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Die neue Oberstufe

Gruppe von Schüler/innen
© iStockphoto.com/damircudic

Das oberste Ziel der NOST ist der nachhaltige Kompetenzerwerb der Schüler/innen. Ein Zusatznutzen dabei ist die Förderung ihrer Eigenverantwortung sowie ein sorgfältiger Umgang mit ihrer Lern- und Lebenszeit. Erreicht wird der nachhaltige Kompetenzerwerb durch die Verankerung bedarfsgerechter Fördermaßnahmen für Schüler/innen sowie die Semestrierung, die wesentlich zu einer schrittweisen und kontinuierlichen Leistungserbringung aller Schüler/innen – von begabten bis hin zu lernschwächeren Schüler/innen – beitragen.

Die NOST soll zu höheren Erfolgsquoten, einer Reduktion von Klassenwiederholungen und in weiterer Folge zu einer Reduktion von Abbrüchen der Schullaufbahn führen. Besonders im Fokus steht die Stärkung der Eigenverantwortung der Schüler/innen.

Die Neuorganisation der Oberstufe betrifft mindestens 3-jährige mittlere und höhere Schulen im allgemeinbildenden und berufsbildenden Bereich ab der 10. Schulstufe (ausgenommen sind die land- und forstwirtschaftlichen Fachschulen) – das sind rund 710 Standorte. Derzeit wird die NOST an rund 230 Schulen umgesetzt. 

Die NOST wurde 2019 unter Einbindung aller von der NOST betroffenen Zielgruppen breit evaluiert, um nach sorgfältiger Prüfung gegebenenfalls Verbesserungen der Rechtslage vornehmen zu können. Der nunmehr auf Basis der Ergebnisse vorliegende Evaluationsbericht kann nachfolgend abgerufen werden: 

Evaluation der neuen Oberstufe NOST 2018 – 2019. Endbericht März 2020 (PDF, 34 MB)

Die Ergebnisse der Evaluation sind Grundlage für die Weiterentwicklung der NOST

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