Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

UG-Novelle 2021 - die wichtigsten Fragen und Antworten

Mit 1. Oktober sind erste Teile der letzten UG-Novellen in Kraft getreten. Sie haben zum Ziel, das Studium lebensnah und leistungsbezogen weiterzuentwickeln, umfassen aber bei weitem mehr. 

Die beständige Weiterentwicklung des Studiums an und die Organisation von (öffentlichen) Universitäten und Pädagogischen Hochschulen ist Kernaufgabe des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF). Als zentrale Wissensvermittlerinnen und Innovatorinnen ist es wichtig, insbesondere diese beiden Hochschulinstitutionen laufend an die aktuellen Herausforderungen anzupassen, damit heute und auch morgen bestmöglich studiert, gelehrt und geforscht werden kann.

Darauf zielen auch die jüngsten Novellen des Universitätsgesetzes 2002 (UG) und des Hochschulgesetzes 2005 (HG) ab, die deshalb vor allem Neuerungen im Studienrecht, aber auch im Organisations- und im (universitären) Personalrecht enthalten.

Die Reform ist grundsätzlich am 1. Oktober in Kraft getreten. Die meisten studienrechtlichen Bestimmungen sind jedoch erst ab dem Studienjahr 2022/23 anzuwenden. Das betrifft insbesondere die neue Mindeststudienleistung gem. § 59a UG, das Learning Agreement. § 58 Abs 4 UG oder die erleichterte Anerkennung gem. § 78 UG.

Die geplante Reform tritt grundsätzlich am 1. Oktober 2021 in Kraft. Das gilt aber nicht zur Gänze. So soll beispielsweise die geplante Mindeststudienleistung (16 ECTS-Punkte innerhalb der ersten vier Semester, wenn ein neues oder zusätzliches Bachelor- oder Diplomstudium belegt wird) erst ab dem Studienjahr 2022/23 wirksam werden.  

Geltende Fassungen des Universitätsgesetzes (UG 2002) und des Hochschulgesetzes (HG 2005)  

Die wichtigsten geplanten Änderungen durch die UG-Novelle im Überblick (PDF, 137 KB)   

FAQ zur UG-Novelle bzw. HG-Novelle

Mehr Informationen finden sich auch auf der BMBWF-Facebook-Seite.