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Mobbingprävention

Mobbing stellt am Arbeitsplatz eine schwerwiegende Störung des Arbeitsklimas dar und schafft ein stressbelastetes und entwürdigendes Arbeitsumfeld. Daher gilt es, Mobbing zu unterbinden und ein partnerschaftliches Klima zu fördern und aufrecht zu erhalten.

Der Leitfaden des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung ist als eine Empfehlung zu verstehen und richtet sich an alle Bundesbediensteten des Gesamtressorts, zumal er über "Mobbingprävention" informiert und Sanktionen gegen Mobbing aufzeigt. Jeder Mitarbeiter/jede Mitarbeiterin – ob selbst betroffen oder nicht – ist über die negativen Konsequenzen von "Mobbing" aufzuklären und für dieses heikle Thema zu sensibilisieren. Der Leitfaden kann als wertvoller Beitrag für eine aktive Prävention gesehen werden.

Leitfaden zur Mobbingprävention des BMBWF (Stand 10/2022) (PDF, 454 KB) 

Mobbing(präventions)beratung zur Sicherung eines förderlichen Arbeitsumfelds

Zur Förderung eines respektvollen, wertschätzenden Miteinanders als eine wesentliche Grundlage gelingender Zusammenarbeit hat das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung beginnend mit 2017 im Rahmen seiner Mobbingpräventionsstrategie für den Personalverantwortungsbereich des Gesamtressorts Strukturen zur Prävention und Bearbeitung von Mobbingverdachtsfällen im Bundesdienst geschaffen und entwickelt diese laufend weiter.

Bundesweit sind 49 Mobbing(präventions)berater/innen vom Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung in guter Zusammenarbeit mit den Rektor/innen der Pädagogischen Hochschulen und den Bildungsdirektor/innen bestellt. Über das Modell der Mobbing(präventions)beratung wird die vielfältige Expertise zu Mobbing und Mobbingprävention aus dem System für Betroffene im System zugänglich gemacht.

Die Mobbing(präventions)berater/innen sind daher Bundesbedienstete im Verantwortungsbereich des BMBWF. Als unabhängige Berater/innen unterstützen sie unmittelbar betroffene im Bundesbereich eingesetzte Bedienstete von Bundesschulen, Pädagogischen Hochschulen, Bildungsdirektionen, der BMBWF-Zentralstelle und anderen direkt nachgeordneten Dienststellen des BMBWF in Mobbingverdachtsfällen.

Da die Mobbing(präventions)berater/innen des BMBWF als Expert/innen in Beratung und Vermittlung außerhalb der dienstlichen Hierarchie agieren, haben ihnen in dieser Rolle Dienstvorgesetzte keine Aufträge zu erteilen oder Auskünfte abzuverlangen. Die Mobbing(präventions)berater/innen haben darüber hinaus Stillschweigen über die Informationen und Vorkommnisse, persönliche Daten und Gespräche zu wahren (Vertraulichkeit).

Die Mobbing(präventions)berater/innen wirken in der Regel im Bundesland, bei Bedarf auch institutionenübergreifend. In Ausnahmefällen (zum Beispiel Befangenheiten, Verhinderungen und ähnlich) können sie auch in anderen Bundesländern beratend tätig werden. Mobbingpräventionsberatung von Studierenden oder Schüler/innen gehört nicht zu ihren Aufgaben.

Beratungsleistungen der Mobbing(präventions)berater/innen

Die Mobbing(präventions)berater/innen des BMBWF beraten auf zwei Ebenen mit abgegrenzten Aufgabenbereichen:

Übersicht der Mobbing(präventions)berater/innen des BMBWF

Als unmittelbar Betroffene oder Betroffener können Sie bei Bedarf mit der Mobbingpräventionsbeauftragten beziehungsweise dem Mobbingpräventionsbeauftragten Ihres Bundeslandes direkt Kontakt aufnehmen:
Kontaktdaten & Profile der Mobbing(präventions)berater/innen des BMBWF

Mobbing(präventions)beratung: gemeinsam handeln für ein achtungsvolles Miteinander am Arbeitsplatz

Herbsttagung der 49 Mobbing(präventions)berater/innen des BMBWF, 11. bis 12. Oktober 2021