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Energiestatistik, Erhebung für das Haushaltsjahr 1998 gemäß ÖSTAT, Aussendung derErhebungsbögen

Geschäftszahl: 39.665/1-Z/A/7/99

Verteiler: VII
Sachgebiet: Schuleinrichtung, -ausstattung, -gebäudebetrieb
Inhalt: Energiestatistik 1998 gemäß ÖSTAT
Geltung: Kalenderjahr 1999

Rundschreiben Nr. 2/1999

An alle
Landesschulräte
(Stadtschulrat für Wien)

Wie in den Vorjahren ist auch für das Kalenderjahr 1998 derEnergieverbrauch der Bundesverwaltung zu erheben.

Es werden daher unter einem die Formulare für die Erfassung des Energieverbrauchs im Jahre 1998 übermittelt. Sollten zu wenig Formulare angeschlossen sein, so können diese im kurzen Wege angefordert werden.

Zur Ausführung der Formulare wird auf die "Allgemeinen Hinweise" auf den Formularen verwiesen.

Auf folgende Punkte ist besonders Bedacht zu nehmen:

1.
Jede meldende Dienststelle hat die Formulare des Österreichischen Statistischen Zentralamtes zu verwenden.

BITTE WEITERS BEACHTEN:

a) Der Sammelbogen kann auf Grund der EDV-mäßigen Erfassung entfallen.

b) Die Begründungen betreffend Kubaturänderungen bzw. des Minder- oder Mehrverbrauches müssen auf einer Begründungsliste gesammelt angeführt werden.

c) Von jeder Dienststelle muss für jedes separate Objekt (zum Beispiel Einmietung, dislozierte Klassen, Bauhof, etc.) ein eigenes ÖSTAT-Formular ausgefüllt werden, falls eigene Zähler vorhanden sind.

d) Im ÖSTAT-Formular müssen in der Spalte "Gesamtverbrauch" die Jahreskosten in ÖS (auf "Einer-Stelle" gerundet, inkl. MWSt. ) pro Energieträger angegeben werden (zum Beispiel: Fernwärme 180 kWh .......... S 241.632,--).

e) verbindliche Vorgangsweise bzw. TERMINPLAN für eine effizientere EDV-Erfassung:

· Erhalt der Erhebungsbögen im Jänner des aktuellen Jahres

· Aussendung der Erhebungsbögen bis spätestens Ende Jänner an die Schulen (jedoch unbedingt VOR den Semesterferien!)

· Bis spätestens 15. April müssen die Erhebungsbögen an den LSR/SSR von den Schulen zurückgesandt werden.
* Kontrolle durch LSR/SSR auf Vollständigkeit (Kubatur, Verbrauch,
KOSTEN, ev. Mehr- Minderverbrauch)
* Falls nicht, sind Urgenzen sofort telefonisch durchzuführen!
* Sammlung aller Erhebungsbögen und Gesamtübermittlung

./.

- 3 -

· bis spätestens 1. Mai an die jeweiligen Energiesonderbeauftragten
* Überprüfung der Daten auf Plausibilität
* ev. telefonische Rückfragen bei den Schulen (die betroffenen Schulen werden bei der Aufklärung ersucht, unbürokratisch mitzuwirken, um die straffe Termingestaltung einhalten zu können. Nur so kann eine rasche Energiekostenbudgetierung gewährleistet werden).

· Bis spätestens 1. Juli werden dann die Daten im Wege der Amtshilfe von den Energiesonderbeauftragten erfasst (GISY) und nach einer Zusammenfassung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten dem Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten elektronisch zur Verfügung gestellt.

· Sind alle Daten mittels GISY dem Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten übermittelt worden, wird die Energiedatenbank des Bundesministeriums für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten sowohl den Landesschulräten/Stadtschulrat für Wien als auch den Energiesonderbeauftragten zur Verfügung gestellt.

Diese Informationen dienen als Hilfestellung für eine rationelle Energiebewirtschaftung und bilden eine Grundlage für die finanzielle Mittelzuteilung einer möglichst autonomen Bewirtschaftung.

