Trendreport 2/2014 ist mit Schwerpunkt „Vereinbarungssache? Beruf und Familie in der EU“ erschienen

In Österreich sind gerade in den letzten Jahren im Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie einige zentrale Schritte gemacht worden – etwa mit der Einführung des einkommensbezogenen Kinderbetreuungsgelds oder des Gratis-Kindergartenjahres.

Dennoch: Im EU-Vergleich zeigen sich in Österreich nach wie vor eine geringe Quote außer-häuslicher Kinderbetreuung und eine niedrige Nutzung von Väterkarenz. Diese und andere Aspekte greift  die vorliegende Trendreport-Ausgabe im Rahmen eines Themenschwerpunkts zu Beruf und Familie auf. Die Beiträge blicken auf Österreich im internationalen Vergleich und erweitern damit auch den Blickwinkel, wenn sie etwa Beispiele dafür zeigen, wie andere Staaten an diese Herausforderungen herangehen – wie in der Gestaltung der Elternkarenz oder bei wohlfahrtsstaatlichen Anreizen zu einer verstärkten Teilung der Familienarbeit. N einem Interview erzählt etwa die deutsche Familienministerin Manuela Schwesig von ihrem Vorschlag einer 32-Stunden-Woche für Eltern. 

Hintergrundinformationen zum Trendreport

Der Trendreport Arbeit, Bildung, Soziales erscheint in einer Kooperation der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA) mit der Universität Wien und der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik als kostenloses Online-Medium. Dies wird durch die finanzielle Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, des Bundesministeriums für Bildung und Frauen, der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich und der Kammer für Arbeiter und Angestellte Wien ermöglicht.

Trendreport 2/2014 mit Schwerpunkt Vereinbarkeit