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Energiestatistik, Erhebung für das Haushaltsjahr 2001

Geschäftszahl: 39.665/2-Z/8/02

Sachbearbeiter: ADir. Gerhard Kosian
Abteilung Z/8
Schulanlagenmanagement
Tel.: +43-1/53120-4237
Fax: +43-1/53120-4482
gerhard.kosian@bmbwk.gv.at
www.s-a-m.at

Verteiler: VI
Sachgebiet: Schuleinrichtung, -ausstattung, -gebäudebetrieb
Inhalt: Energiestatistik 2001
Geltung: Kalenderjahr 2002

Rundschreiben Nr. 14a/2002

An alle
Landesschulräte
Stadtschulrat für Wien

Wie in den Vorjahren ist auch für das Kalenderjahr 2001 der Energieverbrauch der Bundesverwaltung zu erheben.

Um eine moderne Verwaltung zu gewährleisten, werden heuer wieder die Formulare für die Erfassung des Energieverbrauchs im Jahre 2001 mittels E-Mail den zuständigen Sachbearbeitern der Landesschulräte bzw. des Stadtschulrates für Wien übermittelt.

Es müssen nur die hellgrün unterlegten Felder des elektronischen Formulars ausgefüllt werden.

Auf folgende Punkte ist besonders Bedacht zu nehmen:

1.
Jede meldende Dienststelle hat das elektronische Formular
(01_Grundz_ObN_Schlkz.xls) des BMBWK zu verwenden.
Abgespeichert wird diese Datei unter folgender Nomenklatur (bitte unbedingt einhalten) :
01 (2-stellig) = bleibt gleich (=aktuelles Erhebungsjahr!) _
Grundz (6-stellig) = Grundzahl der Liegenschaft laut Liegenschaftsdatenbank des BMWA _
ObN (3-stellig) = Objektnummer des Gebäudes laut Liegenschaftsdatenbank des BMWA _
Schlkz (6-stellig) = Schulkennzahl des BMBWK, also zum Beispiel:
01_610037_001_101016.xls
(sind etwaige Ziffern nicht vorhanden, wären entsprechend-stellige Textkürzel zu verwenden!)

BITTE WEITERS BEACHTEN:

a) Der Sammelbogen kann auf Grund der EDV-mäßigen Erfassung entfallen.

b) Die Begründungen betreffend Kubaturänderungen bzw. des Minder- oder Mehrverbrauches müssen auf einer Begründungsliste gesammelt angeführt werden.

c) Von jeder Dienststelle muss für jedes separate Objekt (zum Beispiel Einmietung, dislozierte Klassen, Bauhof, etc.) eine eigene Excel-Datei (gemäß oben angeführter Nomenklatur) ausgefüllt werden, falls eigene Zähler vorhanden sind.

d) In der Excel-Datei müssen in der Spalte "Jahreskosten " die Jahreskosten in € (auf "Einer-Stelle" gerundet, inkl. USt. ) pro Energieträger angegeben werden
(zum Beispiel: Fernwärme 180 MWh .......... € 10.052,-).

e) verbindliche Vorgangsweise bzw. TERMINPLAN für eine effizientere EDV-Erfassung:

