Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

Pädagogische Grundlagendokumente

Im Rahmen der neuen Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG zwischen dem Bund und den Ländern über die Elementarpädagogik für die Kindergartenjahre 2018/19 bis 2021/22 soll neben der Stärkung der elementaren Bildungseinrichtungen in ihrer Rolle als erste Bildungsinstitution eine ganzheitliche Förderung mit Fokus auf die Sprachförderung sowie die Bildung und Betreuung der Kinder nach bundesweit abgestimmten empirisch belegten pädagogischen Konzepten unter besonderer Berücksichtigung ihres jeweiligen Alters, ihrer individuellen Fähigkeiten und ihrer individuellen Bedürfnisse fokussiert werden.

Zur Sicherstellung eines österreichweit möglichst einheitlichen Standards in der Qualität des elementaren Bildungsangebotes wurden bundesweit einheitliche pädagogische Grundlagendokumente definiert, die von den geeigneten elementaren Bildungseinrichtungen anzuwenden und umzusetzen sind.

Dazu zählen die folgenden Dokumente:

1) Bundesländerübergreifender BildungsRahmenPlan (PDF, 282 KB) für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich

Dieser enthält Bildungsbereiche für die qualitätsvolle pädagogische Arbeit in elementaren Bildungseinrichtungen.

2) Leitfaden zur sprachlichen Bildung und Förderung am Übergang von elementaren Bildungseinrichtungen in die Volksschule (PDF, 2 MB)

Der Leitfaden stellt die Grundlage für die Begleitung und Dokumentation individueller sprachbezogener Bildungsprozesse dar. Die Neuauflage (2021) der Publikation kann über Frau Claudia Laschober (claudia.laschober@bmbwf.gv.at) kostenlos bestellt werden.

3) Modul für das letzte Jahr in elementaren Bildungseinrichtungen. Vertiefende Ausführungen zum bundesländerübergreifenden BildungsRahmenPlan

Das Modul zielt auf den Erwerb grundlegender Kompetenzen am Übergang zur Schule ab.

4) Werte leben, Werte bilden. Wertebildung in der frühen Kindheit (2. Auflage)

Der Leitfaden zielt auf die Vermittlung grundlegender Werte der österreichischen Gesellschaft in kindgerechter Form ab.

5) Kinder im Jahr vor dem Schuleintritt. Leitfaden für die häusliche Betreuung sowie die Betreuung durch Tageseltern

Der Leitfaden impliziert eine praxisnahe Anleitung für eine kindgerechte Bildungsarbeit im Rahmen der häuslichen Betreuung sowie bei Tageseltern für Kinder im letzten verpflichtenden Kindergartenjahr.

Darüber hinaus können im Laufe der Vereinbarungsperiode weitere Grundlagendokumente erarbeitet werden, die sodann ebenfalls verbindlich zum Einsatz kommen.

Leitfaden „Digitale Medienbildung in elementaren Bildungseinrichtungen“

Der Leitfaden leistet einen Beitrag zur fachlichen Auseinandersetzung mit digitaler Medienbildung in der frühen Kindheit und zielt auf eine Unterstützung der Pädagoginnen und Pädagogen bei der Gestaltung ihrer medienpädagogischen Praxis ab.

Digitale Medienbildung in elementaren Bildungseinrichtungen (PDF, 1 MB)

Online-Schulungsreihe zu den Inhalten des Leitfadens

Digitale Medienbildung in elementaren Bildungseinrichtungen - YouTube

Förderkatalog zum Schuleingang - Förderhinweise für Elementarpädagoginnen und Elementarpädagogen, Grundschulpädagoginnen und Grundschulpädagogen

Der Förderkatalog zum Schuleingang dient dazu, einen möglichst guten Schulstart für Kinder zu gewährleisten und im Bedarfsfall gezielte Fördermaßnahmen einzuleiten bzw. Förderhinweise bereitzustellen als Unterstützung für Eltern und Pädagog/inn/en.

Förderkatalog zum Schuleingang (PDF, 429 KB)

Druckexemplare des Förderkatalogs können über den Publikationenshop bestellt werden.

Leitfaden und Checkliste zur Auswahl externer Expert/inn/en an elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen

Um elementarpädagogische Bildungseinrichtungen vor der Abhaltung pädagogischer Interventionen durch externe Expert/inn/en bei der Auswahl sowie kritischen Reflektion zu unterstützen, wurden seitens des BMBWF ein Leitfaden sowie eine einseitige Checkliste mit relevanten Fragestellungen erstellt.