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Informationen für Antragsteller/innen

Aktuelles

Aktuelles aus den Programmen:

DONAURAUMPROGRAMM: Materialien zu den 3. Call Thematic Seminars online verfügbar

In Vorbereitung auf den 3. Call for Project Proposals organisierten die National Contact Points in Rumänien, Tschechien, Deutschland und der Slowakei in Kooperation mit dem JS thematische Seminare zu den vier Programmprioritäten für potenzielle Projektpartner. Die jeweiligen Präsentationen sind nun auf der Website des Donauraumprogramms verfügbar.

ALPENRAUMPROGRAMM:

Im Rahmen des 4. Calls im Alpenraumprogramm wurden bis zum 12. Dezember 2018 in der 1. Stufe 155 Projektanträge eingereicht. Diese werden derzeit vom Gemeinsamen Sekretariat evaluiert. Ende März 2019 entschied der Begleitausschuss, welche dieser Anträge in die 2. Stufe geladen werden.

CENTRAL EUROPE: Genehmigung der Projekte des 3. Calls

Im Rahmen des 3. Calls des Programmes Interreg Central Europe wurden zwischen 21.9.2017 und 25.1.2018 in Summe 191 Projektanträge eingereicht. Der transnationale Begleitausschuss genehmigte in seiner Sitzung am 16. Jänner 2019 insgesamt 44 Projekte. Österreichische Projektträger sind bei den Genehmigungen sehr gut vertreten: Bei 27 Projekten ist zumindest ein österreichischer Projektpartner dabei, insgesamt sind 41 Beteiligungen zu verzeichnen. Drei Projekte werden von einem österreichischen Lead Partner geleitet. Die Umsetzung begann nach der Erfüllung aller Auflagen im März/April 2019.

Aktuelles aus Projekten

Danube Transnational - Neuigkeiten aus dem Projekt ResInfra@DR:

Das Danube Transnational Projekt ResInfra@DR hat sich unter Leitung des Zentrums für Soziale Innovation zum Ziel gesetzt, die Rahmenbedingungen für Forschung und Innovation im Donauraum zu verbessern. In diesem Zusammenhang veranstaltete das Projekt im November 2018 einen Expertenworkshop zum Entwurf von Richtlinien und Empfehlungen in den drei Bereichen ex-ante Evaluierung von Forschungsinfrastrukturen; Monitoring der Aktivitäten innerhalb von Forschungsinfrastrukturen sowie Möglichkeiten für ein sozio-ökonomisches Impact Assessment von Forschungsinfrastrukturen. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse, welche im Frühling 2019 veröffentlicht werden!

Tipps - Haben Sie Interesse an einer Programmbeteiligung?

Generelle Tipps

Hier ein paar Hinweise, die Sie vor der Einreichung beachten sollten:

  • Beratungen vor Vertragsabschluss bei den zuständigen Landesstellen einholen. Diese Kontakte finden Sie auf der Website Ihres gewünschten Förderprogramms.
  • Qualitativ hohe Ziele und Ergebnisse adressieren: Das Ziel muss messbar sein! Klar formulierte Ziele ermöglichen das Erreichen dieser und tragen zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung einer Region bei. Erfahrungen können unter den Projektpartnern ausgetauscht werden. Es ist wichtig sich realistische Ziele zu stecken und diese in der vordefinierten Laufzeit des Projekts zu erreichen. Die Output Indikatoren müssen eindeutig messbar sein. Überlegen Sie, wie das bei Ihrem Projekt umsetzbar ist!
  • Partnerschaften sollen kompetent, relevant, ausgewogen und zielgerichtet agieren und meistern in dieser Kombination das Projektziel.
  • Der Projektpartner (PP)/die Projektpartner aus dem jeweiligen Programmgebiet sollen von Beginn des Projektes an in die Arbeit im Team involviert sein.
  • Nachhaltigkeit: Nach Projektende sollen die Outputs nach wie vor der Region von Nutzen sein.
  • Grenzüberschreitender Zweck: Die Standortvernetzung der PP ist relevant. Ein Projekt bedarf des Mitwirkens aller PP. Es ist essentiell, dass das Ergebnis des Projektes ausschließlich mit grenzüberschreitenden Partnern möglich ist.
  • Beitrag zu (inter-)nationalen Strategien: Nicht vergessen, diese Verbindung in der Projektbeschreibung deutlich sichtbar zu machen! Vorfinanzierung bedenken und sicherstellen! Die Abrechnung bleibt auch in dieser Programmperiode weiterhin komplex. Deshalb ist es wichtig, dass vor Vertragsabschluss sämtliche Kostennachweise hinterfragt werden. Der Projektstandort muss im Programmgebiet des jeweiligen Fördergebietes sein, nicht jedoch unbedingt der Standort des Projektteilnehmers. Meist jedoch sind diese kongruent.
  • Die Abrechnung verlangt große Erfahrung und bleibt weiterhin komplex. Prinzipiell sollten Leadpartner (LP) bereits (des Öfteren) als PP in Programmen tätig gewesen sein, bevor sie die Rolle eines LP anstreben.
  • Achtung Beihilfenrecht! Prüfen Sie eine etwaige beihilfenrechtliche Relevanz, bevor das Projekt eingereicht wird. Hierbei helfen die koordinierenden Stellen.