2.
Sowohl der Begründungssammelbogen als auch die Einzelmeldungen sind dem Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten, Abteilung Z/A/7, z.H. Herrn Gerhard Kosian, nach Prüfung durch die Energiesonderbeauftragten , bis spätestens 1. Juli zu übermitteln.

3.
Berichtsperiode ist ausnahmslos das Kalenderjahr 1998 .

4.
Für den Ressortbereich des Bundesministeriums für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten kommt ausschließlich die Abteilung 80 (inklusive Bundesschülerheime) für die betriebssystematische Zuordnung in Frage.

5.
Die Erhebungsformulare weisen gegenüber dem Vorjahr keine inhaltlichen Änderungen auf.

./.

- 4 -



6.
Das Gesamtausmaß des beheizten umbauten Raumes (Kubatur) per 31. Dezember 1997 bzw. 31. Dezember 1998 ist unbedingt anzugeben. Fehlende Kubaturdaten sollten im Einvernehmen mit der Bundesgebäudeverwaltungsdienststelle erhoben und ergänzt werden.

7.
Beim Ausfüllen der Formblätter ist auf die beim jeweiligen Energieträger angeführte Menge bzw. Einheit Bedacht zu nehmen. Es sind keine Kommastellen anzugeben.

Änderungen gegenüber dem Vorjahr (+/- 20 %) sind detailliert anzugeben (z.B. Schule XY, Umstellung von Ölbeheizung auf Fernwärme, Schule XY, Nichtverwendung von Werkstätten wegen Umbaus etc.).

8.
Name, Adresse und Fernsprechnummer des Sachbearbeiters sind anzuführen. Grundsätzlich hat jede Dienststelle, die die Bezahlung der Energierechnung vornimmt, die Meldung zu erstatten. In die Meldung nicht einzubeziehen sind vorschussweise für andere Bundesdienststellen vollzogene Rechnungen. Meldepflichtig ist hier die bevorschusste Dienststelle. Wenn von Dienststellen keine Meldungen vorzunehmen sind, da diese bereits bei anderen Meldungen einbezogen sind, ist eine Leermeldung unbedingt erforderlich und auf diesen Umstand hinzuweisen.

9.
Bei angemieteten Räumlichkeiten ist der anteilige Energieverbrauch zu melden.

10.
Die unter Punkt 1.e) vorgenommenen Terminfestlegungen sind von der Dienststelle verbindlich einzuhalten.

In der Beilage wird der Bericht des Österreichischen StatistischenZentralamtes "Energieeinsatz der Bundesverwaltung im Jahre 1996" zur Kenntnisübermittelt. Daraus ist ersichtlich, dass eine qualitativ hoch stehende statistischeMeldungspraxis dringend notwendig ist.

Beilage

Wien, 14. Jänner 1999

Für die Bundesministerin:

Dr. Hinum

Für die Richtigkeit

der Ausfertigung:

Zl. 39.665/1-Z/A/7/99

Energiestatistik, Erhebung für das
Haushaltsjahr 1998 gemäß ÖSTAT,
Aussendung der Erhebungsbögen


R u n d s c h r e i b e n Nr. 2/1999

Verteiler: N
Sachgebiet: Schuleinrichtung, -ausstattung, -gebäudebetrieb
Inhalt: Energiestatistik 1998 gemäß ÖSTAT
Geltung: Kalenderjahr 1999

An alle
Dienststellen

Wie in den Vorjahren ist auch für das Kalenderjahr 1998 derEnergieverbrauch der Bundesverwaltung zu erheben.

Es werden daher unter einem die Formulare für die Erfassung desEnergieverbrauchs im Jahre 1998 übermittelt. Sollten zu wenig Formulare angeschlossensein, so können diese im kurzen Wege angefordert werden.

./.

- 2 -

Zur Ausführung der Formulare wird auf die "AllgemeinenHinweise" auf den Formularen verwiesen.

