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Aufteilung der Leistungsprämien nach § 76 VBG für das Jahr 2012 auf die dem BMUKK direkt nachgeordneten Dienststellen

BMUKK-466/0001-III/9a/2012

Sachgebiet: Personalwesen
Inhalt: Aufteilung der Leistungsprämien nach § 76 VBG 1948 für 2012
Rechtsgrundlage: § 76 VBG 1948
Geltung: befristet bis 31.12.2012

Rundschreiben Nr 5/2012

An alle dem BMUKK direkt nachgeordneten Dienststellen

Die den einzelnen Dienststellen im Jahr 2012 zur Verfügung stehenden Beträge für Leistungsprämien stellen sich wie folgt dar:

  • Hofmusikkapelle: € 238,00
  • Bundesheim Raach: € 591,00
  • Bundesschullandheim Radstadt: € 832,00
  • Bundesschullandheim Saalbach: € 478,00
  • Bundesschullandheim Mariazell: € 733,00
  • Zentrale für Sportgeräteverleih und Sportplatzwartung: € 878,00
  • Wien-Europa-Aktion: € 1.183,00
  • Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang: € 1.591,00
  • Höhere Bundeslehr- und Versuchsanstalt für Textilindustrie Wien V: € 1.903,00
  • Höhere Graphische Bundeslehr- und Versuchsanstalt Wien XIV: € 2.078,00
  • Höhere Bundeslehr- und Versuchsanstalt für chemische Industrie Wien XVII: € 1.241,00
  • Höhere technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt Wien XX Technologisches Gewerbemuseum: € 5.877,00
  • Pädagogische Hochschule in Kärnten: € 1.390,00
  • Pädagogische Hochschule in Niederösterreich: € 1.375,00
  • Pädagogische Hochschule in Oberösterreich: € 2.934,00
  • Pädagogische Hochschule in Salzburg: € 1.669,00
  • Pädagogische Hochschule in der Steiermark: € 2.256,00
  • Pädagogische Hochschule in Tirol: € 2.140,00
  • Pädagogische Hochschule in Vorarlberg: € 1.158,00
  • Pädagogische Hochschule in Wien: € 3.928,00
  • Bundesinstitut für Sozialpädagogik in Baden: € 971,00
  • Sportzentrum Schmelz: € 2.627,00
  • Bundesdenkmalamt Wien: € 12.776,00
  • Museum für Volkskunde in Wien mit ethnologischem Museum: € 1.437,00

Für 2012 sind von den Dienststellen die Anträge auf Auszahlung von Leistungsprämien unter Angabe des Betrages anher vorzulegen. Die Summe der in einem Kalenderjahr einem Vertragsbediensteten zuerkannten Leistungsprämien darf nicht niedriger als 10 % und nicht höher als 50 % des ihm gebührenden Monatsentgeltes einschließlich allfälliger Zulagen sein. Die Anweisung der Zahlung sowie die Verständigung der Dienststelle erfolgt durch das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur.

Auf das Mitwirkungsrecht der zuständigen Personalvertretungsorgane wird hingewiesen.

Wien, 16. März 2012

Für die Bundesministerin:
SektChef Mag. Wolfgang Stelzmüller

Inhaltlicher Stand: 06.04.2018