugeben.

Änderungen gegenüber dem Vorjahr (+/- 20 %) sind detailliert anzugeben (z.B. Umstellung von Kohlenbeheizung auf Fernwärme, Nichtverwendung von Werkstätten wegen Umbaus, etc.).

8.
Name, Adresse und Fernsprechnummer des Sachbearbeiters sind anzuführen. Grundsätzlich hat jede Dienststelle, die die Bezahlung der Energierechnung vornimmt, die Meldung zu erstatten. In die Meldung nicht einzubeziehen sind vorschußweise für andere Bundesdienststellen vollzogene Rechnungen. Meldepflichtig ist hier die bevorschußte Dienststelle. Wenn von Dienststellen keine Meldungen vorzunehmen sind, da diese bereits bei anderen Meldungen einbezogen sind, ist eine Leermeldung unbedingt erforderlich bzw. auf diesen Umstand hinzuweisen.

9.
Bei angemieteten Räumlichkeiten ist der anteilige Energieverbrauch zu melden.

10.
Die im Leitfaden vorgenommenen Terminfestlegungen sind von der Dienststelle verbindlich einzuhalten.

Beilage

Wien, 28. Jänner 1997

Für die Bundesministerin:

Dr. Hinum

Für die Richtigkeit
der Ausfertigung:

Zl. 39.665/5-Präs.12/96

Sachbearbeiter:
Gerhard Kosian
Beamter für
Schulanlagenmanagement
Tel. (0222)53120-4237
Fax:(0222)53120-4482

Energiestatistik, Erhebung für das Haushaltsjahr 1996 gemäß ÖSTAT,

Aussendung der Erhebungsbögen



R u n d s c h r e i b e n Nr. 10/1997

Verteiler: N

Sachgebiet: Schuleinrichtung, -ausstattung, -gebäudebetrieb

Inhalt: Energiestatistik 1996 gemäß ÖSTAT

Geltung: Kalenderjahr 1997

An alle Dienststellen

Wie in den Vorjahren ist auch für das Kalenderjahr 1996 derEnergieverbrauch der Bundesverwaltung zu erheben.

Es werden daher unter einem die Formulare für die Erfassung desEnergieverbrauchs im Jahre 1996 übermittelt. Sollten zu wenig Formulare angeschlossensein, so können diese im kurzen Wege angefordert werden.

Zur Ausführung der Formulare sowie zum Ablauf der Erhebung wird aufdie "Allgemeinen Hinweise" auf den Formularen sowie den beiliegenden Leitfadenverwiesen.

Auf folgende Punkte ist besonders Bedacht zu nehmen:

1.
Jede meldende Dienststelle hat die Formulare des Österreichischen Statistischen Zentralamtes zu verwenden. Von der Dienststelle ist sodann ein "Sammelbogen" (wobei besonders Rücksicht auf die Gesamtkubatur und -summen der einzelnen Energieträger zu nehmen ist) zu erstellen.

ACHTUNG NEU:

a) Von jeder Dienststelle muß für jedes separate Objekt (zum Beispiel Einmietung, dislozierte Dienststellen, Bauhof, etc.) ein eigenes Formular ausgefüllt werden, falls eigene Zähler vorhanden sind.

b) Im ÖSTAT-Formular müssen in der Spalte "Gesamtverbrauch" die Jahreskosten in ÖS (auf "Einer-Stelle" gerundet) pro Energieträger angegeben werden (zum Beispiel: Fernwärme 180 kWh ..... S 241.632,--).

c) Für den Ressortbereich des Bundesministeriums für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten dienen diese Informationen als Hilfestellung für eine rationelle Energiebewirtschaftung und bilden eine Grundlage für die finanzielle Mittelzuteilung einer möglichst autonomen Bewirtschaftung.

2.
Sowohl der Sammelbogen als auch die Einzelmeldungen sind dem Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten, Abteilung Präs. 12, z.H. Herrn Gerhard Kosian, nach Prüfung durch die Energiesonderbeauftragten (siehe Leitfaden), bis spätestens 10. August 1997 zu übermitteln.

3.
Berichtsperiode ist ausnahmslos das Kalenderjahr 1996 .

4.
Für den Ressortbereich des Bundesministeriums für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten kommt ausschließlich die Abteilung 80 für die betriebssystematische Zuordnung in Frage. Für die Museen, Bundesdenkmalamt, Phonothek, Hofmusikkapelle und Nationalbibliothek kommt ausschließlich die Abteilung 92 für die betriebssystematische Zuordnung in Frage.

5.
Die Erhebungsformulare weisen gegenüber dem Vorjahr keine inhaltlichen Änderungen auf.

6.
Das Gesamtausmaß des beheizten umbauten Raumes (Kubatur) per 31. Dezember 1995 bzw. 31. Dezember 1996 ist unbedingt anzugeben (auch auf dem Sammelbogen! ). Fehlende Kubaturdaten sollten im Einvernehmen mit der Bundesgebäudeverwaltungsdienststelle erhoben und ergänzt werden.

7.
Beim Ausfüllen der Formblätter ist auf die beim jeweiligen Energieträger angeführte Menge bzw. Einheit Bedacht zu nehmen. Es sind keine Kommastellen anzugeben.

Änderungen gegenüber dem Vorjahr (+/- 20 %) sind detailliert anzugeben (z.B. Umstellung von Kohlenbeheizung auf Fernwärme, Nichtverwendung von Werkstätten wegen Umbaus, etc.).

8.
Name, Adresse und Fernsprechnummer des Sachbearbeiters sind anzuführen. Grundsätzlich hat jede Dienststelle, die die Bezahlung der Energierechnung vornimmt, die Meldung zu erstatten. In die Meldung nicht einzubeziehen sind vorschußweise für andere Bundesdienststellen vollzogene Rechnungen. Meldepflichtig ist hier die bevorschußte Dienststelle. Wenn von Dienststellen keine Meldungen vorzunehmen sind, da diese bereits bei anderen Meldungen einbezogen sind, ist eine Leermeldung unbedingt erforderlich bzw. auf diesen Umstand hinzuweisen.

9.
Bei angemieteten Räumlichkeiten ist der anteilige Energieverbrauch zu melden.

10.
Die im Leitfaden vorgenommenen Terminfestlegungen sind von der Dienststelle verbindlich einzuhalten.

Beilage

Wien, 28. Jänner 1997

Für die Bundesministerin:

Dr. Hinum

Für die Richtigkeit
der Ausfertigung:

Inhaltlicher Stand: 06.04.2018