Auf folgende Punkte ist besonders Bedacht zu nehmen:

1.
Jede meldende Dienststelle hat die Formulare des Österreichischen Statistischen Zentralamtes zu verwenden. Von der Dienststelle ist sodann ein "Sammelbogen" (wobei besonders Rücksicht auf die Gesamtkubatur und -summen der einzelnen Energieträger zu nehmen ist) zu erstellen.

BITTE WEITERS ZU BEACHTEN:

a) Von jeder Dienststelle muss für jedes separate Objekt (zum Beispiel Anmietung, Bauhof, Depot, dislozierte Dienststellen, etc.) ein eigenes Formular ausgefüllt werden, falls eigene Zähler vorhanden sind.

b) Im ÖSTAT-Formular müssen in der Spalte "Gesamtverbrauch" die Jahreskosten in ÖS (auf "Einer-Stelle" gerundet, inkl. MWSt. ) pro Energieträger angegeben werden (zum Beispiel: Fernwärme 180 kWh ..... S 241.632,--).

c) verbindliche Vorgangsweise bzw. TERMINPLAN für eine effizientere EDV-Erfassung:

· Erhalt der Erhebungsbögen im Jänner des aktuellen Jahres

· Aussendung der Erhebungsbögen bis spätestens Ende Jänner an ev. nachgeordnete Dienststellen.

· Bis spätestens 15. April müssen die Erhebungsbögen an die Hauptdienststelle von den nachgeordneten Dienststellen zurückgesandt werden.
* Kontrolle durch die Hauptdienststelle auf Vollständigkeit (Kubatur, Verbrauch, KOSTEN, ev. Mehr- Minderverbrauch)
* Falls nicht, sind Urgenzen sofort telefonisch durchzuführen!
* Sammlung aller Erhebungsbögen und Gesamtübermittlung

./.

- 3 -

· bis spätestens 1. Mai an die jeweiligen Energiesonderbeauftragten
* Überprüfung der Daten auf Plausibilität
* ev. telefonische Rückfragen bei der Hauptdienststelle (die betroffenen Hauptdienststellen werden bei der Aufklärung ersucht, unbürokratisch mitzuwirken, um die straffe Termingestaltung einhalten zu können. Nur so kann eine rasche Energiekostenbudgetierung gewährleistet werden).

· Bis spätestens 1. Juli werden dann die Daten im Wege der Amtshilfe von den Energiesonderbeauftragten erfasst (GISY) und nach einer Zusammenfassung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten dem Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten elektronisch zur Verfügung gestellt.

d) Für den Ressortbereich des Bundesministeriums für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten dienen diese Informationen als Hilfestellung für eine rationelle Energiebewirtschaftung und bilden eine Grundlage für die finanzielle Mittelzu-teilung einer möglichst autonomen Bewirtschaftung.

2.
Sowohl der Sammelbogen als auch die Einzelmeldungen sind dem Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten, Abteilung Z/A/7, z.H. Herrn Gerhard Kosian, nach Prüfung durch die Energiesonderbeauftragten , bis spätestens 1. Juli zu übermitteln.

3.
Berichtsperiode ist ausnahmslos das Kalenderjahr 1998 .

4.
Für den Ressortbereich des Bundesministeriums für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten kommt ausschließlich die Abteilung 80 für die betriebssystematische Zuordnung in Frage.

5.
Die Erhebungsformulare weisen gegenüber dem Vorjahr keine inhaltlichen Änderungen auf.

./.

- 4 -



6.
Das Gesamtausmaß des beheizten umbauten Raumes (Kubatur) per 31. Dezember 1997 bzw. 31. Dezember 1998 ist unbedingt anzugeben (auch auf dem Sammelbogen! ). Fehlende Kubaturdaten sollten im Einvernehmen mit der Bundesgebäudeverwaltungsdienststelle erhoben und ergänzt werden.

7.
Beim Ausfüllen der Formblätter ist auf die beim jeweiligen Energieträger angeführte Menge bzw. Einheit Bedacht zu nehmen. Es sind keine Kommastellen anzugeben.

