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#UGNovelle 2021 - die wichtigsten Fragen und Antworten

Die vorliegende Novelle des Universitäts- und Hochschulgesetzes hat zum Ziel, das Studium lebensnah und leistungsbezogen weiterzuentwickeln. Sie umfasst aber weit mehr als nur das Studienrecht.

Es ist Kernaufgabe des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF), das Studium an und die Organisation von (öffentlichen) Universitäten und Pädagogischen Hochschulen beständig weiterzuentwickeln. Als zentrale Wissensvermittlerinnen und Innovatorinnen gilt es, insbesondere diese beiden zentralen Hochschulinstitutionen laufend an die aktuellen Herausforderungen anzupassen, damit heute und auch morgen bestmöglich studiert, gelehrt und geforscht werden kann. 

Darauf zielt auch die aktuelle Novelle des Universitätsgesetzes 2002 (UG) und des Hochschulgesetzes 2005 (HG) ab, die deshalb insbesondere Neuerungen im Studienrecht, aber auch im Organisations- und im (universitären) Personalrecht enthält. Ein gesetzlicher Erstentwurf wurde bereits Anfang Dezember 2020 der Öffentlichkeit präsentiert, zu dem bis 15. Jänner 2021 im Rahmen der Begutachtung Stellungnahmen eingebracht werden konnten. Fast 600 davon gingen dazu beim Parlament ein, die das BMBWF gesichtet, bewertet und entsprechend in den nun vorgelegten überarbeiteten Gesetzesentwurf eingearbeitet hat. Dieser wird in Folge dem Nationalrat und dem Bundesrat zur Beschlussfassung vorgelegt. 

Die geplante Reform soll grundsätzlich ab Herbst 2021 wirksam sein. Wesentliche Teile des Studienrechts – allen voran die geplante Mindeststudienleistung – gelten allerdings erst ein Jahr später. Sie betreffen Studienanfänger/innen und Studierende, die ab dem Studienjahr 2022/23 ein neues Studium beginnen. 

Mehr Informationen finden sich auch auf der BMBWF-Facebook-Seite