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Vorlage der Personalstandesmeldungen im Jahre 2005 –
Neuauflage des Formulars PSt. 1

Geschäftszahl: 702/1-III/9c/2004

Sachbearbeiter/in: ADir. Johann Fritz
Abteilung III/9c
Concordiaplatz 1 1010 Wien
DW: 531 20-3381
Fax: 531 20-81 3381
johann.fritz@bmbwk.gv.at

Verteiler: VII, N
Sachgebiet: Personalwesen
Inhalt: Personalstandesmeldungen
Geltung: Kalenderjahr 2005

Rundschreiben Nr. 22/2004

An alle Dienststellen

Der Personalstand der Bediensteten des Nichtlehrerpersonals ist im Jahre 2005

bis

5. jeden Monates

für den abgelaufenen Monat (vom 2. des abgelaufenen Monates bis einschließlich 1. des Monates, in dem die Vorlage erfolgt) mit dem als Muster angeschlossenen neuen Formblatt PSt. 1 ziffernmäßig in einfacher Ausfertigung ohne Begleitschreiben nachzuweisen.

Erläuterungen zu den jeweiligen Veränderungen (Zugänge, Abgänge etc.) sind weiterhin ausnahmslos auf der Rückseite des Formblattes PSt. 1 einzutragen, wobei bei den angeführten Bediensteten die jeweilige Arbeitsplatznummer anzuführen ist. Für Verwaltungspraktikanten wurde eine neue Spalte mit der Bezeichnung „VP“ eingefügt. Lehrlinge, die sich in der Behaltefrist befinden, werden weiterhin in der Spalte Lehrlinge (L) geführt. Für den Zeitraum der Behaltefrist ist die personenbezogene Verknüpfung mit der Arbeitsplatznummer der Lehrlingsplanstelle durchzuführen.

Aus verwaltungsökonomischen Gründen kann die bisher mit Stichtag 1. Jänner des jeweiligen Kalenderjahres vorgelegte namentliche Aufstellung des Personalstandes der Bediensteten des Nichtlehrerpersonals entfallen.

Das in der Anlage als Muster beigeschlossene neue Formblatt PSt. 1 ist von do. zu vervielfältigen und ab 1.1.2005 ausnahmslos zu verwenden.

Die Bearbeitung der Personalangelegenheiten wird durch eine nicht rechtzeitige Vorlage der gegenständlichen Pesonalstandesmeldungen behindert, weshalb das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur erwarten darf, dass die gestellten Termine auch tatsächlich von allen Dienststellen eingehalten werden.

Die richtige Textierung der aus dem Stellenplan ersichtlichen Planstellenbereiche ist zu beachten.

Beilage (doc, 51 KB)

Wien, 10. November 2004

Für die Bundesministerin:
Fritz

F.d.R.d.A.:

Inhaltlicher Stand: 06.04.2018