Änderungen gegenüber dem Vorjahr (+/- 20 %) sind detailliert anzugeben (z.B. Umstellung von Ölbeheizung auf Fernwärme, Nichtverwendung von Werkstätten wegen Umbaus, etc.).

8.
Name, Adresse und Fernsprechnummer des Sachbearbeiters sind anzuführen. Grundsätzlich hat jede Dienststelle, die die Bezahlung der Energierechnung vornimmt, die Meldung zu erstatten. In die Meldung nicht einzubeziehen sind vorschussweise für andere Bundesdienststellen vollzogene Rechnungen. Meldepflichtig ist hier die bevorschusste Dienststelle. Wenn von Dienststellen keine Meldungen vorzunehmen sind, da diese bereits bei anderen Meldungen einbezogen sind, ist eine Leermeldung unbedingt erforderlich und auf diesen Umstand hinzuweisen.

9.
Bei angemieteten Räumlichkeiten ist der anteilige Energieverbrauch zu melden.

10.
Die unter Punkt 1.c) vorgenommenen Terminfestlegungen sind von der Dienststelle verbindlich einzuhalten.

Beilage

Wien, 14. Jänner 1999

Für die Bundesministerin:

Dr. Hinum

Für die Richtigkeit

der Ausfertigung:

Zl. 39.665/1-Z/A/7/99

Energiestatistik, Erhebung für das
Haushaltsjahr 1998 gemäß ÖSTAT,
Aussendung der Erhebungsbögen


R u n d s c h r e i b e n Nr. 2/1999

Verteiler: N
Sachgebiet: Schuleinrichtung, -ausstattung, -gebäudebetrieb
Inhalt: Energiestatistik 1998 gemäß ÖSTAT
Geltung:Kalenderjahr 1999

An alle
Dienststellen

Wie in den Vorjahren ist auch für das Kalenderjahr 1998 derEnergieverbrauch der Bundesverwaltung zu erheben.

Es werden daher unter einem die Formulare für die Erfassung desEnergieverbrauchs im Jahre 1998 übermittelt. Sollten zu wenig Formulare angeschlossensein, so können diese im kurzen Wege angefordert werden.

./.

- 2 -

Zur Ausführung der Formulare wird auf die "AllgemeinenHinweise" auf den Formularen verwiesen.

Auf folgende Punkte ist besonders Bedacht zu nehmen:

1.
Jede meldende Dienststelle hat die Formulare des Österreichischen Statistischen Zentralamtes zu verwenden. Von der Dienststelle ist sodann ein "Sammelbogen" (wobei besonders Rücksicht auf die Gesamtkubatur und -summen der einzelnen Energieträger zu nehmen ist) zu erstellen.

BITTE WEITERS BEACHTEN:

a) Von jeder Dienststelle muss für jedes separate Objekt (zum Beispiel Einmietung, dislozierte Dienststellen, Bauhof, etc.) ein eigenes Formular ausgefüllt werden, falls eigene Zähler vorhanden sind.

b) Im ÖSTAT-Formular müssen in der Spalte "Gesamtverbrauch" die Jahreskosten in ÖS (auf "Einer-Stelle" gerundet, inkl. MWSt. ) pro Energieträger angegeben werden (zum Beispiel: Fernwärme 180 kWh ..... S 241.632,--).

c) verbindliche Vorgangsweise bzw. TERMINPLAN für eine effizientere EDV-Erfassung:

· Erhalt der Erhebungsbögen im Jänner des aktuellen Jahres

· Aussendung der Erhebungsbögen bis spätestens Ende Jänner an ev. nachgeordnete Dienststellen.

· Bis spätestens 15. April müssen die Erhebungsbögen an die Hauptdienststelle von den nachgeordneten Dienststellen zurückgesandt werden.
* Kontrolle durch die Hauptdienststelle auf Vollständigkeit (Kubatur, Verbrauch, KOSTEN, ev. Mehr- Minderverbrauch)
* Falls nicht, sind Urgenzen sofort telefonisch durchzuführen!
* Sammlung aller Erhebungsbögen und Gesamtübermittlung

./.