  • Erhalt der Excel-Datei Mitte April 2002
  • Aussendung der Excel-Datei bis spätestens Ende April 2002 an die Schulen
  • Bis spätestens 24. Mai 2002 müssen die Excel-Dateien an den LSR/SSR von den Schulen zurückgesandt werden.
  • Kontrolle durch LSR/SSR auf Vollständigkeit (Kubatur, Verbrauch, KOSTEN, ev. Mehr- Minderverbrauch)
  • Falls nicht, sind Urgenzen sofort telefonisch durchzuführen!
  • Sammlung aller Excel-Dateien und Gesamtübermittlung mittels .zip-File (zum Beispiel: „01EnergieBMBWKBurgenland.zip “)
  • bis spätestens 15. Juni 2002 an die jeweiligen Energiesonderbeauftragten .
    * Überprüfung der Daten auf Plausibilität (elektronische Unterschrift!)
    * ev. telefonische Rückfragen bei den Schulen (die betroffenen Schulen werden bei der Aufklärung ersucht, unbürokratisch mitzuwirken, um die straffe Termingestaltung einhalten zu können. Nur so kann eine rasche Energiekostenbudgetierung gewährleistet werden).
    Rückübermittlung der Excel-Dateien (mittels .zip-File) durch die Energiesonderbeauftragten an den LSR/SSR .
  • Bis spätestens 1. August 2002 werden dann die Daten im Wege der Amtshilfe von den Energiesonderbeauftragten erfasst (GISY) und nach einer Zusammenfassung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur elektronisch zur Verfügung gestellt.
  • Sind alle Daten mittels GISY dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur übermittelt worden, wird die Energiedatenbank des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur sowohl den Landesschulräten/Stadtschulrat für Wien als auch den Energiesonderbeauftragten zur Verfügung gestellt.

Diese Informationen dienen als Hilfestellung für eine rationelle Energiebewirtschaftung und bilden eine Grundlage für die finanzielle Mittelzuteilung einer möglichst autonomen Bewirtschaftung.

2.
Sowohl der Begründungssammelbogen als auch die Excel-Dateien (mittels .zip-File) sind dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Abteilung Z/8a, z.H. Herrn ADir. Gerhard Kosian nach Prüfung durch die Energiesonderbeauftragten, bis spätestens 1. August 2002 , wenn möglich mittels E-Mail (gerhard.kosian@bmbwk.gv.at), sonst mittels Diskette, zu übermitteln.

3.
Berichtsperiode ist ausnahmslos das Kalenderjahr 2001 .

4.
Für den Ressortbereich des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur kommt ausschließlich die Abteilung 80 (inklusive Bundesschülerheime) für die betriebssystematische Zuordnung in Frage.

5.
Die Erhebungsformulare weisen gegenüber dem Vorjahr inhaltlichen Änderungen auf:
a.) Die Kosten wären in Euro zu erfassen.
b.) Vor allem bei Bundesschulzentren bzw. Aufteilung der Dienststelle auf mehrere Objekte wäre der vereinbarte Aufteilungsschlüssel für das Jahr 2001 im Formular einzutragen, wenn die betroffenen Dienststellen nicht mittels eigenem Formular erfasst werden.

6.
Das Gesamtausmaß des beheizten umbauten Raumes (Kubatur) per 31. Dezember 2000 bzw. 31. Dezember 2001 ist unbedingt anzugeben. Fehlende Kubaturdaten sollten erhoben und ergänzt werden.

7.
Beim Ausfüllen der Formblätter ist auf die beim jeweiligen Energieträger angeführte Menge bzw. Einheit Bedacht zu nehmen. Es sind keine Kommastellen anzugeben.

Änderungen gegenüber dem Vorjahr (+/- 20 %) sind detailliert anzugeben (z.B. Schule XY, Umstellung von Ölbeheizung auf Fernwärme, Schule XY, Nichtverwendung von Werkstätten wegen Umbaus etc.).

8.
Name, Adresse und Fernsprechnummer des Sachbearbeiters sind anzuführen. Grundsätzlich hat jede Dienststelle, die die Bezahlung der Energierechnung vornimmt, die Meldung zu erstatten. In die Meldung nicht einzubeziehen sind vorschussweise für andere Bundesdienststellen vollzogene Rechnungen. Meldepflichtig ist hier die bevorschusste Dienststelle. Wenn von Dienststellen keine Meldungen vorzunehmen sind, da diese bereits bei anderen Meldungen einbezogen sind, ist eine Leermeldung unbedingt erforderlich und auf diesen Umstand hinzuweisen.

9.
Bei angemieteten Räumlichkeiten ist der anteilige Energieverbrauch zu melden.

10.
Die unter Punkt 1.e) vorgenommenen Terminfestlegungen sind von der Dienststelle verbindlich einzuhalten.

Nur durch eine qualitativ hoch stehende statistische Meldungspraxis kann eine rasche Energiekostenbudgetierung gewährleistet werden.

