Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

Bildungsministerium: Herbstferien bedeuten nicht mehr schulfreie Tage

Einheitliche Regelung statt „Fleckerlteppich“ – Mehr Planungssicherheit für die Eltern

„Herbstferien bedeuten nicht mehr schulfreie Tage. Die Anzahl der schulfreien Tage bleibt unverändert. Alle Aussagen, die etwas anderes behaupten, sind schlichtweg falsch. Mit der Einführung von Herbstferien fallen die Dienstage nach Pfingsten und Ostern weg und die schulautonomen Tage verringern sich. In Summe müssen aber alle Schülerinnen und Schüler an gleich vielen Tagen in die Schule gehen wie vorher“, stellt der Generalsekretär des Bildungsministeriums Martin Netzer heute einmal mehr fest.

Es gäbe daher, so das Ministerium, keine zusätzlich anfallenden Tage, an denen für die Betreuung der Schülerinnen und Schüler gesorgt werden müsse. Im Gegenteil: „Familien mit Kindern in unterschiedlichen Schulen müssen zukünftig an weniger Tagen eine Betreuung sicherstellen, da die freien Tage vereinheitlicht werden“, so Netzer, „so schaffen wir auch mehr Verlässlichkeit und Planbarkeit für die Familien. Viele haben über den ‚Fleckerlteppich‘ geklagt, der bei Kindern in mehreren Schulen die Betreuungssituation erschwert."

Nach den Plänen von Bildungsminister Heinz Faßmann sollen die ersten bundesweiten Herbstferien zwischen 26. Oktober und 2. November im Schuljahr 2020/21 stattfinden. Die Dauer der Herbstferien ist – so wie die der Weihnachtsferien - variabel, da der Start mit dem Nationalfeiertag am 26. Oktober bzw. das Ende mit Allerseelen jedes Jahr auf einen anderen Wochentag fällt.

Kontakt:

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Mag.a Annette Weber
Pressesprecherin
T +43 1 53120-5025
anette.weber@bmbwf.gv.at