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Weisungen für den Stellenplan 2000; Bedienstete des Allgemeinen Verwaltungsdienstes,
der Allgemeinen Verwaltung, in handwerklicher Verwendung und des Krankenpflegedienstes

Geschäftszahl: 148/22-III/11a/98

Sachbearbeiter: AD FRITZ
Tel.: 53120/3243

Verteiler: VII, N
Sachgebiet: Personalwesen
Inhalt: Stellenplananträge
Geltung: Kalenderjahr 1999

Rundschreiben Nr. 58/1998

An alle Dienststellen

Die Anträge für die Erstellung des Stellenplanes 2000 bezüglich der Bediensteten des Allgemeinen Verwaltungsdienstes, der Allgemeinen Verwaltung, in handwerklicher Verwendung und des Krankenpflegedienstes sind

bis spätestens 15. Februar 1999

dem Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten - Abt. III/11 unter Verwendung der mit ho. RS. Nr. 10/95 vom 3.2.1995, Zl. 148/1-III/11a/95, übermittelten Muster der Formblätter StPl. 1, StPl. 2 und StPl. 3 in einfacher Ausfertigung vorzulegen.

Die Aufgliederung dieser Anträge hat gem. den zit. Formblättern in folgende Gruppen zu erfolgen:

G R U P P E A (Formblatt StPl. 1)

Abschnitt I:
Anträge auf Belassung von dzt. unbesetzten Planstellen sowie Belassung von Planstellen, die dzt.durch Bedienstete einer anderen Verwendungs- bzw. Entlohnungsgruppe gebunden werden.

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Unbesetzte bzw. gebundene Planstellen, deren Belassung nicht begründet wird, werden im StPl. 2000 eingezogen bzw. entspr. der tatsächl. Besetzung umgewandelt.

Abschnitt II:
Dieser Abschnitt betrifft nur den Bereich der Landesschulbehörden ; Gemäß Pkt. 3 Abs. 9 des Allgemeinen Teiles des Stellenplanes dürfen freie Planstellen in einem Planstellenbereich des Teiles II. A des Stellenplanes, sofern im Teil II. A für den jeweiligen Planstellenbereich keine gesonderten Bindungsmöglichkeiten vorgesehen sind, nur mit Zustimmung des Bundesministers für Finanzen für einen anderen Planstellenbereich des Teiles II. A gebunden werden.

Zur endgültigen Planstellenbereinigung ist die entsprechende Umsystemisierung der Planstelle von einem Planstellenbereich zum anderen Planstellenbereich bei beiden in Betracht kommenden Planstellenbereichen zu beantragen.



G R U P P E B (Formblatt StPl. 2)

Anträge auf Neusystemisierung:

Die angestrebte weitere Budgetkonsolidierung zwingt zu einer äußerst sparsamen Gebarung im Personalbereich. Es sind daher in den Stellenplananträgen für 2000 grundsätzlich keine Vermehrungen vorzusehen.

G R U P P E C (Formblatt StPl. 3)



Abschnitt I:
Anträge auf Umwandlung von Vertragsbedienstetenplanstellen in pragmatische Planstellen (Pragmatisierungen).

Abschnitt II und III:
entfällt

Anträge, die nicht nach den vorstehenden Weisungen erstellt sind, - insbesondere der Anschluss der erforderlichen Arbeitsplatzbeschreibungen bei Gruppe B - können für denStellenplan 2000 nicht mehr in Behandlung genommen werden, da das Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten an einen bestimmten Termin für die Vorlage beim Bundesministerium für Finanzen gebunden ist.

- 3 -

Es wird daher empfohlen, dem ho. Ersuchen genauest Rechnung zu tragen.

Falls gegenüber dem Stellenplan 1998/99 keine Änderung erforderlich erscheint, ist unbedingt Fehlanzeige zu erstatten.

Zusatz an alle Landesschulräte (Stadtschulrat für Wien):

Die Anträge sind getrennt für

a) Schulaufsichtsbehörden

b) Schulpsychologie - Bildungsberatung

c) Allgemeinbildende höhere Schulen

d) Bundes-Blindenerziehungsinstitut und Bundesinstitut für Gehörlosenbildung (nur inWien)

e) Bundesschülerheime (Allgemeinbildende)

f) Technische und gewerbliche Lehranstalten

g) Sozialakademien - Lehranstalten für Tourismus, Sozial- und wirtschaftliche Berufe

h) Handelsakademien und Handelsschulen

i) Bundesschülerheime (Berufsbildende)

j) Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik und Sozialpädagogik

k) Bundesanstalten für Leibeserziehung

l) Pädagogische Institute

vorzulegen.

Wien, 10. Dezember 1998

Für die Bundesministerin:

Dr. Liebsch

F.d.R.d.A.:

Letzte Aktualisierung: 6. April 2018