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Gesundheit durch Förderung der sozial-emotionalen Kompetenzen

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung setzt im Rahmen der Österreichischen Jugendstrategie folgendes Jugendziel um:

Jugendziel

Durch die Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen und die Gestaltung der Schule als sicheren Lernort wird die psychosoziale Gesundheit junger Menschen unterstützt.

Gewalterfahrungen in der Schule haben langfristige Auswirkungen. Schüler/innen, die Opfer von gewalttätigen Attacken ihrer Mitschüler/innen werden, haben häufig noch viele Jahre später mit den Folgen zu kämpfen. Das Erlebte wirkt sich auf die psychische Gesundheit und die Lebenszufriedenheit aus. Ein positives Umfeld das aggressives Verhalten und Diskriminierung unterbindet, Gewalt thematisiert, Kinder und Jugendliche mit ihren Ängsten und Phantasien nicht alleine lässt und Unterstützung und Hilfe anbietet, wirkt präventiv. Ziel ist es, den Lebensraum Schule für alle Kinder und Jugendlichen so zu gestalten, dass sie sich sicher fühlen. Es soll ein Klima der Toleranz und Wertschätzung vorherrschen, in dem diese zu selbstständigen, verantwortungsvollen Menschen heranwachsen können.

Ein Reality Check wurde durchgeführt. Das Jugendziel trägt zu folgenden European Youth Goals bei:

  • #5 Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
  • #8 Gutes Lernen

Weitere Informationen

Maßnahmen zur Umsetzung des Jugendziels

Eine Darstellung der ersten Maßnahmen erfolgt mit Herbst 2021.

Kontakt

MinRin Mag.a Dr.in Beatrix Haller
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Minoritenplatz 5
1010 Wien
Beatrix.Haller@bmbwf.gv.at