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Künstliche Intelligenz

Kunst  und Technologie vermischen sich immer mehr in unserer digitalen Welt. KI schafft Werke, die uns staunen lassen und wirft gleichzeitig spannende Fragen auf: Kann ein Computer wirklich kreativ sein? Wem gehören die von KI geschaffenen Kunstwerke? Und wie können wir diese Technologie sinnvoll im Kunstunterricht nutzen? Diese und viele weitere Fragen werfen viel Diskussionsstoff auf und verändern unsere Sicht auf Kunst komplett. Die Verschmelzung von Kreativität und Maschinenintelligenz bringt nicht nur beeindruckende, sondern auch ethisch und philosophisch herausfordernde Kunstwerke hervor. Genau hier setzt unser aktueller Schwerpunkt an. Wir geben Ihnen Inspirationen und praktische Tipps, wie Sie KI in den Kunstunterricht integrieren und dabei nicht nur kreatives, sondern auch kritisches Denken bei Ihren Schüler/inne/n fördern können.

Infomailing November 2023

KI ​​​​​​​und Kunst: Wie Bilder durch Künstliche Intelligenz entstehen

Unterrichten Sie Schüler/innen der Sekundarstufe I und II, insbesondere in den Gegenständen Technik und Design sowie Kunst und Gestaltung und Geschichte und Politische Bildung? Dann wurde dieses Unterrichtsmaterial für Sie konzipiert. Darin geht es sowohl um die Entstehung von Kunst, als auch um verwandte Fragestellungen wie das Urheberrecht und Plagiate. Wem gehört ein von KI ​​​​​​​erschaffenes Bild? Wie beeinflusst maschinell erstellte Kunst die Kunstwelt insgesamt? Im Rahmen der Lerneinheit kreieren die Schüler/innen eigene KI-Kunst, während sie verschiedene Merkmale und Stile von Künstler/inne/n und Kunstepochen analysieren und ethische Fragen der Nutzung von KI diskutieren.
Die Materialien finden Sie auf der Website des Lehrer/innenwebs.

Modul: Kunst und Künstliche Intelligenz

In diesem Unterrichtsmodul wird etwa die Frage behandelt, ob KI ​​​​​​​in der Kunst zur Künstlerin selbst wird oder ob sie nur ein weiteres technisches Werkzeug ist. Auch wird darüber nachgedacht, wo „Kunst“ eigentlich beginnt und wie man den Kunstbegriff aufgrund neuer Technologien eventuell überdenken muss. Schüler/innen erleben durch die Auseinandersetzung mit von KI ​​​​​​​geschaffenen Werken und weiterführend mit theoretischen Inputs eine facettenreiche Auseinandersetzung mit der Materie. Sie tauchen in verschiedene KI-Anwendungen ein, hinterfragen diese kritisch und werden letztlich selbst aktiv. In Kleingruppen diskutieren sie schließlich über den Wesenskern der Kunst und den Einfluss neuer Technologien darauf.
Details finden Sie auf der Website des Projekts Education and Awareness for Intelligent Systems.

Generative KI und Kreativität: „Es geht nicht darum, Menschen zu ersetzen“

Dr.in Jennifer Haase forscht am Weizenbaum-Institut zu den Potenzialen von Tools wie ChatGPT für das kreative Arbeiten. Im Interview im Rahmen der Reihe „künstlich&intelligent?“ erzählt sie, wie uns KI-Systeme gute Partner sein können. Erfahren Sie mehr darüber, wie künstliche Intelligenz bereits heute in bestimmten Bereichen der Kreativ- und Kunstindustrie eingesetzt wird und welchen Einfluss sie auf Künstler/innen und Schaffende ausüben könnte. Nähern Sie sich der Frage an, ob KI eine Bedrohung oder eine Bereicherung für die kreative Arbeit darstellt und wie sie uns als Partnerin und Unterstützerin in kreativen Prozessen zur Seite stehen kann.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Weizenbaum-Institutes.

Bilder durch künstliche Intelligenz: Ist das wirklich echte Kunst?

Künstliche Intelligenzen, die auf Kommando in Sekunden ganze Gemälde „malen“, werden immer beliebter. Manche sehen in der Technologie gar das Ende der bildenden Kunst – und sind empört. Dragica Kahlina, Künstlerin und Dozentin an der Hochschule Luzern, erklärt die Zusammenhänge. Sie zeigt auf, wie Computer Bilder malen können und wirft dabei zentrale Fragen auf: Ist das noch echte Kunst? Und wem gehört sie eigentlich? Kahlina offenbart den komplexen Prozess hinter den durch KI geschaffenen Bildern und konfrontiert uns mit den ethischen, ästhetischen und rechtlichen Herausforderungen einer Ära, in der Maschinen nun auch Kunst erschaffen können.
Den ganzen Artikel finden Sie in der Luzerner Zeitung.