Projektantrag/Vertrag

  • Einreichung des Projektantrages innerhalb der Frist und auf elektronischem Weg (etwa im eMs – elektronisches Monitoring System). In den meisten gemischtsprachigen Programmen ist das Projekt in englischer Sprache einzureichen, in manchen Fällen in Deutsch und der Sprache des Leadpartners. Bitte bedenken Sie dies, wenn es in Richtung Abgabefrist für den Antrag geht.
  • Es ist sicherzustellen, dass die Förderfähigkeitsregeln Vertragsbestand sind und das Einbringen sämtlicher Kostennachweise gewährleistet wird.
  • Generell gilt, dass jeder Projektpartner eine Prüfstelle, die so genannte First Level Control (FLC) Stelle benötigt. Bundesstellen (Ministerien, nachgeordnete Stellen im Zuständigkeitsbereich des Bundes sowie von Ministerien maßgeblich kofinanzierte Projektpartner) werden primär von Bundesstellen, Landesstellen (Ämter der Landesregierung, nachgeordnete Stellen im Zuständigkeitsbereich der Länder sowie von den Ländern maßgeblich kofinanzierte Projektpartner) primär von Landesstellen geprüft.
  • Alle übrigen Projektpartner werden durch die "koordinierende Prüfstelle", d.h. durch das Bundeskanzleramt, Abteilung IV/4, geprüft.
  • Im Falle von Unklarheiten bezüglich der zuständigen Prüfstelle können die österreichischen Projektpartner mit der koordinierenden Prüfstelle beim Bundesministerium für Nachaltigkeit und Tourismus, Abteilung VII/5, Frau Luise Fasching (luise.fasching@bmnt.gv.at) in Kontakt treten.

Tipps für die Beteiligung am EFRE-Programm "Investition in Wachstum und Beschäftigung"
Der EFRE-Förderkompass leitet Sie in wenigen Schritten zu der richtigen Ansprechperson mit Ihrem Projekt.

Tipps für die Beteiligung an bilateralen/grenzüberschreitenden Programmen (bspw. Österreich - Bayern oder Slowenien - Österreich)

Wie finde ich meine FLC-Stelle?

Hier liegt die Zuständigkeit bei den Ländern. Wenden Sie sich an die regionalen Koordinierungsstellen des jeweiligen grenzüberschreitenden Programms. Diese finden Sie meistens auf der Programmhomepage. Bei Unklarheiten wenden Sie sich bitte an die koordinierende Prüfstelle beim Bundesministerium für Nachaltigkeit und Tourismus, Abteilung VII/5, Frau Luise Fasching (luise.fasching@bmnt.gv.at) oder an die EFRE-Fragen zuständige Person im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung, Frau Dr.in Petra Hiermann-Fochta, BA (petra.hiermann-fochta@bmbwf.gv.at).

Tipps für die Beteiligung an transnationalen und Kooperationsprogrammen (bspw. Alpine Space, Central Europe, Danube Transnational oder Interreg Europe)

Das österreichische Prüfsystem 2014-2020 (First Level Control) wurde neu organisiert: Da für die Finanzkontrolle den Projektträgern Kosten verrechnet werden, wird den Projektpartnern empfohlen, neben der Grundpauschale von 2.000 Euro u.U. 7 Prozent (exkl. 20 Prozent USt.) der Projektkosten im Projekt für die Finanzkontrolle unter der Kostenkategorie "Externe Expertisen" zu kalkulieren.

Wie finde ich meine FLC-Stelle für den Bereich Wissenschaft und Forschung?

Bei einer Teilnahme an den transnationalen Programmen kontaktieren Sie Frau Dr.in Petra Hiermann-Fochta, BA
Im Falle von Unklarheiten bezüglich der zuständigen Prüfstelle können die österreichischen Projektpartner mit der koordinierenden Prüfstelle beim Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, Abteilung VII/5, Frau Luise Fasching in Kontakt treten.
Die BMBWF Stabsstelle Standortpolitik unterstützt bei Problemen, hilft bei Fragen weiter und stellt Kontakte her.
Im Oktober 2015 fand ein Informationstag EU-Strukturfonds im BMBWF statt. Unterlagen erhalten Sie bei der Stabstelle Standortpolitik.

Kontakt

Österreichische Raumordnungskonferenz
Fleischmarkt 1, 1010 Wien
T +43 1 5353444
oerok@oerok.gv.at

Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG)
Sensengasse 1, 1090 Wien
T +43 5 7755–0
office@ffg.at

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Stabsstelle Standortpolitik
Minoritenplatz 5, 1010 Wien
standort@bmbwf.gv.at

Dr.in Petra Hiermann-Fochta, BA
Stabsstelle Standortpolitik
Minoritenplatz 5, 1010 Wien
T +43 1 53120-9123
petra.hiermann-fochta@bmbwf.gv.at

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