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LNF20 DIGITAL: Forschung zu Hause erleben

Forschung live erleben, das können Interessierte im Rahmen der Langen Nacht der Forschung erstmals digital. 50 Livestreams bringen am 9. Oktober aktuelle Forschung als interaktives Erlebnis direkt ins Wohnzimmer. Eines der Highlights: ein virtueller Rundgang durch das CMS am CERN LHC Beschleuniger.

Forschung für alle zugänglich zu machen und verständlich zu präsentieren ist auch das Motto der ersten digitalen Langen Nacht der Forschung. Da ein Besuch der Forschungseinrichtungen heuer nicht wie gewohnt möglich ist, haben 144 Ausstellerorganisationen ihre Forschungsthemen in Form von Erklärvideos, Wordraps, Diskussionen, Experimenten, Rundgängen und Live-Stream aufbereitet. Insgesamt 618 Videobeiträge sind am 9. Oktober ab 14 Uhr auf www.langenachtderforschung.at zu sehen.

Virtuelle Livetour durch CMS-Detektor am CERN

Wissenschaftliche Grenzerfahrung, technologische Höchstleistungen und künstlerische Inspiration: das alles verspricht der Rundgang durch eines der weltweit größten Wissenschaftsexperimente: der Compact Muon Solenoid (CMS) Detektor ist eine 20m x 20m x 24m große Kamera am Large Hadron Collider (LHC) Teilchenbeschleuniger des CERN in Genf, 100 Meter unter der Erde. Dank der Aufzeichnung von 40 000 000 Aufnahmen von Proton zu Proton Kollisionen gibt das stärkste Mikroskop der Welt einen Einblick in die kleinsten Bausteine der Materie. In Kooperation mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften lädt das CERN um 19 Uhr zu einer virtuellen Führung mit Livediskussion. Dabei werden wissenschaftlichen Grenzen, Horizonte und technologische Herausforderungen erörtert und der Frage nachgegangen, was Künstler anregt, an diesen faszinierenden Wissenschaftsthemen zu arbeiten und im Dialog ihren kulturellen Beitrag zu leisten. Darüber hinaus gibt es Einblick in die Arbeit eines Experimentalphysikers im ASACUSA-Experiment in der Antimateriefabrik AD am CERN.

Alle Live-Streams sind auf der Startseite der LNF20 DIGITAL chronologisch sortiert. Insgesamt stehen bis Jahresende über 600 virtuelle Beiträge zur Verfügung und können gemeinsam mit der Familie zeit- und ortsunabhängig angeschaut werden, darunter auch einige spannende Apps und Quiz sowie Gewinnspiele für Kinder oder Experimente und Erklärvideos für Schülerinnen und Schüler, die gut im Unterricht eingesetzt werden können.

Details zur Langen Nacht der Forschung

Die Lange Nacht der Forschung (LNF20) ist der größte heimische Forschungs-Event, bei dem Forscherinnen und Forscher – heuer erstmals digital - ihre Leistungen einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Die Plattform zur Langen Nacht der Forschung sowie die bundesweiten Marketingaktivitäten der LNF20 werden vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF), dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und dem Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) finanziert. Der Rat für Forschung und Technologieentwicklung (RFTE) bringt sich in Zusammenarbeit mit der Projektkoordination der Langen Nacht der Forschung aktiv in die Kommunikation in den Neuen Medien ein. Für die operative Abwicklung und regionale Bewerbungsmaßnahmen sind Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer zuständig. Die Präsentation der Leistungen erfolgt durch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie durch die Forscherinnen und Forscher.

Datum: 9. 10. 2020 14 Uhr – bis 30. 12. 2020 18 Uhr

https://www.langenachtderforschung.at

www.facebook.com/LangeNachtderForschung
www.twitter.com/LNF_Austria
www.instagram.com/langenachtderforschung

Kontakt

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Maga. Martha Brinek
Ressortsprecherin
Tel.: +43 (0)1 53 120 9515
martha.brinek@bmbwf.gv.at

Bundesministerium für Digitalisierung und
Wirtschaftsstandort Presseabteilung
Tel.: +43 (0)1 711 00 805130
presseabteilung@bmdw.gv.at

Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie,
Mobilität, Innovation und Technologie
Maga. Tina Newertal / Florian Berger
Pressesprecher/in der Bundesministerin
Tel.: +43 664 9659 896 / 01/71162-658010
tina.newertal@bmk.gv.at / florian.berger@bmk.gv.at