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Science Diplomacy

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) setzt in der internationalen Forschungskooperation in Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA) eine breite Palette von Instrumenten im Bereich der Science Diplomacy ein. Diese umfassen unter anderem bilaterale Abkommen über Wissenschaftlich-Technische Zusammenarbeit und Kooperationsprogramme mit Entwicklungs- und Schwellenländern, Programme zur Förderung der Entwicklungsforschung, Forschungs- und Hochschulnetzwerke, die Beteiligung an einschlägigen internationalen Forschungsorganisationen, die Aktivitäten in diesem Bereich setzen, und die Vergabe von internationalen Preisen, insbesondere an Nachwuchsforschende aus Ländern mit geringer Kapazität in Forschung, Technologie und Innovation.

Ziel dieser Maßnahmen ist es, durch Unterstützungsleistungen wie niederschwellige Kooperationsmöglichkeiten, Know-how-Transfer, Trainings- und Kapazitätsbildungsmaßnahmen, Mobilitätsangebote, usw. Länder gezielt bei der Überwindung wissenschaftlicher, ökonomischer, gesellschaftlicher oder politischer Herausforderungen zu helfen und damit zugleich auch nachhaltige Kooperationsbeziehungen aufzubauen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Entwicklungs- und Schwellenländern.

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