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Zweiter Schulgipfel am 31.03.2008

Einführung in das Thema durch BM Dr. Claudia Schmied und Prof. Dr. Wilfried Schley

Workshops - Arbeit in den Themenfeldern

Präsentation der Workshopergebnisse

Resümee und Abschluss durch BM Dr. Claudia Schmied und Prof. Dr. Wilfried Schley,

Generalthema "Lebensraum Schule – Arbeitsplatz Schule"

Dieser Schulgipfel setzt den innovativen Weg des Dialogs zwischen allen Bildungspartnern dieses Landes fort. Die Schule als Arbeitsplatz von Schülern und Lehrern muss die infrastrukturellen Erfordernisse erfüllen. Der Lebensraum Schule ist für das Gelingen von Bildung von zentraler Bedeutung. Nur wo das Zusammenleben funktioniert, kann für das Leben gelernt werden. Platz für Kultur- und Sozial-Aktivitäten sowie Sport ist in den Bildungseinrichtungen eine wichtige Grundlage für die pädagogische Arbeit.

Seit April des vergangenen Jahres wird in enger Kooperation mit den Bundesländern ein großes Schulentwicklungsprogramm vorbereitet. Investitionen in Klassenräume und Schulstandorte sind der Kern dieses Programms. Dieses Programm ist auf rund 10 Jahre angelegt.

Schule als sozialer Raum

Im Zentrum dieses Themenblocks steht die Präsentation der Gesamtstrategie gegen Gewalt des Bildungsministeriums durch Prof. Christiane Spiel (Universität Wien). Bundesministerin Claudia Schmied hat mit der Präsentation der Initiative "Weiße Feder" einen ersten großen Schritt zur Umsetzung dieser Strategie gesetzt. "Wir brauchen ein klares Bekenntnis aller Bildungspartner, dass Gewalt an den Schulen keinen Platz hat.
Die Weiße Feder. Gemeinsam gegen Gewalt

Lernort Schule: Der Raum als 3. Pädagoge

Prof. Hans Gangoly (Instituts für Gebäudelehre der TU Graz) und Prof. Christian Kühn (Abteilung für Gebäudelehre des Instituts für Architektur und Entwerfen der TU Wien) haben sich in ihren Impulsreferat mit der räumlichen Situation an österreichischen Schulen beschäftigt und die Bedeutung des Raumes im Schulalltag beschrieben.

Der Arbeitsplatz Schule

Zu diesem Thema wurde eine Blitz-Umfrage durch das Consulting-Unternehmen "Deloitte" bei Lehrern durchgeführt. Sie wird von Mag. Monika Reichmann (Deloitte) präsentiert. Eine der Kernbotschaften: Die Lehrer sehen ebenfalls Verbesserungsbedarf bei der Infrastruktur an Schulen
Arbeitsplatz Schule: Ergebnisse der Onlinebefragung (pdf, 773 KB)

Außerdem hat der deutsche Universitäts-Professor Udo Rauin (Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt) mit einem Impulsreferat Verbesserungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für die gesamte Arbeitssituation der Lehrer skizzt. Ein weiteres Aufgabenfeld ist das Bedürfnis der Lehrer nach mehr öffentlicher Anerkennung. 87,4 % der Lehrer sind eher oder sehr unzufrieden mit ihrem Image.

Innenansicht von Schule: Souveränität und Verantwortung

Mag. Heidi Schrodt und Dr. Karin Grinner haben über das innovative Potential von Schulstandorten und die Notwendigkeit von Souveränität und Verantwortung an Schulstandorten referiert.