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Faßmann tief betroffen vom Tod des Zeitzeugen Professor Rudolf Gelbard

Wichtiger Mahner ist nicht mehr - Dank an Gelbards unermüdlichen Einsatz in Schulen

Tief betroffen vom Tod des Holocaust-Überlebenden und wichtigen Zeitzeugen Professor Rudolf Gelbard zeigt sich Bildungs-und Wissenschaftsminister Heinz Faßmann: „Rudolf Gelbard war ein wertvoller und wichtiger Zeitzeuge, mit seinen unzähligen Schulbesuchen und Gesprächen mit jungen Menschen hat er maßgeblich an einer aktiven Erinnerungspolitik beigetragen. Auch in Zeiten, wo es ihm gesundheitlich nicht so gut ging, hat er nicht aufgehört, zu betonen, dass Antisemitismus und nationalsozialistisches Gedankengut in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.“

Erst im Mai dieses Jahres hatte Faßmann Gelbard als Dank für seinen Einsatz einen Rosenstock im Volksgarten geschenkt. „Dieser Rosenstock soll nun an einen unermüdlichen Mahner und großen Österreicher erinnern.  Meine Anteilnahme gilt seiner Familie, allen voran seiner Frau Inge. Wir werden sein Andenken bewahren und auch weiterhin in seinem Sinn der jungen Generation von der Zeit des Nationalsozialismus und des Holocaust erzählen und so eine aktive Erinnerungspolitik in den Schulen erhalten“, so Faßmann abschließend.

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BM für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Mag. Annette Weber
Pressesprecherin
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