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Aschbacher/Faßmann: Qualitative Betreuung von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf auch während Lockdown sicherstellen

Einsatz von mobilen sonderpädagogischen Teams in elementarpädagogischen Einrichtungen weiterhin ermöglichen

Angesichts der durch die Corona-Pandemie notwendigen Ausweitung der Schutzmaßnahmen heben Familienministerin Christine Aschbacher und Bildungsminister Faßmann die Bedeutung von sonderpädagogischer Betreuung im Kindergarten hervor: „Unsere Kinder erleben diese Corona-Pandemie als besondere Zeit, die für viele nicht einfach ist. Ich danke allen Familien, insbesondere den Kindern, dass sie sich an die Maßnahmen halten. Ich setze mich dafür ein, dass vor allem Kindern mit erhöhtem Förderbedarf trotz erweiterter Sicherheitsmaßnahmen die Unterstützung durch mobile Sonderkindergartenpädagoginnen und –pädagogen ermöglicht wird“, betont die Familienministerin.

Die an die aktuelle Situation angepassten Schutzmaßnahmen sehen fixes Personal pro Gruppe vor. „Wir bitten mobile sonderpädagogische Teams auszunehmen, da sie die Kinder über den Regelbetrieb hinaus zusätzlich unterstützen“, so Aschbacher.

Bildungsminister Heinz Faßmann sagt: „Die Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen, insbesondere jene, die zusätzlichen Förderbedarf haben, bleibt auch in Zeiten der Pandemie ein wesentliches Anliegen.“

Die Familienministerin und der Bildungsminister danken den Bundesländern für ihren Einsatz in der Elementarbetreuung und appellieren, den Einsatz von mobilen sonderpädagogischen Teams unter Einhaltung der gesundheitlichen Schutzmaßnahmen weiterhin zum Wohle der Kinder zu ermöglichen: „Wir sichern damit einen essentiellen pädagogischen Beitrag und unterstützen insbesondere in der aktuellen Zeit Kinder mit erhöhtem Förderbedarf. Damit stellen wir für die Eltern eine qualitative Betreuung ihrer Kinder sicher“, schließt Aschbacher.

Kontakt:

BM für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Mag.a Annette Weber
Pressesprecherin
annette.weber@bmbwf.gv.at