Wien, 5. April 2002

Für die Bundesministerin:
i.V. Dr. Moser

Für die Richtigkeit der Ausfertigung:

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Zl. 39.665/2-Z/8/02

Sachbearbeiter:
ADir. Gerhard Kosian
Abteilung Z/8
Schulanlagenmanagement
Tel.: +43-1/53120-4237
Fax: +43-1/53120-4482
gerhard.kosian@bmbwk.gv.at
www.s-a-m.at

Verteiler: V (siehe Beilage)
Sachgebiet: Schuleinrichtung, -ausstattung, -gebäudebetrieb
Inhalt: Energiestatistik 2001
Geltung: Kalenderjahr 2002

Rundschreiben Nr. 14b/2002

An alle
Dienststellen

Wie in den Vorjahren ist auch für das Kalenderjahr 2001 der Energieverbrauch der Bundesverwaltung zu erheben.

Um eine moderne Verwaltung zu gewährleisten, werden heuer wieder die Formulare für die Erfassung des Energieverbrauchs im Jahre 2001 auf Diskette übermittelt.

Es müssen nur die hellgrün unterlegten Felder des elektronischen Formulars ausgefüllt werden.

Auf folgende Punkte ist besonders Bedacht zu nehmen:

1.
Jede meldende Dienststelle hat das elektronische Formular
(01_Grundz_ObN_Schlkz.xls) des BMBWK zu verwenden.
Abgespeichert wird diese Datei unter folgender Nomenklatur
(bitte unbedingt einhalten):
01 (2-stellig) = bleibt gleich (=aktuelles Erhebungsjahr!) _
Grundz. (6-stellig) = Grundzahl der Liegenschaft laut Liegenschaftsdatenbank des BMWA _
ObN (3-stellig) = Objektnummer des Gebäudes laut Liegenschaftsdatenbank des BMWA _
Schlkz (6-stellig) = (Schul)Dienststellenkennzahl des BMBWK, also zum Beispiel:
01_610037_001_101016.xls
(sind etwaige Ziffern nicht vorhanden, wären entsprechend-stellige Textkürzel zu verwenden!)

BITTE WEITERS ZU BEACHTEN :

a) Von jeder Dienststelle muss für jedes separate Objekt (zum Beispiel Einmietung, dislozierte Klassenräume, Bauhof, etc.) eine eigene Excel-Datei (gemäß oben angeführter Nomenklatur) ausgefüllt werden, falls eigene Zähler vorhanden sind.

b) In der Excel-Datei müssen in der Spalte "Jahreskosten " die Jahreskosten in € (auf "Einer-Stelle" gerundet, inkl. USt. ) pro Energieträger angegeben werden (zum Beispiel: Fernwärme 180 MWh .......... € 10.052,-).

c) verbindliche Vorgangsweise bzw. TERMINPLAN für eine effizientere EDV-Erfassung :

  • Erhalt der Excel-Datei Mitte April 2002
  • Aussendung der Excel-Datei bis spätestens Ende April 2002 an evt. nachgeordnete Dienststellen.
  • Bis spätestens 24. Mai 2002 müssen die Excel-Dateien an die Hauptdienststelle von den nachgeordneten Dienststellen zurückgesandt werden.
    * Kontrolle durch die Hauptdienststelle auf Vollständigkeit (Kubatur, Verbrauch, KOSTEN, ev. Mehr- Minderverbrauch)
    * Falls nicht, sind Urgenzen sofort telefonisch durchzuführen!
    * Sammlung aller Excel-Dateien und Gesamtübermittlung mittels .zip-File (zum Beispiel: „01_610037_001_101016.zip “)
  • bis spätestens 15. Juni 2002 an die jeweiligen Energiesonderbeauftragten .
    * Überprüfung der Daten auf Plausibilität (elektronische Unterschrift !)
    * evt. telefonische Rückfragen bei der Hauptdienststelle (die betroffenen Hauptdienststellen werden bei der Aufklärung ersucht, unbürokratisch mitzuwirken, um die straffe Termingestaltung einhalten zu können. Nur so kann eine rasche Energiekostenbudge-tierung gewährleistet werden). Rückübermittlung der Excel-Dateien (mittels .zip-File) durch die Energiesonder-beauftragten an die Hauptdienststelle.
  • Bis spätestens 1. August 2002 werden dann die Daten im Wege der Amtshilfe von den Energiesonderbeauftragten erfasst (GISY) und nach einer Zusammenfassung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur elektronisch zur Verfügung gestellt.

