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#UGNovelle 2021 - die wichtigsten Fragen und Antworten

Die vorliegende Novelle des Universitäts- und Hochschulgesetzes hat zum Ziel, das Studium lebensnah und leistungsbezogen weiterzuentwickeln. Sie umfasst aber weit mehr als nur das Studienrecht.

Die beständige Weiterentwicklung des Studiums an und die Organisation von (öffentlichen) Universitäten und Pädagogischen Hochschulen ist Kernaufgabe des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF). Als zentrale Wissensvermittlerinnen und Innovatorinnen ist es wichtig, insbesondere diese beiden Hochschulinstitutionen laufend an die aktuellen Herausforderungen anzupassen, damit heute und auch morgen bestmöglich studiert, gelehrt und geforscht werden kann.

Darauf zielt auch die aktuelle Novelle des Universitätsgesetzes 2002 (UG) und des Hochschulgesetzes 2005 (HG) ab, die deshalb vor allem Neuerungen im Studienrecht, aber auch im Organisations- und im (universitären) Personalrecht enthält.

Die geplante Reform tritt grundsätzlich am 1. Oktober 2021 in Kraft. Das gilt aber nicht zur Gänze. So soll beispielsweise die geplante Mindeststudienleistung (16 ECTS-Punkte innerhalb der ersten vier Semester, wenn ein neues oder zusätzliches Bachelor- oder Diplomstudium belegt wird) erst ab dem Studienjahr 2022/23 wirksam werden.  

Geltende Fassungen des Universitätsgesetzes (UG 2002) und des Hochschulgesetzes (HG 2005)  

Die wichtigsten geplanten Änderungen durch die UG-Novelle im Überblick (PDF, 137 KB)   

FAQ zur UG-Novelle bzw. HG-Novelle

Mehr Informationen finden sich auch auf der BMBWF-Facebook-Seite.