- 3 -

· bis spätestens 1. Mai an die jeweiligen Energiesonderbeauftragten
* Überprüfung der Daten auf Plausibilität
* ev. telefonische Rückfragen bei der Hauptdienststelle (die betroffenen Hauptdienststellen werden bei der Aufklärung ersucht, unbürokratisch mitzuwirken, um die straffe Termingestaltung einhalten zu können. Nur so kann eine rasche Energiekostenbudgetierung gewährleistet werden).

· Bis spätestens 1. Juli werden dann die Daten im Wege der Amtshilfe von den Energiesonderbeauftragten erfasst (GISY) und nach einer Zusammenfassung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten dem Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten elektronisch zur Verfügung gestellt.

d) Für den Ressortbereich des Bundesministeriums für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten dienen diese Informationen als Hilfestellung für eine rationelle Energiebewirtschaftung und bilden eine Grundlage für die finanzielle Mittelzuteilung einer möglichst autonomen Bewirtschaftung.

2.
Sowohl der Sammelbogen als auch die Einzelmeldungen sind dem Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten, Abteilung Z/A/7, z.H. Herrn Gerhard Kosian, nach Prüfung durch die Energiesonderbeauftragten , bis spätestens 1. Juli zu übermitteln.

3.
Berichtsperiode ist ausnahmslos das Kalenderjahr 1998 .

4.
Für den Ressortbereich des Bundesministeriums für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten kommt ausschließlich die Abteilung 80 für die betriebssystematische Zuordnung in Frage. Für die Museen, Bundesdenkmalamt, Phonothek, Hofmusikkapelle und Nationalbibliothek kommt ausschließlich die Abteilung 92 für die betriebssystematische Zuordnung in Frage.

5.
Die Erhebungsformulare weisen gegenüber dem Vorjahr keine inhaltlichen Änderungen auf.

./.

- 4 -



6.
Das Gesamtausmaß des beheizten umbauten Raumes (Kubatur) per 31. Dezember 1997 bzw. 31. Dezember 1998 ist unbedingt anzugeben (auch auf dem Sammelbogen! ). Fehlende Kubaturdaten sollten im Einvernehmen mit der Bundesgebäudeverwaltungsdienststelle erhoben und ergänzt werden.

7.
Beim Ausfüllen der Formblätter ist auf die beim jeweiligen Energieträger angeführte Menge bzw. Einheit Bedacht zu nehmen. Es sind keine Kommastellen anzugeben.

Änderungen gegenüber dem Vorjahr (+/- 20 %) sind detailliert anzugeben (z.B. Umstellung von Ölbeheizung auf Fernwärme, Nichtverwendung von Werkstätten wegen Umbaus, etc.).

8.
Name, Adresse und Fernsprechnummer des Sachbearbeiters sind anzuführen. Grundsätzlich hat jede Dienststelle, die die Bezahlung der Energierechnung vornimmt, die Meldung zu erstatten. In die Meldung nicht einzubeziehen sind vorschussweise für andere Bundesdienststellen vollzogene Rechnungen. Meldepflichtig ist hier die bevorschusste Dienststelle. Wenn von Dienststellen keine Meldungen vorzunehmen sind, da diese bereits bei anderen Meldungen einbezogen sind, ist eine Leermeldung unbedingt erforderlich und auf diesen Umstand hinzuweisen.

9.
Bei angemieteten Räumlichkeiten ist der anteilige Energieverbrauch zu melden.

10.
Die unter Punkt 1.c) vorgenommenen Terminfestlegungen sind von der Dienststelle verbindlich einzuhalten.

Beilage

Wien, 14. Jänner 1999

Für die Bundesministerin:

Dr. Hinum

Für die Richtigkeit

der Ausfertigung:

Inhaltlicher Stand: 06.04.2018