d) Für den Ressortbereich des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur dienen diese Informationen als Hilfestellung für eine rationelle Energiebewirtschaftung und bilden eine Grundlage für die finanzielle Mittelzuteilung einer möglichst autonomen Bewirtschaftung.

2.
Sowohl der Begründungssammelbogen als auch die Excel-Dateien (mittels .zip-File) sind dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Abteilung Z/8a, z.H. Herrn ADir. Gerhard Kosian, nach Prüfung durch die Energiesonderbeauftragten, bis spätestens 1. August 2002, wenn möglich mittels E-Mail (gerhard.kosian@bmbwk.gv.at), sonst mittels Diskette, zu übermitteln.

3.
Berichtsperiode ist ausnahmslos das Kalenderjahr 2001.

4.
Für den Ressortbereich des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur kommt für Schulen die Abteilung 80, für Museen die Abteilung 92 für die betriebssystematische Zuordnung in Frage.

5.
Die Erhebungsformulare weisen gegenüber dem Vorjahr inhaltlichen Änderungen auf:
a.) Die Kosten wären in Euro zu erfassen.
b.) Vor allem bei Bundesschulzentren bzw. Aufteilung der Dienststelle auf mehrere Objekte wäre der vereinbarte Aufteilungsschlüssel für das Jahr 2001 im Formular einzutragen, wenn die betroffenen Dienststellen nicht mittels eigenem Formular erfasst werden.

6.
Das Gesamtausmaß des beheizten umbauten Raumes (Kubatur) per 31. Dezember 2000 bzw. 31. Dezember 2001 ist unbedingt anzugeben (auch auf dem Sammelbogen!). Fehlende Kubaturdaten sollten erhoben und ergänzt werden.

7.
Beim Ausfüllen der Formblätter ist auf die beim jeweiligen Energieträger angeführte Menge bzw. Einheit Bedacht zu nehmen. Es sind keine Kommastellen anzugeben.

Änderungen gegenüber dem Vorjahr (+/- 20 %) sind detailliert anzugeben (z.B. Umstellung von Ölbeheizung auf Fernwärme, Nichtverwendung von Werkstätten wegen Umbaus, etc.).

8.
Name, Adresse und Fernsprechnummer des Sachbearbeiters sind anzuführen. Grundsätzlich hat jede Dienststelle, die die Bezahlung der Energierechnung vornimmt, die Meldung zu er-statten. In die Meldung nicht einzubeziehen sind vorschussweise für andere Bundesdienststellen vollzogene Rechnungen. Meldepflichtig ist hier die bevorschusste Dienststelle. Wenn von Dienststellen keine Meldungen vorzunehmen sind, da diese bereits bei anderen Meldungen einbezogen sind, ist eine Leermeldung unbedingt erforderlich und auf diesen Umstand hinzuweisen.

9.
Bei angemieteten Räumlichkeiten ist der anteilige Energieverbrauch zu melden.

10.
Die unter Punkt 1.c) vorgenommenen Terminfestlegungen sind von der Dienststelle verbindlich einzuhalten.

Beilage

Wien, 5. April 2002

Für die Bundesministerin:
i.V. Dr. Moser

Für die Richtigkeit der Ausfertigung:

Inhaltlicher Stand: 06.04.2018