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Faßmann: Neues Ranking bestätigt erfolgreichen Hochschulkurs

Sieben österreichische Hochschulen erreichten im „U-Multirank“  Topwerte

Wien (OTS) - Das U-Multirank Hochschulranking veröffentliche heute seine Ergebnisse für das Jahr 2021. Erfreulich aus österreichischer Sicht: Insgesamt sieben Hochschulen konnten 10 oder mehr „A“ in einzelnen Indikatoren erreichen. Dabei handelt es sich um die TU-Graz, die JKU-Linz, das MCI, die WU-Wien, die CEU Privatuniversität sowie die Universitäten Klagenfurt und Salzburg. Am stärksten schnitten die heimischen Hochschulen dabei in den Dimensionen „Internationale Ausrichtung“, „Forschung“ und „Regionalen Engagements“ ab. Im Vergleich zum Vorjahresranking konnten sich alle sieben Universitäten sogar nochmals verbessern. Ebenso erfreulich: In den Listen der „25 Top Performers“, also jener Hochschulen, die bei einem Set aus 10 Indikatoren am stärksten abschnitten, konnten sich mit der MUL, der TU-Wien, der FH Vorarlberg, der FH Kufstein und der MCI gleich fünf österreichische Hochschulen platzieren.

Insgesamt wurden für das Ranking 2021 fast 2.000 Hochschulen aus 96 Ländern untersucht. Aus Österreich nahmen 2021 insgesamt 26 Hochschulen teil, darunter auch 10 Fachhochschulen und zwei Privatuniversitäten.

Für Wissenschaftsminister Heinz Faßmann ist das gute Abschneiden der österreichischen Universitäten im neuen U-Multirank eine Bestätigung: „Nach den hervorragenden Ergebnissen im kürzlich veröffentlichten THE-Ranking konnten Österreichs Hochschulen auch im U-Multirank sehr gute Platzierungen erreichen. Insbesondere möchte ich an dieser Stelle dem MCI, der MUL, der TU-Wien, der FH Vorarlberg und der FH Kufstein und gratulieren, die es in die Liste der sogenannten „Top Performers“ geschafft haben. Diese Top-Ergebnisse bestätigen die qualitätsvolle und wettbewerbsorientierte Weiterentwicklung des österreichischen Hochschulsektors.“

Zum Ranking selbst: Bei U-Multirank handelt es sich um einen multidimensionalen und benutzerorientierten Ansatz, der neben einem gesamten Hochschulvergleich (institutional ranking) in fünf Leistungsdimensionen („Lehren und Lernen“, „Forschung“, „Wissenstransfer“, „Internationale Ausrichtung und „Regionales Engagement“) auch einen jährlich erweiterten Fächervergleich (subject ranking) vorsieht. Bei U-Multirank gibt es im Unterschied zu anderen Rankings keine einzige beste Hochschule und auch keine Rangliste. Die Leistung einer Hochschule wird in einer Art Ampelsystem mit Einzelbewertungen dargestellt - mit Noten von "A" (sehr gut) bis "E" (schwach) für die verschiedenen Bereiche. U-Multirank wird von der Europäischen Kommission sowie der Bertelsmann Stiftung und Banco Santander finanziert.

Kontakt

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Mathias Klein, BA
Pressesprecher
T 0664/88341135
Mathias.Klein@bmbwf.gv.at