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Afrika

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) baut die Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern in Wissenschaft und Forschung seit 2013 kontinuierlich aus. Einerseits durch die Förderung von bi- und multilateralen Kooperationsprojekten mit den im FTI-Bereich führenden Ländern Afrikas, wie Südafrika oder Ägypten. Und andererseits mit Ländern, die über geringe Ressourcen in Wissenschaft und Forschung verfügen, durch Maßnahmen zur Kapazitätsentwicklung, des Know-How Transfers und der internationalen Forschungskooperation. Ziel dieser Maßnahmen ist es, durch Forschung die Lösung lokaler Probleme in diesen Ländern zu unterstützen und zur Reduktion der Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte aus Afrika (Brain Drain) beizutragen.

Neben der Durchführung von Programmen zur Unterstützung bilateraler Forschungsprojekte (WTZ) und der Teilnahme an multilateralen EU-Initiativen hat das Ressort im Rahmen des „High Level Forum EU-Afrika“ 2018 in Wien zwei neue Initiativen zur Unterstützung der Forschungskooperation mit afrikanischen Forschenden gestartet: das Programm für Entwicklungsforschung „Kooperation Entwicklungsforschung“ und das österreichisch-afrikanische Forschungs-Netzwerk „Africa UniNet“. 

 „Africa UniNet“ bildet eine nachhaltige Kooperations- und Informationsplattform  für österreichische und afrikanische Hochschulen und Forschungseinrichtungen und wird von der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) koordiniert. Das Ressort unterstützt das Netzwerk durch die Finanzierung eines Netzwerk-Büros der OeAD, das neben dem Betrieb des Netzwerks auch spezifische Fördermaßnahmen für die Anbahnung gemeinsamer Forschungsprojekte, Professor/innenaustausch, Workshops, Seminare, Konferenzen, u.ä. abwickelt. 

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